Vergaser oder was?
Vergaser oder was?
Hallöchen,
seit über 30 Jahren fahre ich einen 103 A1, seit 10 Jahren als Gespann. Neuerdings fällt nach einigen Kilometern die Leistung ab. Der Roller springt in dem Zustand einwandfrei an, nimmt aber kein Gas mehr an. Wenn ich den Luftfilter zuhalte dreht der Motor wieder wie immer. Manchmal läuft er durch das abwürgen der Luft wieder normal, manchmal nicht.
Vergasereinigung habe ich in den letzten Monaten dreimal durchgeführt, Schwimmer etwas höher eingestellt, Loch im Tankdeckel (seit ewigen Zeiten, Bezinfilter ist immer voll), Zündung kontrolliert, alle Anschlüsse zwischen Luftfilter und Zylinderkopf kontrolliert, auf Undichtigkeit geprüft, Ventile eingestellt.
Wo kann der Bursche denn sonst noch Nebenluft ziehen???
Es wäre toll wenn jemand von Euch einen Geistesblitz hätte.
Leo
seit über 30 Jahren fahre ich einen 103 A1, seit 10 Jahren als Gespann. Neuerdings fällt nach einigen Kilometern die Leistung ab. Der Roller springt in dem Zustand einwandfrei an, nimmt aber kein Gas mehr an. Wenn ich den Luftfilter zuhalte dreht der Motor wieder wie immer. Manchmal läuft er durch das abwürgen der Luft wieder normal, manchmal nicht.
Vergasereinigung habe ich in den letzten Monaten dreimal durchgeführt, Schwimmer etwas höher eingestellt, Loch im Tankdeckel (seit ewigen Zeiten, Bezinfilter ist immer voll), Zündung kontrolliert, alle Anschlüsse zwischen Luftfilter und Zylinderkopf kontrolliert, auf Undichtigkeit geprüft, Ventile eingestellt.
Wo kann der Bursche denn sonst noch Nebenluft ziehen???
Es wäre toll wenn jemand von Euch einen Geistesblitz hätte.
Leo
- heinkel-bernd
- Beiträge: 3401
- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Vergaser oder was?
Servus Leo,
bei Deinem Problem stehe ich momentan auch auf dem Schlauch !
Hast Du, bevor der Fehler auftrat, am Motor Einstellungs- oder Wartungsarbeiten durchgeführt ?
Ich kann Dir dazu auch nur ein paar allgemeine Tipps geben, die Du warscheinlich auch schon probiert hast:
- Bei laufendem Motor Vergaser und Ansaugrohr mit Bremsenreiniger ansprühen, wenn sich die Drehzahl
kurzfristig erhöht, ist hier eine undichte Stelle !
- Leerlauf-Luftdüse, falls vorhanden, in Ordnung ?
- Kompression geprüft ?
- Kipphebel leichtgängig ?
- Mischkammer-Einsatz in Ordnung ?
- Beschleunigerpumpe fest und dünne Fiberdichtung dazwischen ?
- Ventile eingestellt beim O.T., wenn beide Ventile ganz geschlossen sind ?
Ich vermute, Du schraubst schon länger an Deinem Motor. Deshalb sind solche Tipps i.d.R. mehr für
"Nichtgeübte" Schrauber gedacht ! Vielleicht ist für Dich aber doch etwas dabei !
Anderes Thema:
Habe heute mal Deine alten Beiträge über "Zwischengas" durchgelesen und muß Dir in Deinen Ausführungen
recht geben !
Wenn beim nichtsynchronisierten Getriebe beim Herunterschalten im Leerlauf nicht eingekuppelt wird, bringt
das Zwischengas zum Angleichen des Getriebes an die Geschwindigkeit gar nichts, da der Motor durch den
gezogenen Kupplungshebel vom Getriebe getrennt ist ! Zwischen 4. zum 3. und 3. zum 2.Gang ist im Getriebe
keine Leerlaufstellung vorgesehen in der der Motot mit dem Getriebe verkuppelt werden kann !
