Re: Wenzels Schalthilfe
Verfasst: 12.04.2013, 11:41
Ja, ja die gute Schltung an unseren Heinkelrollern. An und für sich ist die ganze Sache gut konstruiert. Nur wird, so wie die ganze Mechanik aufgebaut ist, die Schaltung mit zunehmendem Alter sicher nicht präziser. Da helfen auch gut eingestellte Züge nur bedingt. Führt euch doch einmal vor Augen über wie viele Stationen der Schaltvorgang geht bis er am Griff in Drehung umgewandelt wird! Vorausgesetzt die Zahnräder sind in Ordnung entsteht Spiel als erstes bei den Schaltgabeln dann weiter bei der Schaltwalze/Zahnradsegment. Auch wenn die Züge optimal eingestellt sind entsteht dort etwas Spiel. Des weiteren in der Drehverzahnung am Griff. Wenn nun in jedem Teil nur minimales Spiel vorhanden ist addiert sich das bis zum Griffende und dort wird die Kugelrasterung dann sicher nicht so genau sein um die Gänge zu treffen.
Ich würde, wie joho66399 die Schalthife ausprobieren. Nur schon deshalb, dass sie dich auf deiner nächsten grossen Tour abwechseln kann beim Fahren.
So wie die Wenzel Schalthife aussieht denke ich, ist der Ansatz richtig, dass die Rasterung möglichst "nahe" am Getriebe liegen muss. Die Rasterung sollte ja auch nicht die Aufgabe haben die Gänge zu halten, sondern nur die Position eben dieser. Somit müssen auch die Züge nicht sehr straff gespannt sein, was sicher auch materialschonender ist.manfred030 schreibt: ich würde eine Getrieberastung einbauen und schon geht das Schalten ganz leicht
Ich würde, wie joho66399 die Schalthife ausprobieren. Nur schon deshalb, dass sie dich auf deiner nächsten grossen Tour abwechseln kann beim Fahren.