Hallo, bin ein Mitglied des Heinkel-Clubs aus Hannover (komplett feuerverzinkter 1960'er A1) und neu im Forum. Brauche auch sofort die Hilfe eines Experten. Folgendes Problem: Mußte wegen eines Kurzschlusses in der Startanlage die Zündung demontieren und neu einstellen. Mein Roller fährt seit vielen Jahren mit einer elektronischen Zündung (da ich leider den Namen oder den Hersteller der Zündung nicht mehr kenne, hier eine kurze Beschreibung - alte Kontaktplatte wird entfernt, ein "Ring" verschraubt, der Nocken gegen eine Buchse getauscht und ein Messingrotor mit zwei Madenschrauben auf der Buchse fixiert!). Mit dieser Zündanlage lief der Heinkel immer ohne Probleme.
Nach dem Zusammenbau habe ich die Kerze gegen Masse gelegt, den Motor auf SP gestellt und den Rotor an der richtigen Stelle befestigt. Nach einigen Probefahrten und diversen Einstellungsversuchen dreht sich der Rotor nach einer Fahrt immer auf FP (Fliehkraftkräfte, weil die Schrauben den Rotor nicht mehr richtig fixieren?). Die beiden Imbus-Madenschrauben kann ich nicht noch fester anziehen (sonst bricht der Mini-Imbus ab). Also nochmal: Ich stelle auf SP, fahre eine Runde, überprüfe alles und die Zündung steht genau auf FP.
Das Beste ist aber, dass der Roller fantastisch läuft! Er nimmt trotz des neuen Bing-Vergasers (110er Düse) gut Gas an und läuft laut Autotacho über 100 Km/h. Die Kerze ist graubraun an der Elektrode und schwarz am Ring. Meine Frage: Kann ich den Heinkel mit dieser Einstellung fahren, oder mache ich damit den Motor kaputt?
Bin gespannt auf Eure Meinungen. Würde auch gerne Wissen wie meine Zündung heißt (ich glaube, bei Kress gekauft?), und ob ich dafür noch Ersatzteile bekomme. Viele Grüße aus Hannover und noch mal vielen Dank an Willi Spangenberg für seine Unterstützung
Zuviel Frühzundung schädlich?
- Bernd Hünten
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Re: Zuviel Frühzundung schädlich?
Hallo sack1234!
Leider kann ich Dir nicht sagen, welches Modell Du bei Kress gekauft hast und die Beschreibung Deiner elektronischen Zündung scheint mit meiner (ca. 10 Jahre alt) nicht überein zu stimmen; ich weiß aber, dass L. Kress Steinianlagen verkauft hat und Steini mich, nachdem ich den Fehler gefunden hatte, sehr nett telefonisch beraten hat.
So, bei mir passierte letztes Jahr folgendes: ich stellte die Zündung mit dem Zündeinstellgerät ein, der Roller lief gut, nach kurzer Zeit lief er sehr schlecht und hatte nach der Kontrolle eine völlig falsch eingestellte Zündung. Das passierte mehrmals.
Nachdem ich dann die Anlage in sehr warmen Zustand demontiert hatte, stellte ich fest, dass sich der Ringmagnet auf der Buchse verdrehen ließ, weil die Klebung bei höheren Temperaturen nachgab. Nach erneuerter Klebung ist die Zündung einwandfrei.
Hier könnte auch bei Dir eine Ursache liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd
Leider kann ich Dir nicht sagen, welches Modell Du bei Kress gekauft hast und die Beschreibung Deiner elektronischen Zündung scheint mit meiner (ca. 10 Jahre alt) nicht überein zu stimmen; ich weiß aber, dass L. Kress Steinianlagen verkauft hat und Steini mich, nachdem ich den Fehler gefunden hatte, sehr nett telefonisch beraten hat.
So, bei mir passierte letztes Jahr folgendes: ich stellte die Zündung mit dem Zündeinstellgerät ein, der Roller lief gut, nach kurzer Zeit lief er sehr schlecht und hatte nach der Kontrolle eine völlig falsch eingestellte Zündung. Das passierte mehrmals.