Anders ist es zwischen 1. und 2. Gang ! Hier ist es sehr hilfreich während mäßiger Fahrt beim Herunterschalten
im Leerlauf einzukuppeln, den Motor auf die neue Drehzahl zu bringen und nach dem Auskuppeln den 1. Gang
einzulegen !
Das muß natürlich zügig geschehen und ich praktiziere es beim Tourist schon immer so !
Beim Hochschalten eines unsynchronisierten Getriebes wird i.d.R. genauso verfahren, nur daß kein Zwischengas
gegeben wird. Also im Leerlauf nur kurz eingekuppelt wird um das Getriebe an die höhere Geschwindigkeit
anzupassen !
Ich habe das in den 70er Jahren bei der Bundeswehr auf einem 5-Tonner MAN auch zur Genüge praktiziert und
die Technik dieser Fahrzeuge ist uns in der Fahrschule auch eingetrichtert worden !
(Funkkaserne in München, gibt´s die überhaupt noch ?)
Die Empfehlung in der Betriebsanleitung Zwischengas zu geben hat nur den Sinn die Drehzahl des Motors,
nicht des Getriebes, an die neue Geschwindigkeit anzupassen, um ein "Rucken" des Fahrzeuges zu
vermeiden und die Kupplung zu schonen !
bei Deinem Problem stehe ich momentan auch auf dem Schlauch !
Hast Du, bevor der Fehler auftrat, am Motor Einstellungs- oder Wartungsarbeiten durchgeführt ?
Ich kann Dir dazu auch nur ein paar allgemeine Tipps geben, die Du warscheinlich auch schon probiert hast:
- Bei laufendem Motor Vergaser und Ansaugrohr mit Bremsenreiniger ansprühen, wenn sich die Drehzahl
kurzfristig erhöht, ist hier eine undichte Stelle !
- Leerlauf-Luftdüse, falls vorhanden, in Ordnung ?
- Kompression geprüft ?
- Kipphebel leichtgängig ?
- Mischkammer-Einsatz in Ordnung ?
- Beschleunigerpumpe fest und dünne Fiberdichtung dazwischen ?
- Ventile eingestellt beim O.T., wenn beide Ventile ganz geschlossen sind ?
Ich vermute, Du schraubst schon länger an Deinem Motor. Deshalb sind solche Tipps i.d.R. mehr für
"Nichtgeübte" Schrauber gedacht ! Vielleicht ist für Dich aber doch etwas dabei !
Anderes Thema:
Habe heute mal Deine alten Beiträge über "Zwischengas" durchgelesen und muß Dir in Deinen Ausführungen
recht geben !
Wenn beim nichtsynchronisierten Getriebe beim Herunterschalten im Leerlauf nicht eingekuppelt wird, bringt
das Zwischengas zum Angleichen des Getriebes an die Geschwindigkeit gar nichts, da der Motor durch den
gezogenen Kupplungshebel vom Getriebe getrennt ist ! Zwischen 4. zum 3. und 3. zum 2.Gang ist im Getriebe
keine Leerlaufstellung vorgesehen in der der Motot mit dem Getriebe verkuppelt werden kann !
Anders ist es zwischen 1. und 2. Gang ! Hier ist es sehr hilfreich während mäßiger Fahrt beim Herunterschalten
im Leerlauf einzukuppeln, den Motor auf die neue Drehzahl zu bringen und nach dem Auskuppeln den 1. Gang
einzulegen !
Beim Hochschalten eines unsynchronisierten Getriebes wird i.d.R. genauso verfahren, nur daß kein Zwischengas
gegeben wird. Also im Leerlauf nur kurz eingekuppelt wird um das Getriebe an die höhere Geschwindigkeit
anzupassen !
Ich habe das in den 70er Jahren bei der Bundeswehr auf einem 5-Tonner MAN auch zur Genüge praktiziert und
die Technik dieser Fahrzeuge ist uns in der Fahrschule auch eingetrichtert worden !
(Funkkaserne in München, gibt´s die überhaupt noch ?)
Die Empfehlung in der Betriebsanleitung Zwischengas zu geben hat nur den Sinn die Drehzahl des Motors,
nicht des Getriebes, an die neue Geschwindigkeit anzupassen, um ein "Rucken" des Fahrzeuges zu
vermeiden und die Kupplung zu schonen !
