Hallo, Heinkel-Freunde,
erst mal ein (Einstands-

) Kompliment an die Admins für die Gestaltung dieses Forums! Schön übersichtlich, sodass sich auch ein Internet-Analphabet wie ich darin zurechtfindet. Und damit dies auch beim Kauf eines Heinkel-Rollers so bleibt, hier mein Anliegen: Zu gern würde ich mir ja einen 103-A2 von ´64 (meinem Jahrgang) zulegen, aaaber in einer Oldtimer-Praxis-Ausgabe las ich, dass es ''im Motorgehäuse von 103-A1 und -A2 keine separate Gangarretierung mehr gibt''.
Dadurch könnte es bei Einsteigern (wie eben mir) zu Problemen bei der Gangfindung kommen. Nun verhält es sich nicht so, dass ich zwei total linke Hände hätte, die nur zu gröbstmotorischen Handlungen (auf Bassa-Knopf hauen

) imstande wären. Ich fuhr drei Jahre ´ne 500er Vorkriegs-Norton mit Handschaltung (die ursprünglich eine Fußschaltung gewesen ist, aber lassen wir das . . .), und zwischen deren Bedienkomfort und dem einer 80er-Jahre-Maschine lagen Welten, wenn nicht Universen. Zu was ratet Ihr mir? Ist die Schaltung einer A1 oder A2 halb so wild, wenn der Fahrer ein wenig Feeling mitbringt . . . oder wie?!?
Gruß und Dank im Voraus, Paule (demnächst wohl auch Heinkel-Club-Member, denn vorher kann man mir ja keine ET-Liste für mein Fahrzeug schicken)