Nachdem ich dann die Anlage in sehr warmen Zustand demontiert hatte, stellte ich fest, dass sich der Ringmagnet auf der Buchse verdrehen ließ, weil die Klebung bei höheren Temperaturen nachgab. Nach erneuerter Klebung ist die Zündung einwandfrei.
Hier könnte auch bei Dir eine Ursache liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd
Dieser Heinkel war 1966 mit mir auf dem Mulhacen (Spanien 3481 m). Inzwischen über 150 000 Heinkelkilometer.
-
Heinkelholgi
Re: Zuviel Frühzundung schädlich?
Moin, du alter Sack (Hast du auch einen Vornamen?)!
Ich habe eine Steini-KTZ der letzten Bauserie, und die hat keine Buchse, auf der der Magnetring befestigt ist, sondern selbiger wird direkt mit einer Madenschraube auf dem Nocken festgeklemmt. Und zwar liegt diese Schraube auf der flachen Seite des Nockens an. Wenn man sie etwas zu stark anzieht, klemmt die automatische Zündverstellung, weil der Nocken deformiert wird und auf die Innenwelle drückt. Dadurch kann es sowohl passieren, dass die Verstellung Richtung "früh" nicht mehr funktioniert, als auch, dass der Versteller nach der Fahrt auf Frühzündung stehen bleibt. Man darf einfach die Madenschraube nicht zu sehr anknallen. Aber ich kenne die genaue Ausführung deiner Zündung nicht und weiß daher nicht, ob das bei dir auch der Grund sein könnte...
Theoretisch könnte auch ein schwergängiger Fliehkraftversteller oder gebrochene Federn vorliegen, aber das ist wohl wirklich eher Theorie.
Der Zündzeitpunkt muss natürlich der Drehzahl angepasst werden können, um deine Frage zu beantworten. Denn: Würde er ständig auf "früh" stehen, dann würde die Zündung des Gemischs im Zylinder bei niedrigen Drehzahlen bereits dann ihren Höhepunkt, ihre Druckspitze, erreichen, wenn der Kolben den oberen Totpunkt noch nicht erreicht hat. Die Flammfront würde den Kolben also treffen, während er noch nach oben läuft. Die Folge wären Klopfen oder Klingeln durch den Schlag auf den Kolbenboden, der der Druckerhöhung nicht nachgeben kann und als Folge davon über Kurz oder Lang Schäden am Kurbeltrieb, den Lagern oder dem Kolben selbst. Davon abgesehen ist natürlich bei niedriger Drehzahl so auch keine Leistung vorhanden!
Wenn der Motor höher dreht, muss der Zündzeitpunkt vorverlegt werden, weil die Verbrennung ja nicht schlagartig erfolgt, sondern es einige Tausendstel Sekunden benötigt, bis die gesamte, angesaugte Gemischmenge entzündet ist. Die Zündung erfolgt deshalb so rechtzeitig vor dem Erreichen des oberen Totpunktes, dass die Druckspitze dann erreicht ist, wenn der Kolben oben angekommen ist.
Eine geringfügige (2-3°) Verstellung in Richtung früh hat eine geringfügig höhere Leistung zur Folge; allerdings steigt auch die Gefahr einer Motorüberhitzung. Als ich meinen Roller in völlig versifftem und ungepflegtem Zustand gekauft habe, stand die Zündung allerdings auch 5 oder 6 Grad zu früh! Und der technisch völlig unbeleckte Vorbesitzer ist damit schon seit Jahren herumgedüst. Der Heinkelmotor scheint also doch recht robust zu sein
!
Hast du denn eine Strobopistole, um dein Lüfterrad mal anblitzen zu können? Nur so kannst du sehen, was da wann mit deiner Zündverstellung passiert. Wenn nicht, dann komm einfach mal zu mir, ich habe eine. Wir gehen der Sache dann auf den Grund.
In diesem Fall bitte eine PN schicken; ich wohne auch in Hannover und fahre einen 60er 103 A-1. Aber vielleicht sollten wir warten, bis es nicht mehr ganz so heiß und drückend ist. Unser Garagenhof liegt Richtung Süden!
