Reifen Empfehlung 103-A1

Fahrwerk-Rahmen-Karosserie-Räder-Bremsen
Antworten
wasserbuschi
Beiträge: 15
Registriert: 27.04.2026, 22:06
Wohnort: Lkr. Dachau

Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von wasserbuschi »

Hallo,

die Auswahl an 4.00-10 Reifen ist ja überschaubar.
Ich habe derzeit Conti's verbaut. Vom Fahrverhalten hatte ich jetzt erstmal nichts zu Meckern. Aber die Jaulen nach meinem Empfinden schon sehr extrem. Da ich das leider (bei Vespa) auch von den Heidenau K59 kenne stellt sich mir die Frage nach Alternativen.
Sind die Metzeler da besser, oder die Heidenau in der Größe unauffällig, bzgl. Geräusche?
Oder baut man heutzutage eh auf 120/90 um - da gäbe es ja den sehr guten Heidenau K80SR (der aber vielleicht vom Erscheinungsbild her nicht unbedingt auf ein Heinkel passt).

Sonst noch andere Tipps zu Reifen?

Besten Dank,
viele Grüße,

Al.
wasserbuschi
Beiträge: 15
Registriert: 27.04.2026, 22:06
Wohnort: Lkr. Dachau

Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von wasserbuschi »

Nachtrag: habe jetzt gesehen, dass der Laute Vorderreifen ziemlich "wellig" abgefahren ist. Also die einzelnen Stollen sehr unterschiedlich hoch.
Denke das Wummern kommt daher.
Aber warum ist das so? Gabel wurde meines Wissens erst vor ein paar Jahren überarbeitet...
Benutzeravatar
BerndSt
Beiträge: 662
Registriert: 19.09.2012, 21:42
Wohnort: Penzberg

Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von BerndSt »

Servus Al,

kurze Rückfragen dazu: wie alt sind denn Deine Contis (DOT)? Sind die Räder gewuchtet und laufen sie gerade/rund, oder hat das Rad einen (bösen) Höhen- oder Seitenschlag? "Unrunde" Felgen sind beim Heinkel leider sehr oft zu finden und perfekt runde Felgen sind nach meiner Erfahrung rar (ich gehe davon aus, dass auf Deinem A1 einteilige Vierloch-Felgen montiert sind).

Prüf das mal.

Ansonsten zur eigentlichen Frage: ich habe auf Heidenau K59 in Dimension 120/90 umgerüstet (mit Eintragung) und bin damit bezüglich Fahrverhalten und Geräusch zufrieden. Vor allem das grauenhafte Verhalten des Heinkel bei Spurrillen hat sich damit im Vergleich zu den 4.00-10ern deutlich verbessert.

Was beim Heidenau wirklich ärgerlich ist: der hält bei mir gerade mal um die 3000km (die Profiltiefe ist schon im Neuzustand eher gering, finde ich) - also mehr oder weniger jede Saison neue Reifen. Das nervt ziemlich!

Ich fahre meinen Heinkel aber eher etwas "scharf" und bei Bedarf auch in für Heinkel ungeeignetem Gelände (Schotterstraßen) - ob die Standzeit der Heidenau bei gemächlicher Fahrweise viel besser ist wage ich aber trotzdem zu bezweifeln. Einige Beiträge hier im Forum bestätigen, dass der Heidenau (extrem) schnell verschleißt.

Viele Grüße,
Bernd
SNAFU!
Benutzeravatar
Bernd Hünten
Beiträge: 506
Registriert: 19.01.2006, 20:02
Wohnort: 28844 Weyhe

Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von Bernd Hünten »

Ich fahre den A2. Früher habe ich den Heidenau 120/90-10 empfohlen. Aber nicht nur die Laufleistung hat rapide abgenommen auch die Serienfelge beträgt dort 2.75 und nicht 2.5 wie beim Heinkel vorgeschrieben. Hierüber gibt es auch einen sehr guten Beitrag von heinkelbernd (Suche bemühen). Inzwischen fahre ich den Metzeler Reifen 120/90-10 66L Roadtec Scooter F/R, von dem ich begeisert bin. Das Fahrverhalten ist wesentlich angenehmer beim "IndieKurvelegen" als beim Heidenau. Laufleistung bis jetzt 9000 km, demnächst ist der hintere fällig. Besonderheit: Die Laufrichtung ist vorne anders als hinten laut Kennzeichnung am Reifen!

