Nibbi Vergaser
- Stefan-Franz
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Re: Nibbi Vergaser
Hallo Bernhard,
wäre auch mein erster Versuch mit Unterlegscheiben den Druck zu erhöhen. Hat bei anderen Motoren auch oft funktioniert wenn's nicht an verschlissenen Lamellen lag.
Schätze der Kupplungsdeckel lässt sich nicht ohne Demontage des Trittbretts abziehen. Hab letztens mal alle Schrauben im Trittbrett nachgezogen, waren trotz Federringen losvibriert und schwirrte bei passender Drehzahl so vor sich hin. Hab dabei auch mal einen Blick auf das Bremspedal geworfen, macht wahrscheinlich nicht so viel Freude das abzubauen.....
Gehört natürlich alles nicht zum Vergaserthema.
wäre auch mein erster Versuch mit Unterlegscheiben den Druck zu erhöhen. Hat bei anderen Motoren auch oft funktioniert wenn's nicht an verschlissenen Lamellen lag.
Schätze der Kupplungsdeckel lässt sich nicht ohne Demontage des Trittbretts abziehen. Hab letztens mal alle Schrauben im Trittbrett nachgezogen, waren trotz Federringen losvibriert und schwirrte bei passender Drehzahl so vor sich hin. Hab dabei auch mal einen Blick auf das Bremspedal geworfen, macht wahrscheinlich nicht so viel Freude das abzubauen.....
Gehört natürlich alles nicht zum Vergaserthema.
Re: Nibbi Vergaser
Habe nach einer längeren Fahrt die Temperatur am Ansaugstutzen gemessen ( 95°C ) , am Vergaser ( 74° C ) . Dazwischen ist eine Pertinax - Buchse .
Kurt
Kurt
Re: Nibbi Vergaser
Mahlzeit Gemeinde.
Bei mir ist inzwischen auch der Nibbi PE24 eingezogen.
Auch hier wurde die 100er Hauptdüse und die 35er Leerlaufdüse eingesetzt.
Der Tourist sprang gleich an und lief im Standgas schon sehr sauber. Lediglich beim Gas aufreißen verschluckte er sich - Schiebernadel auf die höchste Position gehängt und das Problem war gelöst. Wird beobachtet.
Beim Fahren dann die Überraschung. Geht richtig, richtig gut! Wirkt deutlich spritziger als mein alter Bing. Da ich aber noch in der Einfahrphase bin, wollte ich keine Geschwindigkeitsexzesse machen.
Montiert habe ich den Nibbi mit dem besagten Silikonschlauch, den ich mir auf Länge geschnitten habe. Auf dem Foto fehlt noch die Einstellschraube für den Gaszug, diese ist aber inzwischen auch verbaut. Auch habe ich einen anderen, kürzeren Luftfilter montiert.
Bisher bin ich positiv überrascht!
Bei mir ist inzwischen auch der Nibbi PE24 eingezogen.
Auch hier wurde die 100er Hauptdüse und die 35er Leerlaufdüse eingesetzt.
Der Tourist sprang gleich an und lief im Standgas schon sehr sauber. Lediglich beim Gas aufreißen verschluckte er sich - Schiebernadel auf die höchste Position gehängt und das Problem war gelöst. Wird beobachtet.
Beim Fahren dann die Überraschung. Geht richtig, richtig gut! Wirkt deutlich spritziger als mein alter Bing. Da ich aber noch in der Einfahrphase bin, wollte ich keine Geschwindigkeitsexzesse machen.
Montiert habe ich den Nibbi mit dem besagten Silikonschlauch, den ich mir auf Länge geschnitten habe. Auf dem Foto fehlt noch die Einstellschraube für den Gaszug, diese ist aber inzwischen auch verbaut. Auch habe ich einen anderen, kürzeren Luftfilter montiert.
Bisher bin ich positiv überrascht!
Zuletzt geändert von Voodoo am 30.06.2025, 11:32, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße aus Koblenz
Dennis
Dennis
- Stefan-Franz
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Re: Nibbi Vergaser
Hallo Dennis,
sag ich doch, der Heinkel ist mit dem Nibbi nicht wiederzuerkennen....lief mit dem Original Vergaser nie so gut wie mit dem echt günstigen Nibbi 24.