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Vergaser oder was?
nein!heinkel-bernd hat geschrieben:(Funkkaserne in München, gibt´s die überhaupt noch ?)
"Der ist aber schnuckelig!" (Fahrer einer englischen Rickman Rennmaschine zu meinem Roller an der roten Ampel)
Re: Vergaser oder was?
Hallo Heinkel Bernd,
auf die Gefahr hin dass wir nun vom Thema abschweifen und der Admin uns ermahnt: Ich habe 1983 auch das Zwischengasschalten auf MAN 5 Tonner gelernt und zwar auch beim Bund aber in Rheine. Ich erinnere mich noch dass es zwei Schaltungsvarianten bei den 5 Tonnern von MAN gab. Einmal die sogenannte "Normale" ( Die für mich aber nie Normal war) und als Highlight die im Soldatenjargon "Wichserschaltung" genannte Schaltung bei der man zum hoch/runter Schalten den Schaltknüppel hoch bzw. runterziehen musste.
auf die Gefahr hin dass wir nun vom Thema abschweifen und der Admin uns ermahnt: Ich habe 1983 auch das Zwischengasschalten auf MAN 5 Tonner gelernt und zwar auch beim Bund aber in Rheine. Ich erinnere mich noch dass es zwei Schaltungsvarianten bei den 5 Tonnern von MAN gab. Einmal die sogenannte "Normale" ( Die für mich aber nie Normal war) und als Highlight die im Soldatenjargon "Wichserschaltung" genannte Schaltung bei der man zum hoch/runter Schalten den Schaltknüppel hoch bzw. runterziehen musste.
- heinkel-bernd
- Beiträge: 3401
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- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Vergaser oder was?
SchadeHAL2000 hat geschrieben:nein!
Gehört habe ich damals davon aber als "Gelegenheitsfahrer" beim Bund hatteWerner hat geschrieben: "Wichserschaltung"
ich nur mit der alten deutschen Getriebeverzahnung und mit der Lenkung
(keine Lenkhilfe) zu kämpfen !
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Vergaser oder was?
Hallo Leo,
zu Deiner ursprünglichen Frage (von alten MAN-Trucks habe ich nämlich überhaupt keine Ahnung
) fällt mir noch ein:
Wenn die Leistung erst nach "einigen Kilometern" abfällt, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass die Luftundichtigkeit (sofern das die Ursache ist) an einer Stelle entsteht, die erst (sehr) warm werden muss (und im kalten Zustand geschlossen ist). Wie sieht es denn mit dem Ansaugkrümmer (Flansch zum Zylinder) und der Dichtigkeit dort aus? Hier dürfte es zur größten Wärmeentwicklung kommen. Hast Du das schon mal richtig gründlich neu abgedichtet?
Kurios finde ich, dass der (warme) Motor ordentlich läuft, wenn Du den Luftfilter zu hältst. Das würde ja nach meinem Verständnis bedeuten, dass er im warmen Zustand viel (!) zu viel Luft bekommt. Wie sieht denn das Kerzenbild aus? Hinweise auf (deutlich) zu mageres Gemisch?
Meine begrenzten Kenntnisse in Motorentechnik lassen mich dann aber leider im Stich. Evtl. kann sich einer der Motorexperten noch Gedanken darüber machen, ob es eine Möglichkeit geben könnte, dass Nebenluft über das Kurbelgehäuse angesaugt wird (Stehbolzen Zylinderfuß?, Undichtigkeit am Gehäuse?). Hast Du schon mal versucht, per genauem Hinhören eine Stelle zu identifizieren, an der Luft eingesaugt wird? (Ich habe vor kurzem den Tipp bekommen, zum besseren "Fokussieren" des Ortes, den man abhören will ein Stück Gartenschlauch als "Stethoskop" zu verwenden; funktioniert prima)
Der Vollständigkeit halber noch die Frage: welchen Vergaser hast Du denn verbaut? Ich habe am A1 einen 22er Bing "Clubvergaser" und hatte dort eine Undichtigkeit an der im anhängenden Bild gekennzeichneten Schraube. Ich denke jedoch, dass es kaum eine solche Kleinigkeit sein kann - scheint sich bei Dir ja schon um eine nennenswerte Menge Nebenluft zu handeln.