Bernd
Dateianhänge
Kfz-Schein Felge.jpg
Dieser Heinkel war 1966 mit mir auf dem Mulhacen (Spanien 3481 m). Inzwischen über 150 000 Heinkelkilometer.
wasserbuschi
Beiträge: 15
Registriert: 27.04.2026, 22:06
Wohnort: Lkr. Dachau

Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von wasserbuschi »

BerndSt hat geschrieben: 27.09.2026, 15:43 Servus Al,

kurze Rückfragen dazu: wie alt sind denn Deine Contis (DOT)? Sind die Räder gewuchtet und laufen sie gerade/rund, oder hat das Rad einen (bösen) Höhen- oder Seitenschlag? "Unrunde" Felgen sind beim Heinkel leider sehr oft zu finden und perfekt runde Felgen sind nach meiner Erfahrung rar (ich gehe davon aus, dass auf Deinem A1 einteilige Vierloch-Felgen montiert sind).

Prüf das mal.

Ansonsten zur eigentlichen Frage: ich habe auf Heidenau K59 in Dimension 120/90 umgerüstet (mit Eintragung) und bin damit bezüglich Fahrverhalten und Geräusch zufrieden. Vor allem das grauenhafte Verhalten des Heinkel bei Spurrillen hat sich damit im Vergleich zu den 4.00-10ern deutlich verbessert.

Was beim Heidenau wirklich ärgerlich ist: der hält bei mir gerade mal um die 3000km (die Profiltiefe ist schon im Neuzustand eher gering, finde ich) - also mehr oder weniger jede Saison neue Reifen. Das nervt ziemlich!

Ich fahre meinen Heinkel aber eher etwas "scharf" und bei Bedarf auch in für Heinkel ungeeignetem Gelände (Schotterstraßen) - ob die Standzeit der Heidenau bei gemächlicher Fahrweise viel besser ist wage ich aber trotzdem zu bezweifeln. Einige Beiträge hier im Forum bestätigen, dass der Heidenau (extrem) schnell verschleißt.

Viele Grüße,
Bernd
Ja, das sind natürlich einige Punkte, die ich noch überprüfen muss...
Ja, sind die "originalen" 2.50 - 10, einteilig, 4-Loch, geschlossen.
Gewuchtet sind die nicht - zumindest kleben keine Gewichte an den Felgen.
Schalg habe ich jetzt in der ersten, optischen "Rundlauf-Prüfung" aber nicht gesehen.
DOT ist 20214 - die müssen also eh alle neu :-)
Der Tipp mit dem Metzeler ist gut - alle 3000km die Reifen auf die geschlossenen Felgen - incl. Schlauch da rein fummeln - da hab ich jetzt schon keine Lust dazu (bin eh noch nicht sicher, ob ich die da selber umgezogen bekomme)...

Dazu noch schnell die Frage nach dem Schlauch: verbaut sind vo/hi gewinkelte Metall-Ventile - der Ersatzreifen hat den, (wie ich im Shop raus gelesen habe original für die 4-Loch) geraden, Gummiventil-Schlauch verbaut.
Die Metallenen finde ich irgendwie charmanter, und da mein Vater das so verbaut hat, denke ich, dass wird nicht von ungefähr so gemacht worden sein, oder?
Spricht was gegen die gewinkeltn Metall-Ventile?
Benutzeravatar
BerndSt
Beiträge: 662
Registriert: 19.09.2012, 21:42
Wohnort: Penzberg

Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von BerndSt »

Servus Al,

DOT-Nummern sind vierstellig, die ersten beiden Zahlen geben die Produktionswoche wieder, die zweiten beiden das Produktionsjahr.