Gruß
Holger
Ich habe eine Steini-KTZ der letzten Bauserie, und die hat keine Buchse, auf der der Magnetring befestigt ist, sondern selbiger wird direkt mit einer Madenschraube auf dem Nocken festgeklemmt. Und zwar liegt diese Schraube auf der flachen Seite des Nockens an. Wenn man sie etwas zu stark anzieht, klemmt die automatische Zündverstellung, weil der Nocken deformiert wird und auf die Innenwelle drückt. Dadurch kann es sowohl passieren, dass die Verstellung Richtung "früh" nicht mehr funktioniert, als auch, dass der Versteller nach der Fahrt auf Frühzündung stehen bleibt. Man darf einfach die Madenschraube nicht zu sehr anknallen. Aber ich kenne die genaue Ausführung deiner Zündung nicht und weiß daher nicht, ob das bei dir auch der Grund sein könnte...
Theoretisch könnte auch ein schwergängiger Fliehkraftversteller oder gebrochene Federn vorliegen, aber das ist wohl wirklich eher Theorie.
Der Zündzeitpunkt muss natürlich der Drehzahl angepasst werden können, um deine Frage zu beantworten. Denn: Würde er ständig auf "früh" stehen, dann würde die Zündung des Gemischs im Zylinder bei niedrigen Drehzahlen bereits dann ihren Höhepunkt, ihre Druckspitze, erreichen, wenn der Kolben den oberen Totpunkt noch nicht erreicht hat. Die Flammfront würde den Kolben also treffen, während er noch nach oben läuft. Die Folge wären Klopfen oder Klingeln durch den Schlag auf den Kolbenboden, der der Druckerhöhung nicht nachgeben kann und als Folge davon über Kurz oder Lang Schäden am Kurbeltrieb, den Lagern oder dem Kolben selbst. Davon abgesehen ist natürlich bei niedriger Drehzahl so auch keine Leistung vorhanden!
Wenn der Motor höher dreht, muss der Zündzeitpunkt vorverlegt werden, weil die Verbrennung ja nicht schlagartig erfolgt, sondern es einige Tausendstel Sekunden benötigt, bis die gesamte, angesaugte Gemischmenge entzündet ist. Die Zündung erfolgt deshalb so rechtzeitig vor dem Erreichen des oberen Totpunktes, dass die Druckspitze dann erreicht ist, wenn der Kolben oben angekommen ist.
Eine geringfügige (2-3°) Verstellung in Richtung früh hat eine geringfügig höhere Leistung zur Folge; allerdings steigt auch die Gefahr einer Motorüberhitzung. Als ich meinen Roller in völlig versifftem und ungepflegtem Zustand gekauft habe, stand die Zündung allerdings auch 5 oder 6 Grad zu früh! Und der technisch völlig unbeleckte Vorbesitzer ist damit schon seit Jahren herumgedüst. Der Heinkelmotor scheint also doch recht robust zu sein
Hast du denn eine Strobopistole, um dein Lüfterrad mal anblitzen zu können? Nur so kannst du sehen, was da wann mit deiner Zündverstellung passiert. Wenn nicht, dann komm einfach mal zu mir, ich habe eine. Wir gehen der Sache dann auf den Grund.
In diesem Fall bitte eine PN schicken; ich wohne auch in Hannover und fahre einen 60er 103 A-1. Aber vielleicht sollten wir warten, bis es nicht mehr ganz so heiß und drückend ist. Unser Garagenhof liegt Richtung Süden!
Gruß
Holger
Re: Zuviel Frühzundung schädlich?
Wow- vielen Dank für die schnellen und kompetenten Antworten. Werde mir am Mittwoch noch mal die Zündung vornehmen (habe Strobolampe - vielen Dank für das nette Angebot, auf das ich sicherlich zurückgreifen werde, falls ich nicht weiter komme!). Beide Tipps sind klasse. Die beiden Madenschrauben des Rotors habe ich ziemlich "angeknallt", da sich der Rotor schon mehrmals auf der Buchse bewegt hatte.
