103 A2 zu langsam
103 A2 zu langsam
Moin...habe mir vor kurzem einen 103 A2 zugelegt..springt gut an..fährt und schaltet recht ordentlich..nur hapert es an der endgeschwindigkeit, mehr als 80 ist nicht drinn.. im 4 zieht er nur sehr dürftig, im dritten fast so schnell wie im vierten .,er hat die letzten 5 Jahre gestanden...und in der 15 davor liegenden Jahren insgesamt nut etwa 1000 km gefahren...hat jemand einen Hinweiss wie ich ihn flotter machen kann. Gruß Anneus
Re: 103 A2 zu langsam
Hallo Anneus,
da Du Deine Frage im anderen Thread vor ein paar Tagen schon einmal gestellt und eine Antwort bekommen hast - was sind denn die Ergebnisse von den Tipps, die Dir Bernd gegeben hat?
viewtopic.php?p=27559#p27559
Viele Grüße
Lars
da Du Deine Frage im anderen Thread vor ein paar Tagen schon einmal gestellt und eine Antwort bekommen hast - was sind denn die Ergebnisse von den Tipps, die Dir Bernd gegeben hat?
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Viele Grüße
Lars
Re: 103 A2 zu langsam
Ist normal für einen Heinkel, wenn der Motor in Ordnung ist.
Jeder Heinkel schaltet sich recht ordentlich, wenn man mit Handschaltung zurecht kommt.
Nun hier haben schon einige Profis was geschrieben, aber vergleich mal folgendes.SUENNA hat geschrieben: 05.05.2024, 13:56 nur hapert es an der endgeschwindigkeit, mehr als 80 ist nicht drinn.
Ich hatte bisher noch niemand welcher mir an meinem Heinkel mit mir als Fahrer davon gefahren wäre. Sicher ich habe den Motor "etwas" überholt.
Aber meine Freunde sagen auch dann immer: Wie viel wiegst du? Da macht Körpergröße und Gewicht auch etwas aus.
Natürlich könnte man das machen, aber selbst eine normale Motorüberholung kostet Geld.SUENNA hat geschrieben: 05.05.2024, 13:56 hat jemand einen Hinweiss wie ich ihn flotter machen kann. Gruß Anneus
Eine neu gelagerte Kurbelwelle, denn Leistungserhöhung sollte gleich richtig begonnen werden.
Neuer 62er Kolben. Zylinderkopf mit neuen Ventilen, am bestern größer. Die Kompression muss auf den modernen Sprit unbedingt angepasst werden, denn mit der alten Kompression kann das heutige Benzin nicht ausgenutzt werden.
Zylinderkopfkanäle aufreiben lassen. Ist Handarbeit, kostet noch mal viel wenn man es nicht selbst machen kann.
Ansaugkrümmer genau so aufreiben lassen, die Luft muss rein.
Nockenwelle, hier bietet der Club eine Sportwelle, und dann an den Kipphebeln noch etwas nachhelfen, kann auch nicht schaden.
Damit steigert man die Drehzahl und das Drehmoment. Damit das der Ventiltrieb auch mitmacht sollten härtere Ventilfedern verwendet werden, damit die beiden Ventile auch wieder schnell genug schließen können.
Wenn du das alles sehr sauber machen lässt,tust, so hast du einen Motor der die Chance hat bei guter Abstimmung mit Vergaser usw. im 3. Gang 80kmh zu laufen. Meiner tut das, bei Originalübersetzung.
Jetzt rechne dir erst mal die Teile zusammen, da bist du schon weit im 4 stelligen Bereich, ohne dass die Arbeit in Rechnung steht..
Dass man die Kupplung, komplett, überholen sollte versteht sich von selbst, denn die rutscht schon so oft durch. Habe auch da noch härtere Federn verbaut.
Wenn der Motor so weit offen ist, wechselt man natürlich noch jedes andere schlechte Teil aus. Dieser ganze Spass kostet ungefähr ohne Arbeitsrechnung soviel wie ein mittelmäsiger Heinkel angeboten als "überholt" oft gefunden wird.