Ich grüble mal weiter und ziehe auch noch meinen Bruder zu Rate (KFZ-Ingenieur und Oldtimer-Schrauber; evtl. fällt dem noch etwas ein).
Viele Grüße,
Bernd
zu Deiner ursprünglichen Frage (von alten MAN-Trucks habe ich nämlich überhaupt keine Ahnung
Wenn die Leistung erst nach "einigen Kilometern" abfällt, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass die Luftundichtigkeit (sofern das die Ursache ist) an einer Stelle entsteht, die erst (sehr) warm werden muss (und im kalten Zustand geschlossen ist). Wie sieht es denn mit dem Ansaugkrümmer (Flansch zum Zylinder) und der Dichtigkeit dort aus? Hier dürfte es zur größten Wärmeentwicklung kommen. Hast Du das schon mal richtig gründlich neu abgedichtet?
Kurios finde ich, dass der (warme) Motor ordentlich läuft, wenn Du den Luftfilter zu hältst. Das würde ja nach meinem Verständnis bedeuten, dass er im warmen Zustand viel (!) zu viel Luft bekommt. Wie sieht denn das Kerzenbild aus? Hinweise auf (deutlich) zu mageres Gemisch?
Meine begrenzten Kenntnisse in Motorentechnik lassen mich dann aber leider im Stich. Evtl. kann sich einer der Motorexperten noch Gedanken darüber machen, ob es eine Möglichkeit geben könnte, dass Nebenluft über das Kurbelgehäuse angesaugt wird (Stehbolzen Zylinderfuß?, Undichtigkeit am Gehäuse?). Hast Du schon mal versucht, per genauem Hinhören eine Stelle zu identifizieren, an der Luft eingesaugt wird? (Ich habe vor kurzem den Tipp bekommen, zum besseren "Fokussieren" des Ortes, den man abhören will ein Stück Gartenschlauch als "Stethoskop" zu verwenden; funktioniert prima)
Der Vollständigkeit halber noch die Frage: welchen Vergaser hast Du denn verbaut? Ich habe am A1 einen 22er Bing "Clubvergaser" und hatte dort eine Undichtigkeit an der im anhängenden Bild gekennzeichneten Schraube. Ich denke jedoch, dass es kaum eine solche Kleinigkeit sein kann - scheint sich bei Dir ja schon um eine nennenswerte Menge Nebenluft zu handeln.
Ich grüble mal weiter und ziehe auch noch meinen Bruder zu Rate (KFZ-Ingenieur und Oldtimer-Schrauber; evtl. fällt dem noch etwas ein).
Viele Grüße,
Bernd
SNAFU!
- 64krokodil
- Beiträge: 278
- Registriert: 29.06.2006, 09:21
- Wohnort: 86875 Waal
Re: Vergaser oder was?
Hallo Bernd,
bei dieser Düse handelt es sich um die Leerlaufdüse.Diese war bei einem ganz neuen Vergaser auch der Übeltäter.Hat nur noch geknallt.Es war aber nicht die Düse,sondern eher der Sitz im Vergasergehäuse daran Schuld.Vergaser wurde umgetauscht und gut war's.Siehe auch den Beitrag von mir in diesem Thread :
http://www.heinkel-club.de/forum/viewto ... 9065#p9060
Gruß,Jürgen
bei dieser Düse handelt es sich um die Leerlaufdüse.Diese war bei einem ganz neuen Vergaser auch der Übeltäter.Hat nur noch geknallt.Es war aber nicht die Düse,sondern eher der Sitz im Vergasergehäuse daran Schuld.Vergaser wurde umgetauscht und gut war's.Siehe auch den Beitrag von mir in diesem Thread :
http://www.heinkel-club.de/forum/viewto ... 9065#p9060
Gruß,Jürgen
Re: Vergaser oder was?