Was aber totzdem seltsam ist, ist das der Heinkel sowohl top anspringt, gut bei niedrigen Drehzahlen und sehr gut bei hohen Drehzahlen fährt. Müßte er nicht bei zuviel Frühzündung (wieviel Grad hat er denn, wenn er auf FP gestellt ist?) in den unteren Drehzahlen schlecht laufen? Werde zudem mal den Rotor und die Welle markieren, damit man feststellen kann, ob sich der Rotor verstellt (sprich nicht fest genug auf der Buchse - dem ehemaligen Nocken - sitzt).
Zum Schluss noch mal eine wahrscheinlich recht dumme Frage: Der Fliehkraftversteller bewirkt die Zündverstellung während des Beschleunigungsvorganges von Spät- auf Frühzündung. Soweit klar, aber wie funktioniert dies konkret beim Heinkel? Bei meinem Glück in letzter Zeit mit meinen Mopeds, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass irgendetwas mit dem Fliehkraftversteller ist (und das heißt dann mal wieder Motor raus). Federn waren beim Einbau des Motors letzte Woche jedenfalls OK. Kann man sonst noch etwas damit falsch machen?
Viele Grüße aus Hannover
Guenther Helmke
Was aber totzdem seltsam ist, ist das der Heinkel sowohl top anspringt, gut bei niedrigen Drehzahlen und sehr gut bei hohen Drehzahlen fährt. Müßte er nicht bei zuviel Frühzündung (wieviel Grad hat er denn, wenn er auf FP gestellt ist?) in den unteren Drehzahlen schlecht laufen? Werde zudem mal den Rotor und die Welle markieren, damit man feststellen kann, ob sich der Rotor verstellt (sprich nicht fest genug auf der Buchse - dem ehemaligen Nocken - sitzt).
Zum Schluss noch mal eine wahrscheinlich recht dumme Frage: Der Fliehkraftversteller bewirkt die Zündverstellung während des Beschleunigungsvorganges von Spät- auf Frühzündung. Soweit klar, aber wie funktioniert dies konkret beim Heinkel? Bei meinem Glück in letzter Zeit mit meinen Mopeds, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass irgendetwas mit dem Fliehkraftversteller ist (und das heißt dann mal wieder Motor raus). Federn waren beim Einbau des Motors letzte Woche jedenfalls OK. Kann man sonst noch etwas damit falsch machen?
Viele Grüße aus Hannover
Guenther Helmke
Re: Zuviel Frühzundung schädlich?
Bin gestern auf dem Messeschnellweg in Hannover liegengeblieben. Roller fuhr zunächst gut, dann gab es einige Fehlzündungen und er wurde immer langsamer, bis er schließlich ganz stehen geblieben ist. Nach einigen geschobenen Kilometern steht er jetzt bei einem Heinkel Club Kollegen in der Garage. Hoffe mal, dass sich nur der Rotor auf der Welle gelöst bzw. verschoben hat (trotz Loctite auf den zwei Madenschrauben). Ende der Woche wird gebastelt, dann bin ich schlauer. Werde hier den Ausgang der Geschichte berichten. Vier Augen sehen ja bekanntlich mehr als zwei. Falls jemand einen Guten Tipp hat, wie man den Rotor wirklich fest bekommt... (ohne ihn auf der Welle festzukleben:-)
Gruß Guenther Helmke
Gruß Guenther Helmke
- Bernd Hünten
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- Registriert: 19.01.2006, 20:02
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Re: Zuviel Frühzundung schädlich?
Lieber Guenther,
das muss nicht unbedingt der Rotor sein. Bei meiner Steini-Zündung liegt der Elektonikbaustein außen. Es gab, wie bei Dir beschrieben, Fehlzündungen usw. . Ich habe dann auch nach Hause geschoben; hätte ich nur einmal nachgesehen, denn es war lediglich ein Kabel durch die Vibrationen am Baustein abgebrochen.
Gruß
Bernd
das muss nicht unbedingt der Rotor sein. Bei meiner Steini-Zündung liegt der Elektonikbaustein außen. Es gab, wie bei Dir beschrieben, Fehlzündungen usw. . Ich habe dann auch nach Hause geschoben; hätte ich nur einmal nachgesehen, denn es war lediglich ein Kabel durch die Vibrationen am Baustein abgebrochen.