Kosten / Nutzen einfach unschlagbar.
Muss mich immer bremsen das ich ihn nicht zu hoch drehen.
Grüße Stefan
sag ich doch, der Heinkel ist mit dem Nibbi nicht wiederzuerkennen....lief mit dem Original Vergaser nie so gut wie mit dem echt günstigen Nibbi 24.
Kosten / Nutzen einfach unschlagbar.
Muss mich immer bremsen das ich ihn nicht zu hoch drehen.
Grüße Stefan
Re: Nibbi Vergaser
Moin Stefan!
Ja, ich muss zugeben, dass ich das nicht erwartet hätte.
Als ich die erste Runde gefahren bin, ging der Roller auf einmal bergauf aus.
Lösung: Man sollte vorher mal einen Blick in den Tank geworfen haben, und auf Reserve schalten...
Frisches Super, etwas Bactofin und weiter ging die Reise.
Auch die Schieberbewegung ist auf einmal flüssig, nicht so wie beim Bing der schon richtige Riefen hatte. Einfach smooth!
Ich berichte wieder!
Ja, ich muss zugeben, dass ich das nicht erwartet hätte.
Als ich die erste Runde gefahren bin, ging der Roller auf einmal bergauf aus.
Lösung: Man sollte vorher mal einen Blick in den Tank geworfen haben, und auf Reserve schalten...
Frisches Super, etwas Bactofin und weiter ging die Reise.
Auch die Schieberbewegung ist auf einmal flüssig, nicht so wie beim Bing der schon richtige Riefen hatte. Einfach smooth!
Ich berichte wieder!
Viele Grüße aus Koblenz
Dennis
Dennis
- Frischling
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- Wohnort: Reichelsheim
Re: Nibbi Vergaser
Auch bei mir ist der Nibbi PE24 montiert. Als Verbindungsstück habe ich einen druckfesten (weil mit Gewebe verstärkten) Silikonschlauch verwendet. Er hat einen Innendurchmesser von 30mm und passt perfekt. Es gibt ihn als 10cm Stück online. Man hat also noch Reserve. Momentan ist ein 90Grad, abgewinkelter offener Gewebefilter montiert. Das ist mir auf Dauer zu laut - hier suche ich noch nach einer Lösung.
- Stefan-Franz
- Beiträge: 38
- Registriert: 01.05.2025, 19:44
Re: Nibbi Vergaser
Hallo,
habe über einen einfachen kurzen offenen Luftfilter einen Kunststoffbecher gesteckt und mit einer Gummizwischenlage zwischen Becherboden und Luftfilterboden verschraubt. Zwischen dem kegeligen Luftfilter und dem ebenfalls kegeligen Becher, ist so ein mehrfach Kaffeecup, dickwandig, hitzebeständig, den es jetzt überall statt Einwegbecher gibt, entsteht so umlaufend ein ca. 1 cm Luftspalt zum ansaugen.
Außerdem habe ich seitlich mit einem Dosenbohrer noch ein großes Loch ca. 5 cm in den Becher gebohrt und Richtung Motorklappe gedreht. Das Ansauggeräusch ist so sehr moderat, wesentlich leiser als ohne "Gehäuse". Solche Filter mit Gehäuse (Spritz/Regenschutz) gibt es auch schon fertig.
Grüße Stefan
habe über einen einfachen kurzen offenen Luftfilter einen Kunststoffbecher gesteckt und mit einer Gummizwischenlage zwischen Becherboden und Luftfilterboden verschraubt. Zwischen dem kegeligen Luftfilter und dem ebenfalls kegeligen Becher, ist so ein mehrfach Kaffeecup, dickwandig, hitzebeständig, den es jetzt überall statt Einwegbecher gibt, entsteht so umlaufend ein ca. 1 cm Luftspalt zum ansaugen.
Außerdem habe ich seitlich mit einem Dosenbohrer noch ein großes Loch ca. 5 cm in den Becher gebohrt und Richtung Motorklappe gedreht. Das Ansauggeräusch ist so sehr moderat, wesentlich leiser als ohne "Gehäuse". Solche Filter mit Gehäuse (Spritz/Regenschutz) gibt es auch schon fertig.
