Moin Rainer,
ansonsten einfach mal den Webmaster fragen, falls es trotz der Erklärungen nicht klappt. Wir haben da immer ein offenes Ohr.
Ölverlust auf der rechten Gehäuseseite
Re: Ölverlust auf der rechten Gehäuseseite
Hallo Matthias, hallo Bernd,
das mit den Bildern hoch laden ging bei mir beim ersten Versuch nicht, jetzt klappt es halbwegs, das soll mir vorerst reichen.
Mit meinem Heinkel sieht es dagegen schlecht aus
. Die Welle die da rechtsseitlich rausschaut ist definitiv lose, ich habe Bernds Fingertest gemacht. Sie lässt sich sogar ganz leicht bewegen. Wenn diese also eingepresst, bzw. eingeklebt sein muss, wird es wohl höchste Zeit hier etwas zutun. Gibt es eine step-by-step-Anweisung, wie man beim Zerlegen und vor allen Dingen beim Zusammenbau am Besten verfährt? Und wenn man das Ding schon mal zerlegt hat, sind da irgendwelche Verschleißteile die man am besten direkt austauscht?
Gruß Rainer
das mit den Bildern hoch laden ging bei mir beim ersten Versuch nicht, jetzt klappt es halbwegs, das soll mir vorerst reichen.
Mit meinem Heinkel sieht es dagegen schlecht aus
Gruß Rainer
- heinkel-bernd
- Beiträge: 3428
- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Ölverlust auf der rechten Gehäuseseite
Servus Rainer,
Für die Überholung Deines Heinkel-Motors solltest Du schon etwas Schraubererfahrung mitbringen !
Der Motor ist zwar simpel aufgebaut, es gibt aber einige Punkte , denen man besondere Aufmerksamkeit
schenken muß !!!! Sonst entsteht daraus ein tropfendes und alles versiffendes Triebwerk.
Es gibt beim Club eine relativ gute Montageanleitung die selbst erfahrene Heinkel-Schrauber noch
zur Hand nehmen müssen. Trotzdem würde ich einen "Fachmann" zu Rate ziehen, der damit schon
Erfahrung hat. Es gibt bestimmt in Deiner Nähe einen Regional-Club, an den Du Dich wenden kannst !
(findest Du unter Heinkelclub Deutschland e.V.)
Teile, die gerne verschleißen, findest Du im Heinkelmotor zur Genüge: Ist natürlich abhängig von der Km-Leistung !
Ventile mit Führungen, Zylinder mit Kolben und -ringen, Kurbelwellenlager mit Radialdichtring, Nockenwelle
mit Schlepphebel, Getriebe-Klauenrad 2.Gang, sämtliche andere Lager mit Radialdichtringen, Kupplungsbeläge
mit Kupplungskorb und Führungswelle, Primär- und Antriebskette, Schwingenlager mit Dichtringen, Ritzel und
Kettenräder, usw., usw.!
Das ist natürlich eine Aufzählung der Teile, die MÖGLICHERWEISE verschlissen sind.
Genaueres kann man erst durch eine Sichtung im ausgebauten Zustand feststellen !
Deshalb einen versierten Heinkelschrauber bemühen, keinen "Kfz-Mechatroniker",da habe ich schon tolle
Sachen erlebt !
Einige Spezialwerkzeuge werden auch noch benötigt, die nicht so einfach in jeder Kfz-Werstatt herumhängen !
Also, bevor Du dich mit Deinem "Neuen Motor" jahrelang herumärgerst, investiere lieber etwas mehr Zeit
und Geld in Deinen Heinkel ! Er wird es Dir mit guter Leistung und Zuverlässigkeit danken !!!
Viel Erfolg beim Schrauben und Freude am Heinkelfahren
Für die Überholung Deines Heinkel-Motors solltest Du schon etwas Schraubererfahrung mitbringen !
Der Motor ist zwar simpel aufgebaut, es gibt aber einige Punkte , denen man besondere Aufmerksamkeit
schenken muß !!!! Sonst entsteht daraus ein tropfendes und alles versiffendes Triebwerk.
Es gibt beim Club eine relativ gute Montageanleitung die selbst erfahrene Heinkel-Schrauber noch
zur Hand nehmen müssen. Trotzdem würde ich einen "Fachmann" zu Rate ziehen, der damit schon
Erfahrung hat. Es gibt bestimmt in Deiner Nähe einen Regional-Club, an den Du Dich wenden kannst !
(findest Du unter Heinkelclub Deutschland e.V.)
Teile, die gerne verschleißen, findest Du im Heinkelmotor zur Genüge: Ist natürlich abhängig von der Km-Leistung !
Ventile mit Führungen, Zylinder mit Kolben und -ringen, Kurbelwellenlager mit Radialdichtring, Nockenwelle
mit Schlepphebel, Getriebe-Klauenrad 2.Gang, sämtliche andere Lager mit Radialdichtringen, Kupplungsbeläge
mit Kupplungskorb und Führungswelle, Primär- und Antriebskette, Schwingenlager mit Dichtringen, Ritzel und
Kettenräder, usw., usw.!
Das ist natürlich eine Aufzählung der Teile, die MÖGLICHERWEISE verschlissen sind.
Genaueres kann man erst durch eine Sichtung im ausgebauten Zustand feststellen !
Deshalb einen versierten Heinkelschrauber bemühen, keinen "Kfz-Mechatroniker",da habe ich schon tolle
Sachen erlebt !
Einige Spezialwerkzeuge werden auch noch benötigt, die nicht so einfach in jeder Kfz-Werstatt herumhängen !
Also, bevor Du dich mit Deinem "Neuen Motor" jahrelang herumärgerst, investiere lieber etwas mehr Zeit
und Geld in Deinen Heinkel ! Er wird es Dir mit guter Leistung und Zuverlässigkeit danken !!!
Viel Erfolg beim Schrauben und Freude am Heinkelfahren
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Ölverlust auf der rechten Gehäuseseite
Hallo Bernd,
ich glaube Du hast Recht. Dann werde ich mal meinen KFZ-Mechatroniker wieder in den Schrank zurück hängen und mich an die Kameraden in Bonn wenden. Hoffentlich ist der jetzt nicht böse mit mir. Andrerseits die Tragkraftspritze Baujahr 1953 läut immer noch nicht. Aber das ist ein anderes Thema.
Den Roller habe ich im April 2010 generalüberholt gekauft und bin bis heute 1300 km damit gefahren. Ich denke nicht, dass da so viel verschlissen ist. Am Donnertag will ich aber trotzdem beim TÜV vorbei fahren. Vielleicht hilft da ja der Tambon-Trick und alles sieht schön sauber aus.
Gruß Rainer
ich glaube Du hast Recht. Dann werde ich mal meinen KFZ-Mechatroniker wieder in den Schrank zurück hängen und mich an die Kameraden in Bonn wenden. Hoffentlich ist der jetzt nicht böse mit mir. Andrerseits die Tragkraftspritze Baujahr 1953 läut immer noch nicht. Aber das ist ein anderes Thema.
Den Roller habe ich im April 2010 generalüberholt gekauft und bin bis heute 1300 km damit gefahren. Ich denke nicht, dass da so viel verschlissen ist. Am Donnertag will ich aber trotzdem beim TÜV vorbei fahren. Vielleicht hilft da ja der Tambon-Trick und alles sieht schön sauber aus.
Gruß Rainer