Geheimnissvolles weißes Kästchen

Elektrik-Kabel-Schalter-Anlasser-Lima
Antworten
Benutzeravatar
oldbiker
Beiträge: 183
Registriert: 02.08.2009, 18:25

Geheimnissvolles weißes Kästchen

Beitrag von oldbiker »

Beim Aufräumen von Heinkel Konglomeraten tauchte dieses geheimnissvolle weiße Kästchen aus weßem Backelit auf!
Könnte/wollte es eigentlich Entsorgen :(
Aber wie viele Heinkler so sind, man wirft nicht jahrzehnte alte historische Technik weg :lol:
Auffällig an dem Teil ist ein Lämpchen, schön mit Chromgehäuse eingefasst, auf der einen Seite ein weißes auf der anderen Seite ein rotes Glas.
In das aufschraubbare untere Gehäuse kann man eine früher oft verwendete 9V Flachbatterie, die zwei schmale Kontaktbügel hatten, einsetzen.
Der oben angebrachte Drehschalter hat 3 Stellungen, mittig, rechts, links.
Kann jemand das Rätsel lösen?

Viele Grüße aus dem z.Z. trüben Remscheid

Dietmar

P.S.: Ich habe das Bild mal direkt in den Beitrag eingebaut - viele Grüße von Lars
Dateianhänge
20250212_111726.jpg
Rued
Beiträge: 328
Registriert: 18.11.2019, 15:27
Wohnort: Bochum
Kontaktdaten:

Re: Geheimnissvolles weißes Kästchen

Beitrag von Rued »

Wegwerfen auf keinen Fall :D Du meinst aber doch sicher eine 4,5v Flachbatterie oder? Für mich sieht das aus wie ein Positionslicht, zum optionalen Aufstecken.
Benutzeravatar
velorex350
Beiträge: 276
Registriert: 12.11.2018, 08:22
Wohnort: Rosenheim

Re: Geheimnissvolles weißes Kästchen

Beitrag von velorex350 »

@oldbiker : Google mal nach Warnlux Warnblinkleuchte.
Google Lens hilft :roll:
Scheint eine mobile Warnblinklampe zu sein. Schönes Accessoir.
Grüße Hans
103A2 von 1964, mein erster Viertaktroller! Cezeta, Vespa, Velorex und Co haben blaue Fahnen
#9656
Um nicht umzufallen reichen drei Räder, drum gibt's den Velorex :lol:
Benutzeravatar
oldbiker
Beiträge: 183
Registriert: 02.08.2009, 18:25

Re: Geheimnissvolles weißes Kästchen

Beitrag von oldbiker »

Stimmt, 4,5V.
Im WWW gefunden! Wurde mal für über 200$ angeboten!
Habe jetzt doch mal weiter reingeschaut. Wenn man den Schalter nach lins dreht wird eine kleine Spuhle angesteuert, die zieht eine kleine Kontacktwippe an, dadurch kommt die Spitze der Wippe mit einem kleinen Rädchen (magnetisch) in Kontackt. das beginnt sich zu drehen. An einem Achsenender des Rächens befindet sich ein kleiner Nocken, der dann einen da aufliegenden Federkontackt öffnet und schließt. In diesem Stromkreis und dieser Schalterstellung beginnt das Lämpcken dadurch zu blinken! An den verschiedenn Stellen der Wippe/Kontacktzungen befinden sich winzige Justierschräubchen!! :idea:
Ein erstaunlicher Aufwand um ein Blinklicht ohne Elektronik zu erzeugen!
VG
Dietmar
Antworten