Grüße Stefan
Nibbi Vergaser auf langer Strecke
Guten Tag, liebe Nibbi-Vergaser-Gemeinde,
kurz vor einem "längeren" Ausritt mit meinem 103-A1 habe ich Ende Juni einen 24er NIBBI montiert (jaja, RISIKO....) und - wie in den seinerzeitigen Beiträgen benannt - die 100er Hauptdüse und die 34er Leerlaufdüse montiert, ebenso einen 8cm-Luftfilter.
Die weiteren Teile nahm ich mit auf die Reise.
Nach nunmehr fast 7.000 km mit diesem Vergaser möchte ich gern meine Erfahrungen der letzten vier Wochen mitteilen, weil ich glauibe, dass kaum jemand bisher so viele Kilometer damit zurückgelegt hat - auch nicht so lange Einzeletappen am Stück (d.h. bis zu 300km bei mehr oder minder voller Leistungsabnahme, auf jedem Fall aber warmem Motor).
Auch denke ich, dass man einen Vergaser nicht wirklich fein einstellen kann, indem man mit geänderter Konfiguration mal kurz um die Ecke oder gerade 30 km fährt, um dann zu beurteilen, wie das Ding so geht. Das Verhalten zeigt sich erst so richtig "auf Strecke", wenn man an langen leichten oder heftigen Steigungen, bei heißem Motor, mit richtig Last und vor allem nach längerer Beobachtung unter unterschiedlichen Bedingungen über Stunden mit seinem Motor in den Dialog tritt.
Etwas zur Grundkonfiguration meines Heinkel:
Ja, der Wille zum Hochdrehen war dem Motor auf einmal anzumerken, aber auf Strecke fehlte dann immer etwas Mumm (Ruckeln bei 3/4-Gas und darüber, Einbruch an Steigungen), und ich habe nach vielen Anschauungs- und Versuchskilometern, zahlreichen Umkonfigurationen usw. zunächst die 102er, mittlerweile die 105er Hauptdüse eingebaut (ich probiere auch noch einmal die 108er aus, hatte bisher noch keine Veranlassung dazu).
Mit der Düsennadel bin ich eine Stufe unter die Mitte gegangen (d.h. etwas magerer), da er sonst bei kleinem Gasweg etwas zu fett wurde und "stuckerte" bzw. im Schiebebetrieb leicht absoff.
Es ist erstaunlich, wie stark die Veränderung des Verhaltens allein aufgrund einer Stufe an der Düsennadel ist - man braucht aber wirklich Gefühl für "Mager-Ruckeln", "Überfettungs-Stottern / -Spotzen" und dem Loch wegen "zuwenig Sprit in der Luft".
Das anfangs deutlich verspürbare Loch beim (Voll-)Gasgeben ist komplett weg! Der Motor nimmt in allen (!) Drehzahlen Vollgas an und zieht los - trotz des eigentlich nicht zum Ansaugkrümmer passenden Querschnitts.
Auch das Magrerruckeln im Teillastbetrieb ist weg.
Das zeigt sich auch im Kerzenbild - anfangs war die Kerze eher (hell)grau, nun geht sie ins bräunliche. Bei zu hoch hängender Düsennadel wird sie im längeren Teillast-Betrieb (z.B. Stadtverkehr) eher dunkel, deshalb habe ich die Nadel tiefer gehängt.
Der Verbrauch liegt gegenwärtig bei oben genannter Einstellung bei knapp 3,3 Litern / 100 km - das ist deutlich weniger als zuvor mit dem Bing (3,6 - 3,9 l/100 km) bei deutlich besseren Fahrleistungen. Ich hatte auch Etappen mit weniger als 3 l/100km.
Wie gesagt: Ich habe die vielen Kilometer mit rund 50 kg zusätzlichem Gepäck auf z.T. recht steilen Passstraßen zurückgelegt und erkannte meinen Motor nicht wieder.
Mittlerweile ist das Anlassen auch kein großes Problem mehr. Den Choke brauche ich selten - einfach Anlassen bei geschlossenem Gasgriff, bei erfolgender Zündung ganz (!!) vorsichtig ein wenig Gas geben, und der Motor läuft. Das klappt zumindest bei den gegenwärtigen Temperaturen bestens.
