Winterkleidung zum Rollerfahren

Benutzeravatar
heinkel-bernd
Beiträge: 3411
Registriert: 13.01.2011, 21:07
Wohnort: Nähe Bayreuth

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von heinkel-bernd »

Jawollll, des hot etz amol sa missn ! :cry:

Ich denke, wir wissen alle, daß ein unbeabsichtigtes Absteigen bei 80 km/h seine Spuren hinterlässt ! :(
Ist aber bestimmt nicht zu vergleichen mit dem Tempo, das man mit einem Motorrad erreicht ! :shock:

Ich jedenfalls stürze mich wegen ein paar Stunden Schlechtwetterfahrt nicht in Unkosten und sehe danach aus,
als ob ich nicht dazugehören würde ! :(
Lieber versuche ich mit möglichst einfachen und preisgünstigen Mitteln die Nässe und Kälte zu bekämpfen. :idea:
Ausserdem spielt hierbei auch noch das "Erfolgserlebnis" eine sehr große Rolle, sonst würde das Ganze ja auch
keinen Spaß machen ! :wink: Ich muß ja nicht unbedingt bei schlechtem Wetter Rollerfahren !

Und Klaus, ich respektiere Deine Meinung, der Unterhaltungswert dieses Forums ist aber doch auch nicht schlecht, oder :?:

In diesem Sinne, auf zum nächsten unsinnigen Beitrag :lol: :lol: :lol:
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
Klaus Drobig
Beiträge: 80
Registriert: 28.01.2007, 18:14
Wohnort: 53359 Rheinbach

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von Klaus Drobig »

Das Thema '"Sicherheit und Verletzungsrisiko" scheint im Heinkel Forum noch nicht so richtig angekommen zu sein.
Ab der Info 1/2013 werde ich mit Unterstützung des ADAC zu diesem Thema einige Beiträge liefern, um das Bewusstsein um das Unfafallrisiko durch Unerfahrenheit und unangemessene Kleidung auf dem Motorrad oder Roller bei den Mitgliedern des Heinkel Club zu schärfen.
Wir wollen doch keine Mitglieder verlieren!

Schöne Grüße aus Rheinbach
Klaus Drobig
Schöne Grüße aus Rheinbach
Klaus Drobig
Benutzeravatar
BerndSt
Beiträge: 646
Registriert: 19.09.2012, 21:42
Wohnort: Penzberg

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von BerndSt »

Hallo Klaus,

als einer "der verschiedenen Leute" mit den "verschiedensten Phantasieergüssen" fühle ich mich mal persönlich von Dir angesprochen.

Als erstes meine Bitte, die ursprünglich Frage von mir, die diesen Thread einleitete, noch einmal zu lesen. Darin steht recht genau, worum es mir ging (und geht). Ich war auf der Suche nach Tipps und Anregungen, wie man sich im Winter warm halten kann. Und das hätte ich gerne unter 3 Rahmenbedingungen: halbwegs stilecht, alltagstauglich und preiswert (um nicht zu sagen: billig) sollte es sein.

Und zu Deiner Information: ja, ich bin bereits einmal (mit sehr schweren Folgen) "abgestiegen". Und ich war danach für viele Monate auf einer Krankenhausstation für Polytraumatologie gelegen, die vorwiegend von "abgestiegenen" Motorradfahrern belegt wurde (und von vielen, die "abgestiegen wurden"). Über das Risiko des Motorradfahrens sind wir uns also vermutlich absolut einig. Den Tourist habe ich mir auch im Bewusstsein dieser Risiken zugelegt. Er lädt zum langsamen Fahren ein, verleitet nicht zum "räubern" und ist eben (für mich) kein Motorrad, sondern in erster Linie ein Oldtimer auf zwei Rädern, den ich auch als solchen benutze. Und ich bewege mich damit im Straßenverkehr auch entsprechend - langsam, immer vorausschauend (schon wegen der nicht mehr zeitgemäßen Bremsen). mit jeder Menge Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden und im Zweifel lieber einen Gang herunter schaltend. Ist auch bei dieser Fahrweise gefährlich genug.

Aber weil ich Oldtimer fahre, will ich eben nicht in modernste Sicherheitskleidung mit allen möglichen Protektoren steigen, mit Vollintegralhelm, HANS-System und was es sonst noch auf dem Markt so gibt. Das mag (und darf) man für dumm halten - ich gebe gerne zu, dass ich damit ein (vermeidbares) Risiko eingehe. Aber es ist meine Entscheidung (die ich auch keinesfalls ( :!: ) irgendjemandem aufzwingen will).