Hi,
zunächst einmal ein großes Danke für die ganzen Tips. Einiges kann ich ausschließen. Ich werde mal Ein paar Dichtungen vom Club bestellen und das Köpfchen abmontieren. Dummerweise kann man Risse im kalten Zustand nicht oder sehr schlecht feststellen.
Nach der Demontage melde ich mich noch einmal.
Gibt es "Erfahrungen" wie lange man den Motor ohne Kühlbleche laufenlassen kann ohne das er Schaden nimmt?
Leo
zunächst einmal ein großes Danke für die ganzen Tips. Einiges kann ich ausschließen. Ich werde mal Ein paar Dichtungen vom Club bestellen und das Köpfchen abmontieren. Dummerweise kann man Risse im kalten Zustand nicht oder sehr schlecht feststellen.
Nach der Demontage melde ich mich noch einmal.
Gibt es "Erfahrungen" wie lange man den Motor ohne Kühlbleche laufenlassen kann ohne das er Schaden nimmt?
Leo
Re: Vergaser oder was?
Hallo Leo,
zur Frage, wie lange der Motor ohne Kühlbleche durchhält, habe ich leider keine persönlichen Erfahrungen.
Ich hätte aber einen Ratschlag (falls Du daran selbst noch nicht gedacht hast): Du kannst diese Zeit bestimmt etwas verlängern, indem Du die Kühlrippen mit einem alten Ventilator (Kaltluft natürlich, kein Heizlüfter
) anbläst. Hilfreich könnte auch ein Temperaturmessgerät sein, mit dem Du die Temperaturentwicklung permanent überwachen kannst. Gibt's für wenige Euros bei ebay (oder natürlich auch für viele Euros im Fachhandel). Ich habe mir so etwas für Notebookreparaturen zugelegt - Multimeter mit Messfühler, Messbereich bis ca. 500°C, Preis 13€ inkl. Versandkosten)
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der weiteren Fehlersuche und natürlich auch bei der Problembehebung!
Viele Grüße,
Bernd
zur Frage, wie lange der Motor ohne Kühlbleche durchhält, habe ich leider keine persönlichen Erfahrungen.
Ich hätte aber einen Ratschlag (falls Du daran selbst noch nicht gedacht hast): Du kannst diese Zeit bestimmt etwas verlängern, indem Du die Kühlrippen mit einem alten Ventilator (Kaltluft natürlich, kein Heizlüfter
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der weiteren Fehlersuche und natürlich auch bei der Problembehebung!
Viele Grüße,
Bernd
SNAFU!
Re: Vergaser oder was?
Hi, da bin ich wieder,
ich habe festgestellt daß der Motor gnadenlos weiterläuft wenn ich den Luftfilter zuhalte (alte Ausführung A1). Wenn ich jedoch den Ansaugflansch ohne Luftfilter verstopfe geht er sofort aus. Hier meine Frage: Wie dicht ist der Luftfilter beim A1? Wie empfindlich ist er bei Nebenluft von der Luftfilterseite? Risse oder Löcher kann ich keine erkennen. Weiterhin fahre ich ohne die Manschette die zur Kofferklappe geht. Das bedeutet daß der Vergaser die Luft aus dem Kofferkasten nimmt, die nach einigen Kilometern deutlich wärmer ist als draußen. So fahre ich aber schon seit 30 Jahren.
Leo
ich habe festgestellt daß der Motor gnadenlos weiterläuft wenn ich den Luftfilter zuhalte (alte Ausführung A1). Wenn ich jedoch den Ansaugflansch ohne Luftfilter verstopfe geht er sofort aus. Hier meine Frage: Wie dicht ist der Luftfilter beim A1? Wie empfindlich ist er bei Nebenluft von der Luftfilterseite? Risse oder Löcher kann ich keine erkennen. Weiterhin fahre ich ohne die Manschette die zur Kofferklappe geht. Das bedeutet daß der Vergaser die Luft aus dem Kofferkasten nimmt, die nach einigen Kilometern deutlich wärmer ist als draußen. So fahre ich aber schon seit 30 Jahren.
Leo