Fazit:![Bild]()
kurz vor einem "längeren" Ausritt mit meinem 103-A1 habe ich Ende Juni einen 24er NIBBI montiert (jaja, RISIKO....) und - wie in den seinerzeitigen Beiträgen benannt - die 100er Hauptdüse und die 34er Leerlaufdüse montiert, ebenso einen 8cm-Luftfilter.
Die weiteren Teile nahm ich mit auf die Reise.
Nach nunmehr fast 7.000 km mit diesem Vergaser möchte ich gern meine Erfahrungen der letzten vier Wochen mitteilen, weil ich glauibe, dass kaum jemand bisher so viele Kilometer damit zurückgelegt hat - auch nicht so lange Einzeletappen am Stück (d.h. bis zu 300km bei mehr oder minder voller Leistungsabnahme, auf jedem Fall aber warmem Motor).
Auch denke ich, dass man einen Vergaser nicht wirklich fein einstellen kann, indem man mit geänderter Konfiguration mal kurz um die Ecke oder gerade 30 km fährt, um dann zu beurteilen, wie das Ding so geht. Das Verhalten zeigt sich erst so richtig "auf Strecke", wenn man an langen leichten oder heftigen Steigungen, bei heißem Motor, mit richtig Last und vor allem nach längerer Beobachtung unter unterschiedlichen Bedingungen über Stunden mit seinem Motor in den Dialog tritt.
Etwas zur Grundkonfiguration meines Heinkel:
- Der Motor ist ziemlich neu überholt (vor zwei Jahren Kopf / Original-Ventile / Nockenwelle mit 5mm Hub / Kupplung, Dichtungen u.a. - nicht aber Kolben/Zylinder) und seitdem bis zu der Tour rd. 2.000 km gelaufen
- Original-Ansaug- und Auspuffkrümmer (d.h. 20mm Einlassquerschnitt)
- NIBBI PE24mit 25er-Silikon-Turboschlauch aufgesetzt (mit etwas Mühe bekommt man den auch auf dem Stutzen des NIBBI
- Area1 Universal-Luftfilter
- der an sich intakte und nicht verschlissene Bing-Vergaser war OK, sorgte aber dennoch immer für Probleme, z.B. wg. Temperatur, Leerlauf, Verbrauch, ...
Ja, der Wille zum Hochdrehen war dem Motor auf einmal anzumerken, aber auf Strecke fehlte dann immer etwas Mumm (Ruckeln bei 3/4-Gas und darüber, Einbruch an Steigungen), und ich habe nach vielen Anschauungs- und Versuchskilometern, zahlreichen Umkonfigurationen usw. zunächst die 102er, mittlerweile die 105er Hauptdüse eingebaut (ich probiere auch noch einmal die 108er aus, hatte bisher noch keine Veranlassung dazu).
Mit der Düsennadel bin ich eine Stufe unter die Mitte gegangen (d.h. etwas magerer), da er sonst bei kleinem Gasweg etwas zu fett wurde und "stuckerte" bzw. im Schiebebetrieb leicht absoff.
Es ist erstaunlich, wie stark die Veränderung des Verhaltens allein aufgrund einer Stufe an der Düsennadel ist - man braucht aber wirklich Gefühl für "Mager-Ruckeln", "Überfettungs-Stottern / -Spotzen" und dem Loch wegen "zuwenig Sprit in der Luft".
Das anfangs deutlich verspürbare Loch beim (Voll-)Gasgeben ist komplett weg! Der Motor nimmt in allen (!) Drehzahlen Vollgas an und zieht los - trotz des eigentlich nicht zum Ansaugkrümmer passenden Querschnitts.
Auch das Magrerruckeln im Teillastbetrieb ist weg.
Das zeigt sich auch im Kerzenbild - anfangs war die Kerze eher (hell)grau, nun geht sie ins bräunliche. Bei zu hoch hängender Düsennadel wird sie im längeren Teillast-Betrieb (z.B. Stadtverkehr) eher dunkel, deshalb habe ich die Nadel tiefer gehängt.
Der Verbrauch liegt gegenwärtig bei oben genannter Einstellung bei knapp 3,3 Litern / 100 km - das ist deutlich weniger als zuvor mit dem Bing (3,6 - 3,9 l/100 km) bei deutlich besseren Fahrleistungen. Ich hatte auch Etappen mit weniger als 3 l/100km.