Ich stimme Dir zu: sich bei 80 mit nur einer Jeans bekleidet auf die Straße zu legen, kann nicht nur, sondern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit üble Folgen haben. Schlimmer ist nur noch, das in T-Shirt, Shorts und Sandalen zu tun. Ich habe auch so etwas (und die Folgen) schon gesehen - und es ist mehr als grausam! Deshalb trage ich immer (auch im Sommer) Lederjacke, Handschuhe und selbstverständlich Helm. Und ich werde mir auch für die nächste Saison noch eine Lederhose zulegen (dieses Jahr war das schlicht nicht mehr im Budget - auch hier darfst du "dumm" sagen...). Aber das war's dann auch - sorry, hier scheiden sich vermutlich unsere Geister.

Mein Bruder fährt einen DKW-Munga - ohne Gurte, ohne Kopfstützen, ohne Türen, ohne Überrollbügel, ohne Airbags und ohne ABS. Und ich fahre gerne mit und habe enormen Spaß dabei. Ich fahre einen Heinkel Tourist ohne ABS (und ohne Scheibenbremsen, sondern mit schnell überforderten Simplex-Trommelbremsen), mit einem Fahrwerk, das seine Ursprünge in den frühen 50er Jahren hat und mit Reifen, deren Gummimischung und Profil definitiv nicht dem Stand der Technik entspricht. Und ich habe auch damit enormen Spaß. Ginge es mir nur um die Sicherheit, würde ich Zweiräder aller Art (auch das Fahrrad) meiden "wie der Teufel das Weihwasser". Und mich überhaupt aus dem Straßenverkehr so gut heraus halten, wie es geht. Und ich würde kein Bier trinken und niemals fetten Schweinebraten essen und... Du merkst, worauf ich hinaus will, nehme ich an? "Leben ist immer lebensgefährlich" sagte Erich Kästner - und ich finde, jeder sollte mit dieser Tatsache so umgehen dürfen, wie er es für sich selbst entscheidet.

Gerne lasse ich mich auf eine Sicherheitsdiskussion ein - falls Du das möchtest, solltest Du dazu einen eigenen Thread im Forum eröffnen. Und ich hoffe, ich konnte verständlich machen, worum es mir geht.

Nichts für ungut und viele Grüße,
Bernd

P.S.: Du hast bei mir mit Deiner Antwort allerdings durchaus etwas bewirkt: Ich habe gerade Knieprotektoren via ebay gekauft, in die ich die Wärmekissen einbauen werde. Ist einfacher, als sich etwas aus Stoff und Klettband zu basteln. Und sicherer ist es bestimmt auch. :wink:
SNAFU!
Benutzeravatar
Hauke
Beiträge: 357
Registriert: 15.12.2005, 11:33
Wohnort: Verden

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von Hauke »

Moin,

Lenkerstulpen sowie auch Winterreifen usw. bekommt ihr für eure Roller auch hier: http://www.easyparts.nl/showarticles/0- ... ulpen.html

Der Shop funktioniert sehr gut, ich habe da schon andere Sachen gekauft. Nur so als Tip, ist weder mein Shop noch bekomme ich was dafür.... :wink:
Meine Heinkel sind nun leider alle weg...... :cry:
Technik ist nichts Geheimnisvolles, auch wenn schlechte Techniker ein gelehrtes Gehabe an den Tag legen.
Benutzeravatar
oldbiker
Beiträge: 185
Registriert: 02.08.2009, 18:25

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von oldbiker »

Hallo Peter,
schau mal hier...http://www.primrose-deutschland.eu/behe ... -5343.html
Gruß
Dietmar
Benutzeravatar
BerndSt
Beiträge: 646
Registriert: 19.09.2012, 21:42
Wohnort: Penzberg

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von BerndSt »

Hallo Dietmar,

das ist ein sehr guter Tipp - ich glaube, die schenke ich mir selbst zu Weihnachten. :D

Vielen Dank und viele Grüße,
Bernd

P.S.: allerdings habe ich mir gerade die Kundenbewertungen bei Amazon dazu angesehen. 3 Bewertungen, 3mal absolut schlechteste Note (Batterie hält nur kurz, Handschuhe werden nicht warm, Verarbeitung ist schlecht und die Handschuhe lösen sich bei Beanspruchung schnell auf) - dann schenke ich mir eben doch lieber etwas anderes zu Weihnachten. :wink:
SNAFU!
Benutzeravatar
oldbiker
Beiträge: 185
Registriert: 02.08.2009, 18:25

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von oldbiker »

