Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Motor-Vergaser-Antrieb
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ThomasD
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von ThomasD »

Hallo mal wieder an alle,
so Ostern ist vorbei, habe in meinem Urlaub mal wieder einen Tag geopfert um meinen Traum vom einem nicht qualmenden Roller näher zu kommen.
Also wie gesagt bin ich nun auch Mitglied im Club und habe mir einen neuen ,,neuen'' Austauschzylinder incl. Kolben Ø61,5mm beim Club bestellt.
Das hat auch alles reibungslos funktioniert, die Teile kamen ratz fatz.
Bei der Gelegenheit habe ich auch noch die Federteller der Ventilfedern richtig ausdistanziert, waren beide ein paaar Zehntel unter der Toleranz und die Undichtigkeit des Kupplungsdeckels beseitigt. Den hatte ich bei Getrieberevision nur mit der Papierdichtung montiert. Mußte dann aber feststellen das das scheinbar doch nicht ausreicht (obwohl die Dichtflächen eben und nicht verkratzt sind). Naja wieder watt gelernt, bischen Hylomar von beiden Seiten aufgetragen und schon is Ruh. Ist zum Glück ohne Motorausbau zu bewältigen gewesen. Außerdem habe ich meine Pleuelbuchse noch ein wenig größer gerieben, weil mir nach x'tem mal lesen der Einstellwerte aufgefallen ist, das die Bohrung 0,025 bis 0,04mm Spiel haben soll. Und ich hatte die Bohrung auf 0,01mm vorgearbeitet. Vielleicht zu stramm ?
Also dann Hoffnungsfroh den neuen Zylinder samt neuem Kolben zum ich weiß nicht wie vieltem Mal zusammen gebaut.
Nach erfolgter Montage sprang er auch sofort an und ............ siehe da nix qualmt auf den ersten Blick!!!!!!!!!
Als leidgeprüfter Heinkelschrauber wollte ich dem Frieden erstmal nicht so recht trauen. So bin auch ganz vorsichtig mit mittleren Drehzahen erstmal nur um den Block gefahren, im Rückspiegel immer auf die sonst so typische James Bond Nummer ,,du siehst mich nicht durch den Qualm'' lauernd. Aber nichts passiert, im positivsten Sinne. Alles was auffällt ist, das ich jetzt nur nochmal ein bischen um die Feinabstimmung des Vergasers kümmern muß. Er verschlukt sich in kaltem Zustand an einem zu fetten Gemisch, was sich aber nach kurzer Aufwärmfase wieder legt.
Leerlaufeinstellung ist auch noch nicht optimal, aber das sind nun bloß noch echte Kleinigkeiten auf dem Weg zum Alltagstauglichen rollendem Sofa im Vergleich zu einem qualmenden Roller. Anschließend bin dann mal auf die Autobahn, aber auch hier ist alles bestens. Der Roller beschleunigt im Rahmen seiner Möglichkeiten gut und fährt auf Anhieb locker 85-90km/h laut Tacho, wahrscheinlich wäre auch noch ein mehr drin gewesen, aber den frisch zusammen gebauten Zylinder will ich dann doch erstmal ein paar Kilometer einfahren, bevor ich ausprobiere wo die Grenzen liegen.
Nun stellt sich mir nur noch die Frage was ich mit dem alten ,,neuen Zylinder'' samt Kolben mache. Werde mal mit dem Verkäufer telefonieren und hören was er sagt. So nun hoffe ich, das nun endlich mal Alles gut wird und nur noch normale Verschleissreparaturen anstehen.

Grüße aus Berlin
Thomas Dierks
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ThomasD
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von ThomasD »

