liebe gemeinde,
die gute nachricht zuerst:
er läuft wieder!!!
das problem mit dem langsam öffnenden kontakt war
folgendes: der wellenstumpf auf der der nocken gelagert
ist, hatte einen schlag, er eierte sozusagen. das war kaum
zu sehen (ich muss wohl mal wieder zum augenarzt), aber
auf der messuhr, die mir sonst zum räder einspeichen dient,
klar abzulesen. leichte prellschläge auf die obere, hohe seite
des wellenstumpfs haben dafür gesorgt, dass jetzt nur noch
2/100 abzulesen waren...
an dieser stelle mögen es mir - als 2-zylinder treiber - die heinkelaner
verzeihen: er hört sich irgendwie (ich wage es hier + jetzt kaum
auszusprechen!!!) an, wie nachbars einachser...
eine sache ist noch zu erledigen. der kontakt im relais, der
den anlasserstrom durchschaltet scheint leicht malade zu sein:
von gut 12V werden nur 5V durchgeleitet, es brutzelt + funkt.
die folge davon ist, dass der anlasser es kaum schafft, den kolben
über OT zu drehen. meine idee ist nun, ein arbeitsstromrelais
einzubauen, das diesen job übernimmt.
weiss vielleicht jemand, wie hoch der anlasserstrom ist, damit
ich ein ausreichend belastbares relais verbaue??? mein messgerät
geht leider nur bis 10A, ich möchte es nicht verheizen.
und keinen weiteren kabelbrand provozieren...
tuckernde grüsse, jörge