So ein Heinkel macht schon Spass, ich fahre meinen seit rund 20000km mit so einem Motor ohne Probleme aber man muss den Mut und auch das Geld haben, einen Motor so umzubauen.
Vielleicht habe ich noch was vergessen, aber auch Heinkel fahren kann Spass machen, auch ohne den Verbau von Fremdmotoren und gerade das hat mir den Anreitz dafür gegeben. Aber das soll jeder für sich entscheiden, Oldtaimer oder ?
- Carsten Ko.
- Beiträge: 27
- Registriert: 07.07.2019, 16:38
- Wohnort: Ratzeburg
Re: 103 A2 zu langsam
Hallo Zusammen,
Ich habe auch das Problem, das mir Leistung im 4-Gang fehlt aber hier erst einmal ein paar Hintergründe zum Setup.
Motor wurde komplett zerlegt/überholt, ich denke was man neu machen kann habe ich auch erneuert.
U.a.- Neuer Kolben D=62 vom Club und dann auch den Zylinder neu honen lassen, sodass alles schön neu ist und eingefahren werden muss.
Nach 1000km Einfahrten max. 70km/h habe ich einen Ölwechsel gemacht, Ventile und Zündung neu eingestellt.
Nächste Fahrt mal etwas Gas gegeben aber mehr als 75-80km/h sind nicht drin und etwas Bergauf geht er im 4. Gang in die Knie.
Dann Kompression im warmen Zustand gemessen wenn überhaupt knapp 8.5 bar (nicht Digital, also kann man ja nicht so ganz genau ablesen).
Ich vermute hier liegt das Problem der schlechten Leistung.
Ich habe das Forum durchsucht aber nirgends eine Hinweiß gefunden wie sich ggf. die Zylinderfußdichtung auf die Kompression auswirkt.
Was ich damit meine, mein Zylinderkopf wurde schon mal geplant, hat heute eine Tiefe von 18,6mm (Differenz von 0,9mm zum Original).
Ich habe die Zylinderfußdichtung (org. 0,75mm) um die Differenz von 0,9mm aufgedickt, also als Kompromiss habe ich anstatt 1.65 eine Dichtung von 1,5mm verbaut. Die Zylinderkopfdichtung habe ich die Originale 0,5mm aus Kupfer verbaut.
Mein Zylinder wurde nicht plangeschliffen ist also noch original.
Durch den Einbau des größeren Kolben hätte ich aber vermutlich eine andere Dichtung einbauen müssen um eine optimale Kompression zu bekommen.
Gibt es vielleicht eine Tabellen die darstellt welche Dicke die Dichtungen haben sollte wenn größere Kolben verbaut werden, oder spielt das keine Rolle?
Vielleicht liege ich ja falsch aber auch dann wüsste ich das gern bevor ich wieder alles auseinander bau und rumprobiere
Ich habe auch das Problem, das mir Leistung im 4-Gang fehlt aber hier erst einmal ein paar Hintergründe zum Setup.
Motor wurde komplett zerlegt/überholt, ich denke was man neu machen kann habe ich auch erneuert.
U.a.- Neuer Kolben D=62 vom Club und dann auch den Zylinder neu honen lassen, sodass alles schön neu ist und eingefahren werden muss.
Nach 1000km Einfahrten max. 70km/h habe ich einen Ölwechsel gemacht, Ventile und Zündung neu eingestellt.
Nächste Fahrt mal etwas Gas gegeben aber mehr als 75-80km/h sind nicht drin und etwas Bergauf geht er im 4. Gang in die Knie.
Dann Kompression im warmen Zustand gemessen wenn überhaupt knapp 8.5 bar (nicht Digital, also kann man ja nicht so ganz genau ablesen).
Ich vermute hier liegt das Problem der schlechten Leistung.
Ich habe das Forum durchsucht aber nirgends eine Hinweiß gefunden wie sich ggf. die Zylinderfußdichtung auf die Kompression auswirkt.