Gruß
Bernd
Dieser Heinkel war 1966 mit mir auf dem Mulhacen (Spanien 3481 m). Inzwischen über 150 000 Heinkelkilometer.
Re: Zuviel Frühzundung schädlich?
So, hier der vorläufige Abschlussbericht: Die Fliehkraftverstellung hat nicht mehr funktioniert. Der Roller stand immer auf FP statt auf SP. Mit einer Zange konnte man den Messingrotor bewegen, nur ging er nicht mehr automatisch zurück. Also ADAC angerufen, Roller aus der Garage von Willi Spangenberg zurück nach Ricklingen transportiert, Motor ausgebaut, Deckel ab, Nocken (bzw. Buchse) von der Welle entfernt, alles schön gesäubert und gefettet. Der Grund, warum die Verstellung nicht mehr funktioniert hat, ließ sich leider nicht mehr feststellen (habe alles einfach auseinandergebaut, ohne zu testen).
Danach alles wieder zusammengebaut, Zündung auf SP gestellt, Madenschrauben fest (aber nicht zu fest:-) angezogen, und - der Roller läuft wieder ohne Probleme. Auch nach ca. 100Km ist die Zündung immer noch auf SP.
Gruß aus Hannover
Guenther Helmke
P.S. Hat vielleicht jemand einen ultimativen Tipp zum Einstellen der Schaltung? Habe mir im Club einen neuen Schalthebel kaufen müssen (meiner war beim basteln gebrochen). Den Hebel mit der Markierung auf die Markierung der Welle gesetzt und seitdem bin ich am hin- und herstellen. Lag der 2 Gang früher am Griff über der Markierung, so liegt er jetzt am unteren Strich der 2. Kann mich nicht an die Eintelung der Gänge gewöhnen (wenn man etwas 25 Jahre gewohnt ist...), bekomme die alte Einstellung aber auch nicht mehr hin.
Danach alles wieder zusammengebaut, Zündung auf SP gestellt, Madenschrauben fest (aber nicht zu fest:-) angezogen, und - der Roller läuft wieder ohne Probleme. Auch nach ca. 100Km ist die Zündung immer noch auf SP.
Gruß aus Hannover
Guenther Helmke
P.S. Hat vielleicht jemand einen ultimativen Tipp zum Einstellen der Schaltung? Habe mir im Club einen neuen Schalthebel kaufen müssen (meiner war beim basteln gebrochen). Den Hebel mit der Markierung auf die Markierung der Welle gesetzt und seitdem bin ich am hin- und herstellen. Lag der 2 Gang früher am Griff über der Markierung, so liegt er jetzt am unteren Strich der 2. Kann mich nicht an die Eintelung der Gänge gewöhnen (wenn man etwas 25 Jahre gewohnt ist...), bekomme die alte Einstellung aber auch nicht mehr hin.
-
HorstDreier
Re: Zuviel Frühzundung schädlich?
Hallo Guenther, ich bin neu im Heinkelclub und habe mit Interesse Deine Probleme mit der Steinizündung gelesen. Der Steinhausen baut diese Anlagen und gibt per Telefon die besten Tipps und überprüft mit Dir die Anlage. Der Mann ist spitze.
Nach drei Monaten Arbeit habe ich meinen A2 wieder zum Leben erweckt und habe auch die Probleme mit der Einstellung der Schaltung. Beim Anbau des Schalthebels habe ich gar keine Markierung gesehen. Wie sieht die denn aus und kann man darüber irgendwo etwas nachlesen? Über ein paar Tipps würde ich mich freuen. Gruß vom Niederrhein Horst
Nach drei Monaten Arbeit habe ich meinen A2 wieder zum Leben erweckt und habe auch die Probleme mit der Einstellung der Schaltung. Beim Anbau des Schalthebels habe ich gar keine Markierung gesehen. Wie sieht die denn aus und kann man darüber irgendwo etwas nachlesen? Über ein paar Tipps würde ich mich freuen. Gruß vom Niederrhein Horst