Zwischengas

Motor-Vergaser-Antrieb
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leo
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Beitrag von leo »

Hallo Jürgen,
in meinem Schaltgriff sind Rasten, die kann ich nur überwinden kann indem ich den Kupplungshebel ziehe. Wenn ich z.B zwischen dem 3. und 2. Gang auskuppelle geht der Kupplungshebel nicht in seine Endposition und kuppelt so nicht vollständig aus. Wenn es Schaltgriffe ohne Rasten gibt lasse ich mich gerne belehren. Ich fahre meinen A1 seit über 20 Jahren.
Zwischengas habe ich eigendlich nie gebraucht - nur 1976, bei der Bundeswehr im alten MAN 5-Tonner

Leo
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64krokodil
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Beitrag von 64krokodil »

hallo leo,klar die Rastungen sind auch bei mir drin.Aber warum geht der Kupplungshebel nicht in seine Endposition ? Du kannst doch den Kupplungshebel komplett durchziehen und dann kuppelt es komplett aus .Oder verstehe ich etwas falsch ? Gruß,Jürgen.
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leo
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Beitrag von leo »

Hallo Jürgen, Du kannst einkuppeln, aber beim auskuppeln bleibt der Griff doch auf dem halben Weg stehn, wenn er auf der Raste steht, somit ist nicht vollständig ausgekuppelt.

Leo
Gundolf 5530
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Beitrag von Gundolf 5530 »

Moin Moin

Leo: Lese doch mal den Beitrag von Bernd Hünten in Ruhe durch....

Kupplungshebel ziehen...gezogen lassen( !!!!)....Zwischengas geben...Schaltgriff in Richtung des neuen Ganges drehen......einkuppeln.

Jetzt klar ??
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leo
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Beitrag von leo »

Lieber Gundolf,
wir sollten diese Diskussion beenden. Wenn Du bei gezogener Kupplung Gas gibst - gibst Du Gas - aber kein Zwischengas! Vielleicht hat man eine Art Placeboeffekt, aber nicht mehr
Viel Spaß beim runterschalten - es geht auch ohne Zwischengas lautlos.

Leo
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Bernd Hünten
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keine Ahnung?

Beitrag von Bernd Hünten »

Das Heinkelhandbuch von Juli 1961 schreibt zu diesem Thema auf Seite 29:
"Abwärtsschalten: Auch hier wieder, wie beim Aufwärtsschalten, auskuppeln, jedoch kurz Zwischengas ( mit Gefühl, je nach Geschwindigkeit) geben, den Schaltgriff auf III., II. oder I. Gang drehen und wieder einkuppeln. Das Zwischengasgeben ist zum Drehzahl-Ausgleich im Getriebe notwendig, um plötzliches Abbremsen zu vermeiden. ......" Zitat Ende

Soviel zu der Anmerkung von LEO. Wer will dem noch etwas hinzufügen!!
Bernd
Dieser Heinkel war 1966 mit mir auf dem Mulhacen (Spanien 3481 m). Inzwischen über 150 000 Heinkelkilometer.
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DER-SCHRAUBER
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Beitrag von DER-SCHRAUBER »

Gehts auch genauer?

Wie Leo schon richtig schreibt ist ein Zwischengas nur möglich wenn im "Neutralen" eingekuppelt wird!
Das würde beim Heinkel bedeuten zwischen den Gängen auf Stellung 0 , dann Einkuppeln, Gas geben und dann erst den nächsten Gang einlegen.
Doch bitte wer fährt wirklich so???

Gruß Markus
manfred030

Beitrag von manfred030 »

Moin Schrauber,
bist Du denn eigentlich schon mal Heinkel gefahren? Scheinbar nicht.
Wenn Du z.B. durch Berlin oder Hamburg fährst, heißt daß immer Gas geben, Zwischengas, runterschalten, beschleunigen, abbremsen, Gas geben, Zwischengas, runterschalten .... und das alles abrupt....
Übe mal fleißig, dann klappt das auch.
Manfred
Heinkelholgi

Beitrag von Heinkelholgi »

Hallo,

mal schnell zwischendurch, um ein offenbar vorliegendes Verständnisproblem von leo aufzuklären:
Du kannst einkuppeln, aber beim auskuppeln bleibt der Griff doch auf dem halben Weg stehn, wenn er auf der Raste steht, somit ist nicht vollständig ausgekuppelt.

Leo
Aha! Lieber Leo, umgekehrt wird ein Schuh draus: beim AUSkuppeln ziehst du den Kupplungshebel, beim EINkuppeln lässt du ihn los, nicht andersrum! Zwischen zwei Gängen lässt es sich somit nicht ganz EINkuppeln, wohl aber AUSkuppeln! Bei gezogenem Griff trennt die Kupplung, bei losgelassenem stellt sie den Kraftschluss her.
Ich hoffe, damit sind alle Klarheiten beseitigt :wink: .

Gruß Holger
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DER-SCHRAUBER
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Beitrag von DER-SCHRAUBER »

Hallo manfred030

Thema verfehlt setzen 6!

Wenn du genau gelesn hättes wär Dir nicht entgangen das ich gefragt habe wer fährt den so???

Bedeutet ich nicht. Zur Info fahr min schon 25 Jahre Heinkel ohne Zwischengas.

Gruß Markus
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