Was ich damit meine, mein Zylinderkopf wurde schon mal geplant, hat heute eine Tiefe von 18,6mm (Differenz von 0,9mm zum Original).
Ich habe die Zylinderfußdichtung (org. 0,75mm) um die Differenz von 0,9mm aufgedickt, also als Kompromiss habe ich anstatt 1.65 eine Dichtung von 1,5mm verbaut. Die Zylinderkopfdichtung habe ich die Originale 0,5mm aus Kupfer verbaut.
Mein Zylinder wurde nicht plangeschliffen ist also noch original.
Durch den Einbau des größeren Kolben hätte ich aber vermutlich eine andere Dichtung einbauen müssen um eine optimale Kompression zu bekommen.
Gibt es vielleicht eine Tabellen die darstellt welche Dicke die Dichtungen haben sollte wenn größere Kolben verbaut werden, oder spielt das keine Rolle?
Vielleicht liege ich ja falsch aber auch dann wüsste ich das gern bevor ich wieder alles auseinander bau und rumprobiere
Viele Grüße Carsten
Re: 103 A2 zu langsam
Also ich verbaue immer nur die 0,7 er Fußdichtung und als Kopfdichtung 0,7 er Kupfer oder die mit Kupferbrennsteg. Wenn auch mal am Kopf was abgeschliffen wurde erhöht sich halt die Kompression. Das ist nicht schlimm da wir ja heute moderne Kraftstoffe fahren und der Motor damit die erhöhte Kompression gut verträgt. Ich hatte einmal einen Roller mit 12 bar Kompression und der lief einwandfrei und der Starter hats auch geschafft ihn anzuwerfen. Bei deinen 8,5 bar ist bestimmt keine Höchstleistung zu erwarten. Wenn alle anderen Parameter wie Zündung und Vergaserabstimmung passen dann könnten die 8,5 bar schon ein Grund für geringe Leistung sein. Natürlich kann eine verschlissene Nockenwelle auch ein Grund sein. Muss halt alles stimmen. Was ist übrigens mit deinem Tacho? Stimmt der überhaupt? Da der Motor noch nicht viel gelaufen hat würd ich die Fußdichtung auf 0,7 umrüsten und dann solltest du auch über 9 bar erreichen
- heinkel-bernd
- Beiträge: 3401
- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: 103 A2 zu langsam
Lieber Carsten,
Sorry, Ich schreibe es jetzt für die Allgemeinheit mal ganz deutlich:
Zu einer Optimierung der Motorleistung kann es keine tabellarische Gebrauchsanleitung geben
Ohne Kenntnis des Zusammenwirkens der einzelnen Teile, dem Verhalten des Frischgases (Stromungsgeschwindigkeit und Füllung)
und viel mehr , wird ein laienhafter Optimierungsversuch oft das Gegenteil bewirken
Es ist unmöglich zu empfehlen, für den und den Kolben muss diese Kopf- und Fußdichtung verwendet werden.
Auch eine pauschale Dickenbestimmung der Kopfdichtung anhand der Kalottenhöhe im Zylinderkopf halte ich für fraglich.
Entscheidend ist immer die motorspezifische Vermessung , um das gewünschte Verdichtungsverhältnis zu erreichen
Nichts für ungut und
Sorry, Ich schreibe es jetzt für die Allgemeinheit mal ganz deutlich:
Zu einer Optimierung der Motorleistung kann es keine tabellarische Gebrauchsanleitung geben
Ohne Kenntnis des Zusammenwirkens der einzelnen Teile, dem Verhalten des Frischgases (Stromungsgeschwindigkeit und Füllung)
und viel mehr , wird ein laienhafter Optimierungsversuch oft das Gegenteil bewirken
Es ist unmöglich zu empfehlen, für den und den Kolben muss diese Kopf- und Fußdichtung verwendet werden.
Auch eine pauschale Dickenbestimmung der Kopfdichtung anhand der Kalottenhöhe im Zylinderkopf halte ich für fraglich.
Entscheidend ist immer die motorspezifische Vermessung , um das gewünschte Verdichtungsverhältnis zu erreichen
Nichts für ungut und
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
- Carsten Ko.