Ja, Bernd,
habe die selber nicht ausprobiert, war nur mal so ein Tipp auf die Schnelle...
Es gibt natürlich auch bessere "Heitzhandschuhe", aber da liegen die Preise auch schnell bei über 100€.
Den zu kleinen ACCU KÖNNTE MAN ersetzen indem man die Kabel verlängert und über einen Spannungsregler/Konverter an das 12 V Bordnetz anschliesst...dann kann man auch mit einer gerinfügig höheren Spannung mehr Energie rein bekommen.
Vor Jahren, als es sowas noch nicht zu kaufen gab habe ich mir mal solche Heizhandschuhe mit Widerstandsdraht selber gebaut.
Die verwende ich als Unterzieh- Handschuhe heute noch bei "Kältefahrten.
Sie haben je eine Leistung von ca. 10Watt. Dazu hatte ich noch einen elektronischen Regler gebastelt damit man je nach Kältegrad und Empfinden die Leistung runter regeln kann.
Frostige Grüße aus Remscheid
Dietmar
Benutzeravatar
BerndSt
Beiträge: 646
Registriert: 19.09.2012, 21:42
Wohnort: Penzberg

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von BerndSt »

Hallo Dietmar,

10W pro Handschuh? Das erklärt ja dann wohl auch, warum man mit einer 9V-Blockbatterie nicht besonders weit kommt. Eine billige 9V Blockbatterie bring ja gerade mal um die 300mAh und selbst eine Alkali-Mangan Batterie hat "nur" max. 600mAh. Für den längeren Betrieb von batteriebetriebenen Handschuhen mit einer vergleichbaren Leistungsaufnahme wie Deine selbst gebauten müsste man dann mindestens auf Lithium-basierte Hochleistungs-9V-Blockbatterien ausweichen. Die bringen immerhin um die 1200mAh.

Ich gehe zwar davon aus, dass moderne Handschuhe keine 10W benötigen, um halbwegs warm zu werden, aber ich vermute, es ist letztlich so ähnlich wie beim Hubraum (Du weißt ja: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, höchstens durch mehr Hubraum :wink: ) - Leistung ist eben auch nur durch mehr Leistung zu ersetzen. :lol:

Wie regelst Du das denn mit den Drähten zum Bordnetz? Ich stelle mir vor, dass die relativ lang sein müssen, damit man die Handschuhe beide anstecken kann (ohne einen "Ansteckgehilfen" zu benötigen). Hast Du die Drähte lose baumeln (ich würde ja in diesem Fall darüber nachdenken, eine selbstaufrollende Konstruktion zu realisieren, so ähnlich wie bei manchen Staubsaugern)? Und welche Stecker verwendest Du? Ich vermute, man sollte schon eine "Sollbruchstelle" vorsehen, an der die Leitung schnell und sicher abtrennt, falls man einmal unbeabsichtigt vom Roller "absteigt", oder?

Der Anschluss an das Bordnetz stellt ja tatsächlich keine Herausforderung dar (vgl. meinen Beitrag zur 5V-USB-Stromversorgung für das Navi) - einfache Spannungswandler mit 9V und 3A (nach Adam Riese 27W, was locker für zwei Handschuhe reichen sollte) gibt es bereits für (sehr) wenige Euros.

Ansonsten tendiere ich mittlerweile aber tatsächlich zu den von heinkel-bernd erprobten und für gut befundenen Lenkerstulpen. Allerdings würde ich die am liebsten zusätzlich noch beheizen (könnte man entweder elektrisch über eine Festverdrahtung ans Bordnetz machen, oder sogar "klassisch-mechanisch" realisieren, indem man mit einer Schlauchkonstruktion und einem kleinen Gebläsemotor die Abluft vom Motor anzapft - da reift doch gerade eine Idee in meinem kältegeplagten Hirn :lol: ).

Viele Grüße aus dem tief verschneiten Südbayern,
Bernd
SNAFU!
Benutzeravatar
heinkel-bernd
Beiträge: 3411
Registriert: 13.01.2011, 21:07
Wohnort: Nähe Bayreuth

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von heinkel-bernd »

Servus BerndSt,

gerade, kurz vor dem Nachhause-Fahren ist mir noch etwas eingefallen ! :idea:

Diese beheizbaren Handschuhe könnte man doch durch dünne Kabel und Stecker mit einem größeren
Akku verbinden, den man in der Innentasche der Jacke mitführt ! Da wird es ihm ncht so kalt und
man wäre unabhängig vom Bordnetz des Fahrzeuges !

Ich dachte da an Akkus aus Deinen ausgeschlachteten Laptops. Die sind doch schön flach, haben
so viel ich weiß, 12V und wären von der Kapazität bestimmt ausreichend ! Ein Netzteil um Aufladen
ist ja auch bei jedem Laptop dabei, notfalls kann man den Akku direkt über den Roller während des
Fahrens aufladen ! :wink:
Ein dementsprechender Trafo müsste natürlich zwischengeschaltet werden und wenn man von vorneherein
die Leistung etwas erhöht, besitzen diese Handschuhe ja diese leicht bedienbaren Schaltknöpfe (Ein/Aus)
zum Regeln der Temperatur !
Die Kabel könnte man beim Anziehen der Jacke mit durch die Ärmel "fädeln" !

