Motor kühlen
niederländische Lösung für Motor kühlen
Hallo transexl,
bleib bitte dran. Mich intessiert das.
Heinkelgruß
Hans
bleib bitte dran. Mich intessiert das.
Heinkelgruß
Hans
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Gast
.... goed, goed,
zal ik doen !
Ich brauche noch meinen Technischen Übersetzer (Vater), dann dürfte ich bald Ergebnisse haben.
Es gibt jetzt eine dritte Antwort, der Betreffende trifft sich bald mit einem alten Bekannten und.... - wie das klingt ! Sobald ich mich nachts an einem Friedhof mit jemandem eine Parole austauschen muss, brauche ich Unterstützung !
s
zal ik doen !
Ich brauche noch meinen Technischen Übersetzer (Vater), dann dürfte ich bald Ergebnisse haben.
Es gibt jetzt eine dritte Antwort, der Betreffende trifft sich bald mit einem alten Bekannten und.... - wie das klingt ! Sobald ich mich nachts an einem Friedhof mit jemandem eine Parole austauschen muss, brauche ich Unterstützung !
s
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gast manfred030
Motor kühlen
Moin Miteinander,
ich fahre 2 Heinkel mit jeweils 205 ccm Motoren (Glaserumbau usw.) und habe keinerlei Hitzeprobleme. Sind mit Steine KTZ ausgerütet. Einer mit dem neuen Vergaser mit 115er Düse und einer ein auf ca. 23,5mm aufgebohrten alten Bing. Beide mit Sportluftfilter. Und jeweils eine ca. 1cm große Entlüftung im Zylinderkopfdeckel.
Ich habe weiterhin große Löcher unter dem Nummernschild gefräst und die Nr.-Schilder mit Abstandshalter befestigt. So wie man es früher bei aufgemotzten Käfern gemacht hat. Desweiteren habe ich ziemlich hinten am Kofferkasten zwei ovale Lüftungslöcher angebracht und mit den Hupenziergittern vom Käfer verkleidet. Die Hitze muß raus aus dem Kofferkasten!
Gruß Manfred
ich fahre 2 Heinkel mit jeweils 205 ccm Motoren (Glaserumbau usw.) und habe keinerlei Hitzeprobleme. Sind mit Steine KTZ ausgerütet. Einer mit dem neuen Vergaser mit 115er Düse und einer ein auf ca. 23,5mm aufgebohrten alten Bing. Beide mit Sportluftfilter. Und jeweils eine ca. 1cm große Entlüftung im Zylinderkopfdeckel.
Ich habe weiterhin große Löcher unter dem Nummernschild gefräst und die Nr.-Schilder mit Abstandshalter befestigt. So wie man es früher bei aufgemotzten Käfern gemacht hat. Desweiteren habe ich ziemlich hinten am Kofferkasten zwei ovale Lüftungslöcher angebracht und mit den Hupenziergittern vom Käfer verkleidet. Die Hitze muß raus aus dem Kofferkasten!
Gruß Manfred
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Gleiter2
Unsere Nachbarn aus den Niederlanden sind halt kreativ. Hier wird nicht nur der Motor mit Wasser gekühlt, sondern gleich der ganze Heinkel Motor mit einem Gilera Motor getauscht.
Cool

Cool

Andreas Nielen-Haberl (anh)
Heinkel-Fahrzeugteile GmbH
Im Vorderen Burgfeld 12
74340 Laufen
Kontakt: info@heinkel-club.de
Heinkel-Fahrzeugteile GmbH
Im Vorderen Burgfeld 12
74340 Laufen
Kontakt: info@heinkel-club.de
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Gleiter2
THEO HOOGENBOOM aus Leiden, NL
So heißt der Mann, auf dessen Antwort ich noch gewartet habe.
Der hat mit erklärt, wie er die Heinkel-Motoren (174 und 200 ccm mit erhöhter Verdichtung, für Gespann und Kabine) damals und heute mit Kühlung und Filter versehen hat.
Theo war am Telefon sehr ausführlich, offen, ruhig und nüchtern.
Er hat schon in den 50er Jahren alles getunt was er und seine Kumpel gefahren haben (alle Engländerinnen, Harley, Puch), Speedboote gebaut (1900er Opel) und hat noch Landmaschinen aus der Nachkriegszeit - z.T. Zweitaktdiesel.
Dass der Motor heiss wird hat nach Theos Ansicht mehrere Gründe. Neben Tuning und zunehmendem Verkehr/schnellerem Fahrbetieb macht er vor allem die gestiegenen Oktanzahlen verantwortlich.
Seine Kabine und sein Gespann laufen beide gute 90 auch über längere Strecken.
Dies nur, um einen Eindruck zu geben, woher folgendes Gedankengut kommt:
- ROLLER: Kleiner Motorrad-Ölkühler unter das Trittbrett
- KABINE: Kadett-Kühler (Bj. irgendwo in den 70/80ern) zwischen die Quertraversen hinter dem Reserverad ("Passt genau", da ich aber die Kabine nicht kenne.....), kleines Luftleitblech anfertigen.
- Elektrische Benzinpumpe aus dem Auto (Bei Theo: Spitfire/Minor), nicht zu weit weg von der Ölwanne anbringen ("Muss pressen, darf nicht zu sehr saugen!") !