Hallo zusammen,
ich habe mal wieder Neuigkeiten vom Traum des alltagstauglichen Rollers.
Nachdem ich nun ein bischen ohne zu qualmen rumgefahren bin, auch mal kurz wieder über die Autobahn zum einfahren.
Kommt beim runterfahren von der Autobahn dann gleich wieder der Nächste Frust. Der Leerlauf und der erste Gang lassen sich plötzlich nicht mehr einlegen !!! Nicht schon wieder die Getriebenummer, hatte ich doch schon, siehe weiter vorne.
Oh Mann, so langsam platzt mir nun doch der Kragen, ich hätte das Ding am liebsten in den nächsten Graben geschmissen und angezündet. Jetzt habe ich aber die Nase so was von voll........
Nachdem ich mich dann wieder beruhigt hatte, habe dann doch mal wieder Ursachenforschung betrieben. Das kann doch nicht sein, das da schon wieder was im Motor flöten gegangen ist.
Also Kofferkasten runter, Bowdenzüge der Schaltung aus gehängt und versucht die Gänge von Hand durchzuschalten. Alle Gänge flutschen leicht gängig in ihre Position. Dann probiere ich mal den Schaltdrehgriff, und wat is der läßt sich nicht auf Leerlauf und ersten Gang drehen. Bein zerlegen des Griffs fällt mir dann auch gleich ein ausgebrochener Zahn vom Schaltdrehgriff entgegen. Na toll !!!! Habe jetzt als Notlösung erstmal alles wieder zusammen gefummelt,so das man so leidlich schalten kann.
Anschl. gleich an den PC und einen neuen Schaltdrehgriff beim Club bestellt.
So nun habe ich dann aber hoffemtlich endlich mal allen Mist abgearbeitet den man sich so einfangen kann, auf dem Weg zum Alltagstauglichen Roller.
Oder hat wer noch eine Idee was als nächstes kaputt gehen kann.
Hat vielleicht schon mal jemand die Verzahnung repariert?
Grüße aus Berlin
Thomas Dierks
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BerndSt
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von BerndSt »

Hallo Thomas,

oh ja, ich hätte da schon noch ein paar Ideen, was als nächstes kaputt gehen kann. Ich überhole derzeit meinen A1 und bin dabei auf viele (viele, viele) Dinge gestoßen, die einem die Haar zu Berge stehen lassen können. Kleine Auswahl gefällig? Nein? Kann ich verstehen. :lol: :P :mrgreen:

Ich wünsche Dir, dass Du mit den übelsten Defekten jetzt "einmal durch" bist, und dass die kommende Saison Dir und Deinem A2 viele (viele, viele) defektfreie Kilometer bescheren wird.

Ich drücke Dir die Daumen,
viele Grüße,

Bernd

P.S. die Verzahnung zu reparieren stelle ich mir sehr schwierig vor. Das Gehäuse des Schaltgriffs ist m.W. nach Zinkdruckguss und ob man da etwas schweißen kann wage ich zu bezweifeln. Ich lasse mich aber von den Werkstoffspezialisten hier gerne eines Besseren belehren.
SNAFU!
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ThomasD
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von ThomasD »

HoHoHo,
neues von der Berliner Heinkelbaustelle zum ablachen.
Also der Traum vom alltagstauglichen Roller ist mal wieder zerplatzt. Als dann der neue Schaltgriff kam, hab ich mich guter Dinge sofort ans montieren gemacht. Sollte ja eigentlich nur eine Kleinigkeit sein den Griff auszutauschen. Der neue Griff hat auch auf Anhieb perfekt gepasst. Nur mußte ich feststellen, das der erste Gang trotz neuem Griff nicht dazu zu überreden war reinzugehen. Also doch auch noch was im Motor kaputt ?
Für eine kleine Testfahrt bin ich dann mal auf den Stadtring gefahren und habe nach ca. 1Km am Seitenstreifen gestanden mit echtem Motorschaden.
Nix ging mehr, Motor läuft mit gezogener Kupplung, sobald man einkuppelt wird er sofort abgewürgt. Na toll !!!! Getriebe vollkommen fest.
So nun steht er wieder total zerlegt in der Werkstatt. Und wat waret diesmal??????? Na jemand eine Idee ??? Vom Klauenrad des zweiten Gangs ist ein Zahn ausgebrochen und hat eine ziemliche Verwüstung hinterlassen. Durch den ausgebrochenen Zahn hat das Getriebe kurz blockiert, das Hinterrad hat über das sekundär Ritzel schön weiter geschoben, mit dem Efekt, das die Scheibenfeder vom Antriebsritzel abgeschert ist. Dadurch hat sich das Ritzel trotz Sicherungsblech lösen können.
Lange Rede kurzer Sinn: mal wieder richtig schöner Mist.
So beim Reparieren fallen mir nun noch ein paar Dinge auf : 1. die Zahnräder mit der Bronzebuchse der Vorlegewelle haben deutlich Spiel.
2. die Schaltgabel des 2. und 4. Gangs hat sich schon wieder verformt.
3. die Schaltwalze kann man zwischen den Motorhälften ca. 1,8mm hin und her
schieben.
4. die Bronzebuchse sitzt nicht richtig fest im Motorgehäuse.
5. dadurch ist die Antiebswelle wieder ins Motorgehäuse gewandert.
Folgende Fragen stellen sich mir : kennt jemand das Spiel das die Zahnräder auf der Welle haben sollen, zu eng ist vielleicht auch nicht so Gut?
Ich würde auf Verdacht jetzt neue Buchsen mit dem selben Spiel wie die Pleuelbuchse einziehen. Also 0,02-0,04mm.
Ist das axiale Spiel der Schaltwalze normal, da ja auch auf keiner Explosionszeichnung irgendwelche Distanzscheiben eingezeichnet sind?