- Beiträge: 27
- Registriert: 07.07.2019, 16:38
- Wohnort: Ratzeburg
Re: 103 A2 zu langsam
Hallo Werner, Hallo Bernd,
Danke schon mal für eure Antwort.
Werner zu deiner Fragen nach dem Tacho, den habe ich geprüft, der zeigt mir das an, was auch mein GPS sagt.
Bernd, ich will kein Tuning betreiben, falls das so rüberkam… sorry.
Mir ging es um eine Grundabstimmung bei einem neu zusammenbauten Motor.
Mein Fehler war vermutlich das ich die Fußdichtung zu dick gewählt, es ist vermutlich sinnvoller wie Werner geschrieben hat immer eine 0,7mm dicke Fußdichtung zu verbauen und mit der Kopfdichtung den Ausgleich zu machen.
Ich hatte gehofft, das es Erfahrungswerte gibt.
Danke schon mal für eure Antwort.
Werner zu deiner Fragen nach dem Tacho, den habe ich geprüft, der zeigt mir das an, was auch mein GPS sagt.
Bernd, ich will kein Tuning betreiben, falls das so rüberkam… sorry.
Mir ging es um eine Grundabstimmung bei einem neu zusammenbauten Motor.
Mein Fehler war vermutlich das ich die Fußdichtung zu dick gewählt, es ist vermutlich sinnvoller wie Werner geschrieben hat immer eine 0,7mm dicke Fußdichtung zu verbauen und mit der Kopfdichtung den Ausgleich zu machen.
Ich hatte gehofft, das es Erfahrungswerte gibt.
Viele Grüße Carsten
Re: 103 A2 zu langsam
hallo,
bist du sicher, dass der zündzeitpunkt passt?
es kann sein, das mit neuem bosch-unterbrecher der zündzeitpunkt viel zu früh ist und die bohrungen
an der kontaktplatte nachgefeilt werden müssen.
am besten mit stroboskop messen
bist du sicher, dass der zündzeitpunkt passt?
es kann sein, das mit neuem bosch-unterbrecher der zündzeitpunkt viel zu früh ist und die bohrungen
an der kontaktplatte nachgefeilt werden müssen.
am besten mit stroboskop messen
mfg & have a nice day
Matthias
„im wesen des heinkel-rollers liegt es, freude zu bereiten!“
(aristoteles)
Matthias
„im wesen des heinkel-rollers liegt es, freude zu bereiten!“
(aristoteles)
- Carsten Ko.
- Beiträge: 27
- Registriert: 07.07.2019, 16:38
- Wohnort: Ratzeburg
Re: 103 A2 zu langsam
Hi Matthias,
Ja, der Zündzeitpunkt stimmt, den habe ich mit einer Zündpistole eingestellt.
Du hast Recht, ich habe beim Unterbrecher die Langlöcher der Kontaktplatte etwas nachfeilt müssen damit ich die Zündung richtig einstellen konnte.
Ja, der Zündzeitpunkt stimmt, den habe ich mit einer Zündpistole eingestellt.
Du hast Recht, ich habe beim Unterbrecher die Langlöcher der Kontaktplatte etwas nachfeilt müssen damit ich die Zündung richtig einstellen konnte.
Viele Grüße Carsten
- Carsten Ko.
- Beiträge: 27
- Registriert: 07.07.2019, 16:38
- Wohnort: Ratzeburg
Re: 103 A2 zu langsam
Hallo,
Wie schon oben geschrieben versuche ich ein neues Setup für meine Motor zu finden.
Inzwischen habe ich meine Zylinderfußdichtung um 0,75mm reduziert das hat schon mal 0,6bar mehr Kompression gebracht (8,6 bar kalt und 8.9bar warm).
Ich möchte bewusst jetzt nicht auf alle möglichen Feherquellen eingeben, mir geht es hier nur um Zyllinderfuß- / Zylinderkopf-Dichtungen und alles was mit den Verdichtungsverhältnis und Kompression zu tun hat.
