Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Motor-Vergaser-Antrieb
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velorex350
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von velorex350 »

da gabs mal einen Beitrag im Forum, den ich allerdings nicht mehr finde.
Bei meiner Schüssel habe ich darauf hin Dichtmuttern "Seal Lock" (Böllhoff) gekauft und verbaut. jetzt dicht.
Quelle war damals Ebä https://www.ebay.de/itm/313653802128?ha ... Sw8-VgJjI3.
Grüße Hans
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Hans
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von Hans »

Velorex350,
das ist viewtopic.php?p=16740#p16740
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Hans
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von Hans »

@Rücklicht
Deine technischen Beiträge sind ja erwünscht!

Zu wünschen wäre aber auch:
Bemerkungen wie
Die Erde ist eine Scheibe und wenn es nach dir ginge würden wir sicherlich noch in Höhlen wohnen.
und
Es konnte sich keiner mit der Idee beschäftigen, es konnte sich jeder nur damit beschäftigen, warum es nicht geht oder warum man es nicht mag.
Solche Antworten muss man sich nicht antun.
Wenn einer meint es ist nicht nötig, dann kann man einfach keine Antwort geben.
Oft ist weniger Mehr.
lass bitte weg und setze dich - wenn es nötig ist - mit technischen Argumenten mit anderen Beiträgen auseinander.
Drum ging es mir gestern in meinem Beitrag.
Ich musste dort übrigens eine Korrektur bzgl. des LINK vornehmen! Jener Link verweist auf die Lösung, die Velorex350 ebenfalls für gut befunden hat.
heinkelige Grüße
Hans
GvO
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von GvO »

Servus,
verwendet ihr diese Flanschmuttern dann ohne Unterlegscheibe?
Danke, Guido
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velorex350
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von velorex350 »

@GvO, Ja ohne Scheibe. Die würde ja die Wirkung wieder aufheben.
Grüße Hans
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GvO
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von GvO »

Danke, das finde ich einen interessanten Ansatz. In der Art kann man sich auf der Drehbank auch Varianten basteln.
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Hans
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von Hans »

Hallo,
verwendet ihr diese Flanschmuttern dann ohne Unterlegscheibe?
Ich verwende es mit Scheibe, um die Flächenpressung auf das Aluminium besser zu übertragen. Wenn die Fläche am Zyl.-kopf geplant ist, bleibt es dicht.
Gruß
Hans
schrotti
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von schrotti »

Hallo.
Die Dichtflächen ( swischen Kopf und Scheibe / Scheibe und Mutter sind doch nicht das Problem.Wenn da keine tiefen Schneisen drin sind macht das so ziemlich jede Dichtmasse dicht. Das Problem ist doch das Gewinde.
Auf der Kipphebelseite bleibt nur Dichtmasse und der Glaube daran daß Dichtmasse sowas kann.
Aber auf der anderen Seite ist ja nach oben Platz ohne Ende.
Warum kommt niemand auf die Idee passende Hutmuttern machen zu lassen ( Wäre eigentlich ne Clubaufgabe )
Diese müßten wegen der Auflagefläche SW 14 haben und vor allem tief genug sein damit nicht das Gewinde vor fest aufsitzt. Aber am Platz nach oben fehlts ja nicht.
Gruß Lothar
GvO
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von GvO »

Schierst du die Dichtmasse nach der Montage drauf?
Einen Tropfen Schraubensicherung bekommt man vor der Montage doch immer drauf.
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verbert
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Re: Zuganker am Zylinderkopf abdichten

Beitrag von verbert »

Liebe Leute,

das Problem mit der Abdichtung an den Zugankern ist wohl ähnlich, wie eine Reise nach Rom: Vielleicht nicht alle, aber sehr viele Wege führen zum Ziel. Dennoch, auch ich habe mal über die Hutmuttervariante nachgedacht. Allerdings – und das schreibst Du ja auch, Lothar – ist der Platz nach oben bei den zwei Zugankern, über die die Kipphebelachsen verlaufen, recht begrenzt oder sogar so gering, dass es gar nicht funktioniert, mit einer wie auch immer gearteten Hutmutter. So genau habe ich das jetzt gar nicht vor Augen.

Der Grund dafür, dass ich das „Projekt Hutmutter“ damals nicht weiterverfolgt habe, hatte zwei Gründe. Erstens: Ich habe das Problem mit klassischen Methoden in den Griff bekommen. Und Zweitens: Ich hatte Manschetten, die Hutmuttern aus dem falschen Material zu fertigen :D .

Irgendwann habe ich mal einen Artikel hier auf der Heinkelseite gelesen, indem begründet wurde, dass es durchaus einen tieferen Sinn hat, dass die Mutter die SW14 besitzen. Das konnte ich nachvollziehen. Allerdings, wo ich an die Grenze meines autodidaktischen Metallhandwerkwissens kam, war das hier: Welches Material nimmt man dafür? Also ich meine, welche Stahlsorte oder welchen Stahl mit welcher Werkstoffnummer. Es würde mich freuen, etwas lernen zu können.

Viele Grüße, Euer Volker aus Wiesbaden
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