Reifen Empfehlung 103-A1

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StephanKersting
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Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von StephanKersting »

Hallo, da ich nun meine Conti Reifen mal überprüft habe musste ich feststellen dass die Pneus doch schon sehr alt sein müssen, dreistellige DOT Nummer. Also austauschen, wahrscheinlich am einfachsten gegen die Metzeler 10er aus dem Shop. Dazu eine Frage nachdem ich hier schon über die Herausforderungen beim Wechsel der Reifen lesen durfte. Ich habe geteilte Felgen auf meinem A2. Damit dürfte doch der Wechsel recht unproblematisch sein?
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Stephan
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Tungsten
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Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von Tungsten »

wasserbuschi hat geschrieben: 03.10.2026, 10:32 Gibt diese Dinger auch für 10" - sollte nur beispielhaft sein.
(zumal wenn ich mir das anschaue, kann man die auch für 10" modifizieren).

Es geht mir halt drum es selber zu machen, daher die Frage, ob das hier sonst noch jemand macht, mit welchen Erfahrungen und Tricks, welchen Hilfsmitteln es am besten zu bewerkstelligen ist!

Sonst kann ja jedes Topic hier mit Verweis auf eine Fachwerkstatt geschlossen werden. Es geht mir ums Selbermachen.


Wichtigste Tricks aus meiner Kiste:
1.) Reifen gegenüber wirklich ins Tiefbett!
2.) Seifenwasser, damit der Reifen am kritischen Punkt über den Felgenrand flutscht, statt auch noch super Reibungskräfte aufzubauen! Ich bin bei einer 19“-Motorrad-Felge mit Montierhebeln kürzlich kläglich gescheitert, bis ich mich endlich daran erinnert habe, dass ich beim 1. Versuch (war etliche Jahre davor erfolgreich) den Tipp mit der Seife bekommen und angewendet hatte.
Seifenwasser hat den Vorteil, dass es schon bei der Demontage in den Spalt fließt und hilft, die Montagepaste der Reifendienste wird ja meistens nur beim Aufziehen der neuen Reifen drauf geschmiert.
3.) Wie schon oben gesagt: Bei Montierhebel-Gebrauch Kantenschützer verwenden.
4.) Bei meinen 19“-Motorrad-Felgen habe ich den Schlauch immer erst eingesetzt, wenn der Reifen schon drauf war (leider ziemlich fummelig). Dadurch ging der Reifen beim aufziehen besser ins Tiefbett. Ob das bei 10“-Felgen überhaupt geht, weiß ich nicht.

Bei den geteilten Felgen ist das natürlich kein Thema.
ABER es gibt Nix umsonst: Dran denken, dass die Felgenhälften ohne die Radmuttern max. 1,5 bar aushalten, ohne verbogen zu werden. Also hinten am besten schon vor dem Lösen der Radmuttern ein bisschen Luft ablassen, und erst nach der kompletten Radmontage voll aufpumpen; vorne sollten es immer <1,5 bar sein. Siehe viewtopic.php?p=28520#p28520

UND: Achtung auf die (richtigen) Stützbleche unter allen(!) Radmuttern!
Tungsten (Wolfram) vom Bodensee
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