Also auf so eine Verkettung von unglücklichen Umständen kann sich nun wirklich nicht einstellen. So viele Fehler, die nicht offensichtlich sind.

Nach dem sich nun mal wieder alle schön auf den Schenkel klopfen konnten. Wäre ich für ein paar Hinweise, was noch alles besser jetzt nochmal überprüft werden sollte sehr dankbar.

Abgenervte Grüße aus Berlin
Thomas Dierks
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ThomasD
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von ThomasD »

Hallo zusammen,
so nun habe ich die Stahlbuchsen der Schwinge neu rundgeschliffen, neue Untermaß-Bronzebuchsen für die Motorlagerung gedreht und alles montiert.
Alle Wellen neu ausdistanziert. Komme nun so langsam vom Hundertstel ins Tausendstel. Die Bronze Buchse der Antriebswelle ist auch ausgeschlagen.
Nochmal die Frage : kennt jemand die Passungstoleranzen der Getriebebuchsen und Wellen zueinander. 0,15mm Spiel ist doch wohl kaum O.K., oder ?
Habe einfach keine Lust den Motor in absehbarer Zeit ein Drittes mal zu zerlegen. Deshalb möchte ich jetzt alle aber auch wirklich alle Lagerstellen überprüft haben und ggf. erneuert haben.
Die Buchsen der Vorlegewelle habe ich durch Neue mit 0,025mm Spiel ersetzt, das fühlt sich gut und richtig an.
Dann habe ich mir nochmal meinen neuen Zylinder samt Kolben genauer angesehen. da sind jetzt schon deutliche Frasspuren zu sehen, ich weiß nicht ob die vom Getriebecrash und der daraus resultierenden kurzen Motorblockade stammen, oder ob es noch ein anderes Problem gibt und ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe. Habe mal ein paar Bilder gemacht, die vielleicht jemanden zu einem hilfreichen Kommentar anregen.
Kolbenansicht Stößelkannal, das gleiche Frasbild ist auch auf der anderen Seite, also in Fahrtrichtung zu sehen.
Kolbenansicht Stößelkannal, das gleiche Frasbild ist auch auf der anderen Seite, also in Fahrtrichtung zu sehen.
DSCI2175.JPG
Schaltgabel vom unten gesehen
Schaltgabel vom unten gesehen
Ich werd noch verrückt mit dem Teilchen. Also bitte Hinweise sind willkommen!!!!!!!!!

Oder noch besser, falls ein versierter Heinkelschrauber aus Berlin oder näherer Umgebung, das hier liest, würde ich mich über einen kurzen Sichtungstermin bei mir in der Werkstatt sehr freuen. Kann mich auch mit jeglicher mechanischen Fertigung vom Teilen revanchieren.

Gruß aus Berlin
Tommy
6947christian
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von 6947christian »

Zu Deinen Frassspuren am Kolben: Kolben möchte bei der Auf und Abbewegung ausweichen und kann nicht wegen zu engem Spiel Kolbenbolzen zur Pleuelbuchse. Sprich, der Kolbenbolzen klemmt in der Buchse. Bei einem alten ausgelutschten Zylinder wäre dieses Bild ein Kolbenkipper. Da Dein Zylinder neu ist......
Zylinder honen, Kolben sanft mit 1000er glätten, Pleuelbuchse nachreiben, weiter gehts.
Gruß Christian
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ThomasD
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von ThomasD »

