Servus Bernd,
gottseidank keine Schnappatmung sondern Deine objektive Meinung
Mit der Leuchtkraft von H4-Scheinwerfern gebe ich Dir vollkommen Recht !
Ich habe selbst vor ein paar Jahren meinen Scheinwerfer am 103 A-0 aufwendig auf H4
umgerüstet und möchte ihn bei Nachtfahrten nicht mehr missen
Da ich öfter auch in der Nacht (Heimweg zur Wohnung) auch mal mit 90 Sachen auf der
Landstraße unterwegs war (jetzt nicht mehr so oft und so weit), hat man doch ein sicheres
Gefühl, wenn man einen drohenden Wildwechsel früher erkennt
Jetzt meine Meinung:
Was ist tagsüber bei längeren Strecken mit dem Stromverbrauch bei 55 W H4-Abblendlicht,
womit man durch die Einstellneigung auch nicht optimal gesehen wird ?
Da ist Fernlicht am Tage besser, zieht aber auch 5 W mehr.
Da bieten sich LED-Scheinwerfer mit wesentlich weniger Stromverbrauch nahezu an;
Weniger Widerstand an der LIMA, dadurch auch weniger Kohlenverschleiß und Kraftstoff-
verbrauch ! Durch das weiße Licht wird man noch besser gesehen und man spart sich durch
den sehr niedrigen Stromverbrauch das Tagfahrlicht
Ich finde es gut, wenn unsere Oldtimer zur allgemeinen Sicherhei mit moderner Technik
ausgestattet werden, sofern es das äußere Erscheinungsbild nur unerheblich verändert !
Jetzt nur ganz allgemein erwähnt, zum kleinen Denkanstoß:
Wer als
Originalitätsfanatiker mit Integralhelm und Motorradjacke mit Klimamempran und
Protektoren auf dem Heinkel fährt, sollte
sein Erseinungsbild auch mal überdenken
Ist halt alles Ansichtssache
Noch eine kleine Info:
H4-Leuchten sind Zweifaden-Glühleuchten, LEDs sind Leuchtdioden ohne Glühfaden.
Beide Leuchten besitzen einen Lampensockel, der nur in dafür geeignete Reflektore passt.
Austauschbare LED-Lampen haben i.d.R. keine Zulassung für einen Kfz-Scheinwerfer !