Bei "xx14" musst Du über die Reifen nicht länger nachdenken. 12 Jahre alte Reifen würde ich noch nicht mal bei trockener Straße fahren wollen - da kann man ja gleich auf Holzräder umsteigen. :mrgreen: Im Ernst: besser bald tauschen wäre mein Rat dazu.

Tatsächlich werden Heinkel-Räder in den seltensten Fällen gewuchtet (schon allein deshalb, weil die meisten Reifenhändler die Felge nicht ohne Adapter - den kaum einer hat - auf die Wuchtmaschine spannen können). Ich mache das "von Hand" mit einer selbst gebastelten Vorrichtung. Und komme dabei durchaus auf Wuchtgewichte in der Größenordnung von 20g.

Ob das nun bei unseren Endgeschwindigkeiten notwendig ist oder nicht überlasse ich jedem selber. Sein muss es wahrscheinlich nicht zwingend, aber ich habe mit gewuchteten Reifen und meinem Fahrprofil einfach ein besseres Gefühl.

Wichtiger als Wuchten ist sicherlich, dass die Felgen möglichst wenig bis keinen Seiten- und Höhenschlag haben.

Falls Du auf die Metzler umsteigen möchtest: ich empfehle (dringend), die neue Dimension in den Papieren eintragen zu lassen (ich höre es schon! "Er nu wieder!", "das soll dich jeder selbst entscheiden!", "nerv nicht!" :lol: )

Warum? Nicht (nur) weil das so legal ist, sondern weil eine nicht eingetragene "falsche" Reifendimension jeder "Dorfpolizist" sofort erkennt. Und noch viel wichtiger: im Falle eines Unfalls ist eine nicht eingetragene Rad-/Reifenkombination eine regelrechte "Steilvorlage" für einen gegnerischen Gutachter. Denk einfach darüber nach und entscheide dann selbst.

Weiterhin: falls Du die Metzler eintragen lassen willst, dann sprich (!) am besten vorher (!) mit Deinem TÜV-/Dekra-/was-auch-immer-Prüfer, der die Begutachtung zur Eintragung vornehmen wird. Warum? Für den Heidenau gibt es eine Herstellerfreigabe für den Heinkel, die die Eintragung deutlich erleichtert. Ob es so etwas für den Metzler auch gibt, weiß ich nicht. Ohne Herstellerfreigabe könnte die Eintragung aber schwer(er) werden, deshalb besser vorher abklären.

Ich habe mir deshalb als ersten Satz den Heidenau mit Herstellerfreigabe beim Club gekauft und den dann eintragen lassen. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Eintragung ohne Herstellerangabe erfolgt (wie auch bei Bernd Hünten im Bild zu sehen). Danach kann man dann jeden Hersteller frei wählen, so lange die Dimension, der Geschwindigkeits- und der Traglastindex stimmen (bei mir sind übrigens "57J" eingetragen, bei Bernd Hünten aber "60L").

Ob man die Reifen übrigens mit oder ohne Schlauch montiert ist eine interessante Frage. Die Herstellerfreigabe von Heidenau fordert die Montage mit Schlauch, obwohl der Reifen vom Typ "TL" (tubeless) ist. Der Metzler ist ebenfalls ein TL-Reifen.

Meine Erfahrung zeigt, dass die Montage und der Betrieb ohne Schlauch problemlos funktioniert (weil ein einspuriges Fahrzeug m.W. eh keinen "Hump" in der Felge braucht). Einschraubventile in die Felge und gut ist's. (aber auch hier: ob das nun noch im Rahmen der Legalität ist oder nicht mehr? Ich weiß es nicht, bin aber skeptisch, zumal die Herstellerfreigabe für den Heidenau diesbezüglich recht eindeutig ist.)

