Servus ILO-Dienst,
hättest Du die beiden links in meinem letzten Beitrag auch beachtet, hättest Du
erfahren, dass es sich nicht um das Tiefzieh- sondern um das Drückverfahren handelt.
Ich bin schon beinahe 50 Jahre Kupferschmied und kenne die verschiedenen Verfahren
zur spanlosen Verformung.
Das nur so nebenbei und es tut auch nichts zur Sache
ILO-Dienst hat geschrieben: 02.09.2019, 12:11
2. Ist ein Schwimmer einmal undicht, ist eine Reparatur nicht möglich
So pauschal würde ich das nicht ausdrücken:
Wenn ein Schwimmer an einer Naht undicht wird
(Verbindungsnaht der beiden Hälften oder die Lötstellen an der Durchgangshülse),
kann er selbstverständlich nachgelötet werden, wenn man die nötige Erfahrung und
die Geräte dazu besitzt. Ein "Bastler" sollte aber davon die Finger lassen !
Damit konnte ich vereinzelt schon Schwimmer "retten"
Das lohnt natürlich nur, wenn deren Allgemeinzustand ansonsten noch ordentlich ist !
Dieser Schwimmer kann dann durchaus noch ein einige Jahre halten, zumindest als
Ersatzschwimmer tut er noch wertvolle Dienste
Meine Ausführungen bringen dem "Otto-Normalschrauber" zwar wenig, ich wollte damit
aber nur zum Ausdruck bringen, dass es nicht grundsätzlich unmöglich ist, einen
Messingschwimmer zu reparieren
Sollte es jedoch eine zuverlässige und preiswerte Alternative zu den Messingschwimmern
geben, bin ich natürlich auch sehr daran interessiert