Ist das keine gute Idee von mir ? Ich bin stolz auf mich !! :lol: :lol: :lol:

Nun jetzt Gute Nacht !
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
Benutzeravatar
BerndSt
Beiträge: 646
Registriert: 19.09.2012, 21:42
Wohnort: Penzberg

Re: Winterkleidung zum Rollerfahren

Beitrag von BerndSt »

Servus Bernd,

ja, gute Idee - aaaaber :wink: (Du kennst mich ja mittlerweile gut genug, dass ich immer irgendwo ein aber finde).

Eine alternative Stromversorgung für funktionierende (!) batteriebetriebene Heiz-Handschuhe ist an sich kein großes Ding.

Da kaum damit zu rechnen ist, dass uns Dietmar Handschuhe baut ( :wink: ) besteht die einfachste Lösung wohl darin, fertige Handschuhe, die für 9V Blockbatterien gedacht sind zu kaufen und diese dann per Kabel an das Bordnetz anzuschließen. Ein simpler 12V-zu-9V-DC/DC-Step-Down-Trafo, eine Steckdose, Stecker an die Handschuhe (statt der Batteriepacks) und fertig ist's. Vorteil: der Strom geht nie aus (sofern die Lichtmaschine nicht schlapp macht, weil man ihr im Winter bei Eiseskälte neben dem Licht auch noch die Heizleistung in einer Größenordnung bis zu 20W abzwackt). Nachteil: etwas umständlich in der Handhabung.

Die nächste Lösung wäre dann Dein Vorschlag. Die Stromquelle wird in die Jacke verlagert. Sofern man eine Jacke besitzt, die man nur im Winter trägt, könnte man die Kabel darin sogar fest einnähen und für die Handschuhe und den Akkupack jeweils Steckverbindungen an den Ärmelenden und einer Innentasche anbringen. Und diesmal denken wir tatsächlich auch an die Sicherheit und würden für die Positionierung des Akkus in der Jacke eine möglichst ungefährliche Stelle suchen (Laptopakkus z.B. sind teilweise ziemlich groß, sperrig und kantig - die möchte man nicht zwischen den Rippen und der Straße haben, falls man sich mal unfreiwillig hinlegen muss).

Leider haben aber Laptopakkus so gut wie nie 12V. Ein schneller Blick in meine Akkukiste zeigt: 10,8V, 11,1V, 14,4V, 14,8V - alles mögliche, aber nicht 12V oder gar die für fertige Handschuhe oft üblichen 9V. Hier noch zusätzlich einen Trafo einzuschalten halte ich für wenig geschickt (sperrig, Wirkungsgrad, fehleranfällig). Und das Laden von Laptopakkkus ist eine Wissenschaft. Die haben oft zusätzlich zur im Akkupack enthaltenen Elektronik noch Steuerelektronik zwischen Netzteil und Ladekontakten verbaut - da müsste man schon genau hinsehen, dass man hier nichts falsch macht. Und man müsste auch noch eine Ladestation entwerfen (im einfachsten Falle einen defekten Laptop, ist aber auch reichlich unhandlich). Weiterhin sind Laptopakkus meist Lithium-Ionen-Akkus und die können extrem gefährlich reagieren, wenn sie falsch behandelt werden (Nässe, große Kälte, fehlerhafte Ladung, Kurzschluss...) - die Dinger können nämlich explodieren bzw. heftig abfackeln! Das hätte ich dann aber ungern in der Jacke. :oops: Li-Ion Akkus wären also nicht meine erste Wahl.

Da denke ich schon lieber über eine ganz andere Alternative nach: beheizbare Lenkerstulpen sind meine erste Wahl. Vorteil: die normalen Handschuhe tun es weiterhin. Die Stromversorgung kann fest ins Bordnetz integriert werden (die Warmluftheizung ist im Vergleich dazu deutlich aufwendiger umzusetzen), die lästige Fummelei mit den Kabeln an den Handschuhen entfällt. Die notwendige Heizleistung ist deutlich geringer, weil die Lenkerstulpen den Fahrtwind bereits effektiv abweisen und die Finger dadurch eh nicht so kalt werden.

Fehlt eigentlich nur noch eine zündende Idee für die elektrischen Heizelemente. Ich habe schon an Heizelemente aus Sitzheizungen (vom Schrott) nachgedacht - aber die werden vermutlich nicht warm genug und sind auch nur schwer auf das benötige Maß zu zuschneiden.

Liest hier zufällig ein Textilingenieur mit? Was würde sich denn dafür anbieten?

Ich bleibe da auf jeden Fall dran - sorry, Bernd, aber meine Idee gefällt mir besser als Deine. 8)

Viele Grüße,
Bernd
SNAFU!
Antworten