Schließlich: Reifen selber montieren. Das geht, ist aber jedes mal wieder ein echter "Kampf". Ich habe mir mittlerweile einige Hilfsmittel zurecht gelegt/gebastelt und komme nach einigen Jahren Übung ganz gut zu Rande. Beim ersten mal stelle Dich aber besser auf eine verschwitzte Werkstatt-Session mit viel Fluchen ein. :wink:

Wichtig bei der Selbst-Montage: unbedingt Felgenschutzeinlagen unter den Montiereisen verwenden. Die Heinkelfelge kann man bei unsachgemäßer Montage relativ leicht an den Rändern verbiegen und dann hat man den Salat.

Frage einfach beim Reifenhändler Deines Vertrauens, ob er Dir die Reifen montieren kann (Tipp: Beispielrad mitbringen, damit der Händler weiß, worauf er sich einlässt). Das ist auf jeden Fall die streßfreiere Variante

Viele Grüße,
Bernd
SNAFU!
wasserbuschi
Beiträge: 15
Registriert: 27.04.2026, 22:06
Wohnort: Lkr. Dachau

Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von wasserbuschi »

DOT war ein Tippfehler wollte nur das Jahr ausschreiben "2014" :wink: KW ist irgendwas 41 oder so....
Wuchten ist immer gut. Aber ja - das kann kaum einer.
Ja, wenn dann nur die Reifengröße eintragen - das ist klar. Erstens ist das ja fast das einzige, was die Herren von der Rennleitung an unseren alten Rollern überhaupt kontrollieren können und 2. wirds bei uns auch zu jedem TÜV kontrolliert. Würde das dann auch "wahlweise" eintragen lassen.

Aber auf Schlauch-Felgen Reifen ohne Schlauch zu montieren hate ich aber für indiskutabel!
Auch 10" Schlauchlos-Felgen haben daher die Humpen drin - wäre mir viel zu riskant ohne. Aber jeder wie er mag...
Sollte aber auch nicht mein Thema gewesen sein.

Ich kenne schon das Gewürge mit 10" Schlauchfelgen, wenn diese geteilt sind - da hab ich schon Respekt vor den ungeteilten.
Habe jetzt auch noch gesehen, dass mein derzeitiger 10" Lieblingsreifen der Mitas Touring Force auch in 120/90 erhältlich ist. Da bin ich sehr zufrieden damit - vielleicht wird es sowas, wenn gleich ich für den Heinkel was "klassischeres" vom Profil her bevorzugen würde....

Die Schlauchfrage: egal, oder gewinkelt oder gerade?
Stephan
Beiträge: 296
Registriert: 18.01.2012, 17:11

Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von Stephan »

Hallo,

der Prüfer der einen Tragfähigkeitsindex 57 eingetragen hat sollte mal in die Betriebs- oder Montageanleitung sehen. Die Achslast hinten ist 240kg (A1/A2). 57 entspricht 230kg. Solch ein Reifen wäre m. E. nur als Vorderrad zu gebrauchen. Achtet neben der Grösse und Laufrichtung auch auf Geschwindigkeits- und Lastindex. By the way bei mir hat der Prüfer keinen Lastindex dafür aber Geschwindigkeitsindex L (130km/h) wie bei den Heidenau ins Gutachten eingetragen..
.
Zu deiner Frage: zur ungeteilten Felge (A1/A2 nenne es mal erste Serie) gehören Schläuche mit geradem Ventil. Achtung: nicht alle passen, die vom Club angebotenen Heidenau Schläuche schon (Montage der Scheibe beachten!).
Grüsse
Stephan
Benutzeravatar
BerndSt
Beiträge: 662
Registriert: 19.09.2012, 21:42
Wohnort: Penzberg

Re: Reifen Empfehlung 103-A1

Beitrag von BerndSt »

Servus in die Runde,

@Stepan: ja, Du hast recht. Ein Loadindex 57 ist für den Heinkel eigentlich zu gering. Ist aber auch egal, weil der Heidenau K59 sowie auch der von Bernd Hünten vorgeschlagene Metzler eh einen Loadindex von 66 (glaube ich) haben.

