Hallo,
in der Montageanleitung ist bei den Befestigungsmuttern für den Zylinderkopf von Weicheisenscheiben die Rede. Sowas hat meiner nicht.
Braucht man die und wenn, sind es die Unterlagscheiben vom Club?
Gruß, Martin
Weicheisenscheiben / Zylinderkopf
- 64krokodil
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Hallo Martin,in der Montageanleitung ,ganz hinten,wird beschrieben was passiert,wenn die Weicheisenscheiben durch normale Unterlegscheiben M 8 ersetzt werden.Da kommt dann wohl eher nur Murks raus und Du kannst auch einiges kaputtmachen.So wie ich die Sache sehe,sind die Weicheisenscheiben in der Ersatzteillisteauf Seite 14 unter Bild 40 ,Nummer 4.00125.013 zu sehen.Gruß,Jürgen.
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Rolf Rentmeister
Weicheisenscheiben
Die Scheiben vom Club sind gut aber nur dann wenn die Auflage im Kopf plan ist. D.h. die Auflage darf nicht eingekelcht sein was sehr oft der Fall ist. Dann bekommst Du das Ding nicht dicht. Also prüfen und falls erforderlich mit dem entsprechenden Spezialbohrer planen.
Gruß Rolf
Gruß Rolf
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Gundolf 5530
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Rolf Rentmeister
Zapfensenker
Hallo Gundolf, recht hast Du, mir war eseinfach nicht eingefallen. Das berühmte Brett v.d.K.
Gruß Rolf
Gruß Rolf
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Heinkelholgi
Hallo,
zum Thema Zapfensenker ein paar Worte, weil ich selbst kürzlich vor diesem Problem stand:
Die Weicheisenscheiben haben einen Durchmesser von 17,5mm, die Bohrungen für die Zuganker einen solchen von ca. 8,5mm.
Um die Auflageflächen für die Scheiben nachzuarbeiten, benötigt man einen Flachsenker M 10 für Kernlochbohrungen. Dieser hat einen Führungszapfen mit 8,5mm, passt also genau in die vorhandene Bohrung. Der Durchmesser der Schneiden beträgt dabei 18mm.
Es gibt auch Senker für Durchgangsbohrungen mit bereits geschnittenem Gewinde, dabei hat die Ausführung für 8mm (mit Führungsdorn 8mm) nur einen Bearbeitungs-Ø von 17mm, also zu klein für unsere Zwecke!
Eigentlich sind diese Senker ja dazu bestimmt, zylindrische Schraubenköpfe zu versenken, wir "missbrauchen" sie hier ja für das Planen der Dichtflächen unserer Weicheisenscheiben.
Beim Kauf sollte man auch darauf achten, dass der Senker die passende Aufnahme hat; es gibt sie mit Morsekegel und mit zylindrischem Schaft. Damit kann man sie z.B. in eine Säulen- oder Tischbohrmaschine einspannen. Beim Nachfräsen der Kreisfläche ist eine niedrige Drehzahl zu wählen und möglichst mit Bohröl zu schmieren.
Ach ja, den Senker gibt es z.B. bei http://www.werkzeug-bestellen.de unter der Artikelnummer 14061000 für rund 20 Euronen.
Gruß Holgi
zum Thema Zapfensenker ein paar Worte, weil ich selbst kürzlich vor diesem Problem stand:
Die Weicheisenscheiben haben einen Durchmesser von 17,5mm, die Bohrungen für die Zuganker einen solchen von ca. 8,5mm.
Um die Auflageflächen für die Scheiben nachzuarbeiten, benötigt man einen Flachsenker M 10 für Kernlochbohrungen. Dieser hat einen Führungszapfen mit 8,5mm, passt also genau in die vorhandene Bohrung. Der Durchmesser der Schneiden beträgt dabei 18mm.
Es gibt auch Senker für Durchgangsbohrungen mit bereits geschnittenem Gewinde, dabei hat die Ausführung für 8mm (mit Führungsdorn 8mm) nur einen Bearbeitungs-Ø von 17mm, also zu klein für unsere Zwecke!
Eigentlich sind diese Senker ja dazu bestimmt, zylindrische Schraubenköpfe zu versenken, wir "missbrauchen" sie hier ja für das Planen der Dichtflächen unserer Weicheisenscheiben.
Beim Kauf sollte man auch darauf achten, dass der Senker die passende Aufnahme hat; es gibt sie mit Morsekegel und mit zylindrischem Schaft. Damit kann man sie z.B. in eine Säulen- oder Tischbohrmaschine einspannen. Beim Nachfräsen der Kreisfläche ist eine niedrige Drehzahl zu wählen und möglichst mit Bohröl zu schmieren.
Ach ja, den Senker gibt es z.B. bei http://www.werkzeug-bestellen.de unter der Artikelnummer 14061000 für rund 20 Euronen.
Gruß Holgi
- 64krokodil
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