Hallo Christian,
danke für den Hinweis. So ähnlich habe ich mir das auch vorgestellt. Schön das mal jemand antwortet.
Habe mich mittlerweile am Handbuch orientiert, Ø der Pleuelbuchsenbohrung ist dort mit 18,025mm - 18,04mm angeben. Bei mir war's mit Ø18,00 zu eng.
Zu deinem Kolbenring Problem im anderen Beitrag, wenn du Ø60,44 misst dann können die Ø60'er Kolbenringe auch kein ordentliches Stossspiel aufweisen. Ansonsten ist der einzig wichtige Ring der eine zwingende Einbaurichtng hat der Ölabstreifring. Die Einbaurichtung kannst du auch ohne Markierung einfach festlegen. Schau den Kolbenring im Querschitt an der Stosskante an. Dann müßtest du so etwas wie eine Fase, an einer Seite erkennen. Die Fase kommt nach oben!!!!! Die gerade Kante ist unten. Das Öl soll bei der Aufwärtsbewegung des Kolben nach unten abfließen können, bei Abwärtsbewegung streifen die geraden Kanten das Öl ab. Der Chromglänzende Ring ist der erste Verdichtungring, Einbaurichtung egal, die sind meistens sowieso symetrisch. Der mittlere Ring könnte einen Absatz haben, der gehört dann nach unten. So waren jedefalls alle Kolben aufgebaut, die ich bisher orginal zusammen gebaut gesehen habe.
Gruß aus Berlin Tommy
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ThomasD
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von ThomasD »

Hallo zusammen,
nach dem nun auf meinen Hilferuf nach den Lagerspielen der Getriebebuchsen und all der anderen kleinen Probleme, sagenhafte 0,000 Antworten kamen. Bis auf Christian, der sich zu den Frasspuren geäußert hat.
Da kann es ja nur noch sein, das es wirklich niemand weiß, oder ????
Also fische ich wie immer im Trüben, learning by doing.
So habe ich nun alles neu ausgebuchst mit ziemlich genau 0,04mm Lagerspiel bei allen Wellen. D.h. Welle ausgemessen, eventuell ungleich verschlissene Sitze nachgeschliffen und anschl. neue Buchsen auf das Untermaß der Wellen gedreht und eingepresst. Der Motor läuft nun seit 200Km störungsfrei, allerdings halte ich mich jetzt erstmal an die Einfahrvorschriften, und gebe dem Ganzen mal 2000Km Zeit.
Ein kleinwenig enttäuschte Grüße aus Berlin
Tommy
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ThomasD
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Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von ThomasD »

Hallo zusammen,
so nun habe ich schon fast 1000Km zusammen. Das mit den 0,04mm Lagerspiel scheint zu funktionieren. Der Motor läuft sauber, alle Gänge lassen sich butterweich schalten. Lediglich ein erhöhter Ölverbrauch ist bis jetzt festzustellen, aber das ist wohl den Fraßspuren im Zylinder zuzuschreiben.
Wenigstens qualmt nix beim losfahren an der Ampel, und sonst ist auch kein blauer Dunst mehr zu sehen.
Den Vergaser habe ich mittlerweile auch eingestellt bekommen, kein Verschlucken mehr im Leerlauf, kein schwarzer Qualm mehr unter Last.

Das einzige Problem, ist das sich das Teilchen schwer tut über 80km/h zu beschleunigen, wenn ich es dann einmal kurz wissen will.
Beim Einstellen der Zündung ist schon aufgefallen, das die letzte Einstellung am Anschlag der Kontaktträgerscheibe , einen Hauch vor der Frühmarkierung liegt. Ein weiteres auffeilen der Langlöcher würde nichts bringen, da die Unterseite der Trägerplatte dann an der Kante des Blechteils anschlägt in dem dieses Filzteil liegt.
Beim letzten Regionalstammtisch meinte einer das liegt an den Ersatz-Unterbrecherkontakten. Bei denen stimmt der Abstand des Pertinaxteils nicht. Der ist bei den neuen zu groß, deshalb bei Anschlag Kontaktträgerscheibe immer noch leichte Frühzündung.
Klingt nach einer einleuchtenden Erklärung. Hat sich schon mal jemand damit auseinander gesetzt. Das andere das selbe Problem beim Einstellen der Zündung haben, habe ich im Forum auch schon gelesen. Aber leider keine echte Lösung dazu.
Ich würde meine Zündung eingentlich lieber ein bischen später einstellen, das hat sich auch bei der Guzzi bestens bewährt.
Gruß aus Berlin
Tommy
barmbrun
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Registriert: 09.05.2008, 12:27

Re: Anfangsschwierigkeiten und andere Kleinigkeiten

Beitrag von barmbrun »

Wäre nun nach fast einem Jahr ja mal ganz interessant, was aus Deinen Problemen geworden ist.
Die können sich doch nicht in "Berliner Luft, Luft, Luft" aufgelöst haben.
Finde ich nicht so gut, wenn man erst alle möglichen Fehler aufführt, Hilfen erhält und dann nichts mehr von sich hören lässt.
Von der Erkenntnissen der "Heilung" profitieren wir dann doch alle.
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