Wichtig ist auch zu wissen: sowohl beim Geschwindigkeits- als auch beim Lastindex gilt, dass die eingetragenen Werten in den Papieren als Mindestwerte zu verstehen sind. D.h.: höhere Indexwerte sind zulässig, geringere aber nicht. Darauf muss beim Reifenkauf geachtet werden.

Was ich aber gerade im Shop bei den Hinweisen zu den 120/90ern gelesen habe könnte gerade für Neueintragungen interessant sein. Zitat:
Wichtiger Hinweis:
Wir haben die ersten Rückmeldungen erhalten, dass seit dem 1.1.2025 die Reifen möglicherweise nicht mehr eingetragen werden.
Begründung:
1. Durch den im Vergleich zum 4.00x10" veränderten Reifendurchmesser wird die Geschwindigkeit potentiell erhöht. Deshalb wird eine Tachoanpassung verlangt, damit die tatsächliche Geschwindigkeit angezeigt wird.
2. Seit 1.1.2025 sind die Prüfer angewiesen, den Freiraum von 27 mm zwischen den Schutzblechen und dem Reifenaußendurchmesser zu prüfen.
3. Es wurde auch die Bremsanlage angesprochen, ob diese mit dem veränderten Reifendimensionen klarkommt.
Unsere Empfehlung: Metzeler statt Heidenau [Anm.: gemeint ist vermutlich der 4.00-10er]

Durch die Verkehrsblattverlautbarung 15/2019 hat sich die Auslegung des § 19 (2) bezogen auf die Dimensionsänderungen oder Reifenbauartänderungen abweichend von der im Rahmen der Fahrzeugtypprüfung genehmigten Größen und Reifenbauarten geändert.
Eine Freigabe oder Unbedenklichkeitsbescheinigung kann nicht länger als alleiniger Nachweis über eine gefährdungsfreie Montage mit abweichender Dimension oder Bauart herangezogen werden.
Bei Montage der Reifen liegt somit eine Änderung des Fahrzeugs und ein Erlöschen der Betriebserlaubnis nach § 19 (2) StVZO vor. Entspricht das Fahrzeug ansonsten dem genehmigten Zustand, ist eine Begutachtung gemäß § 21 auf Grund 19 (2) StVZO möglich und nach dem Umbau unverzüglich erforderlich. Die bisher ausgestellten Bescheinigungen können somit nur noch als Prüfgrundlage für die Begutachtung gemäß § 21 StVZO dienen. Wir empfehlen, die entsprechende Freigabe oder Unbedenklichkeitsbescheinigung zur notwendigen Anbauabnahme mitzuführen. Die vorstehend beschriebene Vorgehensweise ist anzuwenden:

1. bei Reifen, die nach dem 31.12.2019 hergestellt wurden, und
2. ab dem 01.01.2025 bei allen Reifen
Umso wichtiger erscheint es mir, vor der Umrüstung mal mit dem Prüfer für die Eintragung zu sprechen. Und wenn der sich quer stellt, dann kann man ja immer noch einen anderen fragen. :wink:

BTW: was den "Freiraum von 27 mm zwischen den Schutzblechen und dem Reifenaußendurchmesser" angeht: einen etwas größeren Abstand kann man durch leichtes Biegen der Schutzblechhalterungen erreichen. Ob man damit auf 27mm kommt müsste ich an meinem Heinkel mal nachmessen - bei mir hat der Prüfer damals seinen Finger zwischen Reifen und Schutzblech gesteckt und gesagt "das passt schon"...

Viele Grüße,
Bernd
SNAFU!
Antworten