Ich habe viel Beiträge gelesen und habe daraufhin versucht eine Exceltabelle zu erstelle, die die Abstimmung etwas vereinfachen soll aber je mehr Werte ich eintrage stoße ich immer wieder auf Wiedersprüche zu den im Forum genannten Werte.
Zur Ausgangslage, Zylinderkopf ist dicht, Kolben KS ist neu, Zylinder neu geholt:
- Zylindergarnitur mit KS-Kolben D=62.0 ist neu ca. 1000km gefahren
- Zylinderkopf mit einer Kalottentiefe ist 18,6mm
- Koben-Unterstand bei eingebauter Fußdichtung (Metall 0,75mm) ist 1,5mm
- Zylinderkopfdichtung aus Kupfer ist 0,55m
Berechnung:
(VR gesamt + HR) : VR gesamt = Verdichtungsverhältnis
Wie groß wäre mein Verdichtungsverhältnis?
Wie sich „VR gesamt“ zusammensetzt habe ich verstanden.
Hat jemand mal einen neuen Zylinderkopf ausgelitert?
Die Reduzierung des Brennraumvolumens durch den Kolben wurde auch schon behandelt bei einem KS-Kolben D=61,5 sind es 4,18ccm.
Ich fände es mal Interessant wie ein Original Motor zusammengebaut wurden die Zylinderkopf- und die Zylinderfuß-Dichtung waren doch bestimmt 0,75mm dick, die Kalottentiefe ist 19,4mm oder 19,5mm tief (beide Werte habe ich im Forum gefunden), Zylinderhöhe müsste 75,4mm sein und wie war dann im zusammengebauten Zustand der Kolbenunterstand?
Ich denke ihr habt hier bestimmt noch viel Input
Wie schon oben geschrieben versuche ich ein neues Setup für meine Motor zu finden.
Inzwischen habe ich meine Zylinderfußdichtung um 0,75mm reduziert das hat schon mal 0,6bar mehr Kompression gebracht (8,6 bar kalt und 8.9bar warm).
Ich möchte bewusst jetzt nicht auf alle möglichen Feherquellen eingeben, mir geht es hier nur um Zyllinderfuß- / Zylinderkopf-Dichtungen und alles was mit den Verdichtungsverhältnis und Kompression zu tun hat.
Ich habe viel Beiträge gelesen und habe daraufhin versucht eine Exceltabelle zu erstelle, die die Abstimmung etwas vereinfachen soll aber je mehr Werte ich eintrage stoße ich immer wieder auf Wiedersprüche zu den im Forum genannten Werte.
Zur Ausgangslage, Zylinderkopf ist dicht, Kolben KS ist neu, Zylinder neu geholt:
- Zylindergarnitur mit KS-Kolben D=62.0 ist neu ca. 1000km gefahren
- Zylinderkopf mit einer Kalottentiefe ist 18,6mm
- Koben-Unterstand bei eingebauter Fußdichtung (Metall 0,75mm) ist 1,5mm
- Zylinderkopfdichtung aus Kupfer ist 0,55m
Berechnung:
(VR gesamt + HR) : VR gesamt = Verdichtungsverhältnis
Wie groß wäre mein Verdichtungsverhältnis?
Wie sich „VR gesamt“ zusammensetzt habe ich verstanden.
Hat jemand mal einen neuen Zylinderkopf ausgelitert?
Die Reduzierung des Brennraumvolumens durch den Kolben wurde auch schon behandelt bei einem KS-Kolben D=61,5 sind es 4,18ccm.
Ich fände es mal Interessant wie ein Original Motor zusammengebaut wurden die Zylinderkopf- und die Zylinderfuß-Dichtung waren doch bestimmt 0,75mm dick, die Kalottentiefe ist 19,4mm oder 19,5mm tief (beide Werte habe ich im Forum gefunden), Zylinderhöhe müsste 75,4mm sein und wie war dann im zusammengebauten Zustand der Kolbenunterstand?
Ich denke ihr habt hier bestimmt noch viel Input
Viele Grüße Carsten