Wie gesagt: Ich habe die vielen Kilometer mit rund 50 kg zusätzlichem Gepäck auf z.T. recht steilen Passstraßen zurückgelegt und erkannte meinen Motor nicht wieder.
Mittlerweile ist das Anlassen auch kein großes Problem mehr. Den Choke brauche ich selten - einfach Anlassen bei geschlossenem Gasgriff, bei erfolgender Zündung ganz (!!) vorsichtig ein wenig Gas geben, und der Motor läuft. Das klappt zumindest bei den gegenwärtigen Temperaturen bestens.
Fazit:
- Ich bin total begeistert von dem Vergaser, mit etwas Gefühl und Geduld kann man damit seinen Motor optimal mit Gemisch versorgen. Jeder Motor mag anders sein und ggf. andere Konfigiuration benötigen, etwas unwohl wäre mir allerdings die bisher propagierte Bestückung mit der 100er Hauptdüse - das dürfte bei längeren Vollgasfahrten bei jedem Motor zu weißer Kerze führen - damit zu Überhitztung und ggf. fatalem Schaden.
- Mehr Luft (infolge größeren Querschnitts) benötigt auch mehr Sprit - das ist eine Lehre.
Die andere, dass dies nicht unbedingt Mehrverbrauch bedeutet. Denn wenn der Motor optimal versorgt wird (d.h. weder zu mager noch zu fett), dann bringt er auch optimal seine Leistung, was sich in guten Verbrauchswerten niederschlägt.
- Ein Problem tauchte bei mir allerdings auf der langen Strecke auf:
Infolge der lange gefahrenen höheren Drehzahlen und Leistung stieg der Motorinnendruck so sehr an, dass insbesondere am (neuen!!) Öleinfülldeckel viel Öl austrat, trotz intakter Entlüftung mit vergrößertem Querschnitt und wirklich sonst sehr gut abgedichtetem Motor.
Das lag wohl am Blow-by - ein Indiz, dass auch Kolben und Zylinder mal überholt werden sollten.
Zuletzt geändert von RELoeser am 27.07.2025, 16:23, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße aus dem Norden,
Ralf Ernst
Ralf Ernst
Re: Nibbi Vergaser
Danke für den qualifizierten Bericht.
Gestern habe ich bei den Golden Oldies mit einem auf Oldtimer spezialisierten Prufingenieur vom Prüfservice Hessen (PSH)gesprochen. Klare Ansage. Vergaser muss in einer Einzelabnahme eingetragen werden. Da Bj vor 1969 liegt muss keine spezielle Abgasprüfung erfolgen. Kosten der Eintragung ca 150.
ANH
Gestern habe ich bei den Golden Oldies mit einem auf Oldtimer spezialisierten Prufingenieur vom Prüfservice Hessen (PSH)gesprochen. Klare Ansage. Vergaser muss in einer Einzelabnahme eingetragen werden. Da Bj vor 1969 liegt muss keine spezielle Abgasprüfung erfolgen. Kosten der Eintragung ca 150.
ANH
Re: Nibbi Vergaser
Hallo zusammen,
zwei Dinge dazu:
Bernd
zwei Dinge dazu:
- der Choke am Nibbi hat eine Raststufe. Einfach fest ganz nach oben ziehen, dann bleibt er auch in dieser Stellung. Geht am Anfang etwas schwer, funktioniert aber nach mehrfacher Betätigung gut.
- Ich war am Freitag beim TÜV (mit montiertem Bing, alles andere ist mir ohne Eintragung zu "heiß"
) und habe ein sehr freundliches und der Frage gegenüber aufgeschlossenes Gespräch mit der dortigen Prüfingenieurin geführt. Sie meinte, die Eintragung sollte an sich kein Problem darstellen und sie wird sich (vermutlich) im Laufe der Woche bei mir mir melden, um das konkrete weitere Vorgehen abzusprechen. Danach versuche ich den Nibbi eintragen zu lassen (falls die Kosten "im Rahmen" bleiben). Ich werde bei Interesse gerne im Forum berichten und Euch auf dem Laufenden halten.
Bernd
SNAFU!