- Freiliegender Nachrüst-Ölfilter wie aus dem Zubehör für alte Engländerinnen, in diesem Fall Norton
- Rückleitung vom Kühler: DURCH DIE ENTLÜFTUNG IN DEN KOPF !!!
- Neue Gehäuseentlüftung über Peilstab-Eingang, kleinen Filter vom Moped angebaut.
- Öl: 20W50, nicht dünner, wechselt alle 15.000 (fünfzehntausend !) km das Öl !
- Die Pumpe läuft schneller, je wärmer das Öl ist, 80-90°C sind kein Problem für die Pumpe, kein Thermostat nötig
- Antriebe über Zahnrad der Nockenwelle kosten Kraft,
- Exzenterpumpen (aus Landmaschinen) und Zahnradpumpen zu aufwendig im Umbau, alles selbst probiert
Hat Fotos, ich möchte ihn irgendwann besuchen, aber das kann noch dauern.
Da das hier aber so einfach klingt denke ich, dass die eh´für Euch nicht nötig sind.
VIEL SPASS !!!
stefan
Ach ja: ich habe Theo extra gefragt, ob ich das hier so weitergeben darf - er war schon stolz und meinte, dass er so lange darauf geknobelt hätte, ich solle doch seinen Namen dazuschreiben. Also Theo, hier steht er !
So heißt der Mann, auf dessen Antwort ich noch gewartet habe.
Der hat mit erklärt, wie er die Heinkel-Motoren (174 und 200 ccm mit erhöhter Verdichtung, für Gespann und Kabine) damals und heute mit Kühlung und Filter versehen hat.
Theo war am Telefon sehr ausführlich, offen, ruhig und nüchtern.
Er hat schon in den 50er Jahren alles getunt was er und seine Kumpel gefahren haben (alle Engländerinnen, Harley, Puch), Speedboote gebaut (1900er Opel) und hat noch Landmaschinen aus der Nachkriegszeit - z.T. Zweitaktdiesel.
Dass der Motor heiss wird hat nach Theos Ansicht mehrere Gründe. Neben Tuning und zunehmendem Verkehr/schnellerem Fahrbetieb macht er vor allem die gestiegenen Oktanzahlen verantwortlich.
Seine Kabine und sein Gespann laufen beide gute 90 auch über längere Strecken.
Dies nur, um einen Eindruck zu geben, woher folgendes Gedankengut kommt:
- ROLLER: Kleiner Motorrad-Ölkühler unter das Trittbrett
- KABINE: Kadett-Kühler (Bj. irgendwo in den 70/80ern) zwischen die Quertraversen hinter dem Reserverad ("Passt genau", da ich aber die Kabine nicht kenne.....), kleines Luftleitblech anfertigen.
- Elektrische Benzinpumpe aus dem Auto (Bei Theo: Spitfire/Minor), nicht zu weit weg von der Ölwanne anbringen ("Muss pressen, darf nicht zu sehr saugen!") !
- Freiliegender Nachrüst-Ölfilter wie aus dem Zubehör für alte Engländerinnen, in diesem Fall Norton
- Rückleitung vom Kühler: DURCH DIE ENTLÜFTUNG IN DEN KOPF !!!
- Neue Gehäuseentlüftung über Peilstab-Eingang, kleinen Filter vom Moped angebaut.
- Öl: 20W50, nicht dünner, wechselt alle 15.000 (fünfzehntausend !) km das Öl !
- Die Pumpe läuft schneller, je wärmer das Öl ist, 80-90°C sind kein Problem für die Pumpe, kein Thermostat nötig
- Antriebe über Zahnrad der Nockenwelle kosten Kraft,
- Exzenterpumpen (aus Landmaschinen) und Zahnradpumpen zu aufwendig im Umbau, alles selbst probiert
Hat Fotos, ich möchte ihn irgendwann besuchen, aber das kann noch dauern.
Da das hier aber so einfach klingt denke ich, dass die eh´für Euch nicht nötig sind.
VIEL SPASS !!!
stefan
Ach ja: ich habe Theo extra gefragt, ob ich das hier so weitergeben darf - er war schon stolz und meinte, dass er so lange darauf geknobelt hätte, ich solle doch seinen Namen dazuschreiben. Also Theo, hier steht er !
- Bernd Hünten
- Beiträge: 500
- Registriert: 19.01.2006, 20:02
- Wohnort: 28844 Weyhe
Computerkühler
Was haltet ihr denn von folgender Idee: Um den Motor zu kühlen, einfach Aluminiumkühlrippen unter den Motor kleben? Im Computerbereich gibt es vielfältige Kühlrippen, die sich gut unter den Motor kleben lassen. Den entsprechenden Kleber habe ich bei Westfalia gefunden, die Kühlrippen passen. Die Kühlleistung läßt sich natürlich nicht regulieren.
Auf eure ehrliche Meinung wartet
Bernd Hünten
Auf eure ehrliche Meinung wartet
Bernd Hünten
Dieser Heinkel war 1966 mit mir auf dem Mulhacen (Spanien 3481 m). Inzwischen über 150 000 Heinkelkilometer.
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manfred030
Motor kühlen
Moin, schaut Euch mal den Roller von Rainer Bratenstein an, der fährt ja Rennen mit seinem Heinkel und hat ja auch zig mal an der Rally 2000 Km durch Deutschland teilgenommen. Ist natürlich reine Geschmacksache, aber es funktioniert einwandfrei. Siehe unter Links.
Gruß Manfred
Gruß Manfred