Schaltung einstellen
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Touristinfo
Schaltung einstellen
Hallo! fahre jetzt seit ca. 3 Monaten - unregelmäßig - meinen 103A2.
Ich habe jetzt schon mehrmals die Schaltung nach Bedienungsanleitung eingestellt, im aufgebockten Zustand rastet auch immer alles ein, wo es soll, beim Fahren jedoch dann nicht mehr. meistens haperts vom ersten in den zweiten Gang.Dritter und vierter Gang sind kein Problem, ausser beim runterschalten.Gibts irgendeinen Einstelltrick?Ich möchte nämlich auch mal von der Ampel wegkommen...
Ich habe jetzt schon mehrmals die Schaltung nach Bedienungsanleitung eingestellt, im aufgebockten Zustand rastet auch immer alles ein, wo es soll, beim Fahren jedoch dann nicht mehr. meistens haperts vom ersten in den zweiten Gang.Dritter und vierter Gang sind kein Problem, ausser beim runterschalten.Gibts irgendeinen Einstelltrick?Ich möchte nämlich auch mal von der Ampel wegkommen...
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Gleiter2
Hallo !
DU BIST NICHT ALLEIN !
Lies Dir erst mal ALLES hier im Forum durch, was es über Schaltung gibt - auch wenn es zuerst scheinbar nix mit Deinem Problem zu tun hat !
Es gibt Dir ein Bild von der Funktionsweise und den Problemen, z. B. der mangelnden Rasterung.
Dann etwas, was mir sehr geholfen hat: die Stellschraube oben am Drehgriff (die, unter der die Kugel und die Feder sind) : WEG DAMIT, bau die Feder und die Kugel aus !!!!
Beim Fahren "musst" Du den Gang ertasten, nicht einrasten wo er zu sein scheint oder sein sollte.
Ich habe die Einstellerei - auch auf Anraten alter Heinkler - nicht so genau genommen, meine Züge sind relativ lose... .
Ich habe ca. 1000 km gebraucht, um etwas sicherer zu sein - und stehe auch noch an einigen Kreuzungen weil der Zweite nicht `reingeht oder `rausrutscht !
LASS DIR BEIM SCHALTEN, VOR ALLEM IN DEN ZWEITEN, SEHR VIEL ZEIT !!!! DIE MOTORDREZAHL MUSS PASSEN. DER GANG BRAUCHT IRGENDWIE ZEIT, UM EIN ZU RASTEN !
Noch ein Tip, der von einem "Altheinkler" kommt und mir geholfen hat: Kupplung extrem scharf einstellen, so dass so gut wie kein Spiel mehr am Hebel oben anliegt. Ich ziehe die Kupplung immer nur halb beim hochschalten !!!
Der Zeitfaktor ist mit der wichtigste ! Alles, was mit "schnell", "mal eben" und "mal kurz" zu tun hat, ist beim Schalten ABSOLUT passe !
Auch der Vergleich mit und die Gewohnheit an ein modernes Fahrzeug - vor allem ein japanisches Motorrad - sind TÖDLICH !!!!
"Driving a Heinkel is like having a zen-experience in public" oder so ähnlich steht irgendwo im Netz. Stimmt irgendwie, es geht um eine neue Langsamkeit !
Viel Spass, und nicht aufgeben - mehrere solche postings stehen hier im Forum, genau solche mails habe ich bekommen !
Gruß
stefan
DU BIST NICHT ALLEIN !
Lies Dir erst mal ALLES hier im Forum durch, was es über Schaltung gibt - auch wenn es zuerst scheinbar nix mit Deinem Problem zu tun hat !
Es gibt Dir ein Bild von der Funktionsweise und den Problemen, z. B. der mangelnden Rasterung.
Dann etwas, was mir sehr geholfen hat: die Stellschraube oben am Drehgriff (die, unter der die Kugel und die Feder sind) : WEG DAMIT, bau die Feder und die Kugel aus !!!!
Beim Fahren "musst" Du den Gang ertasten, nicht einrasten wo er zu sein scheint oder sein sollte.
Ich habe die Einstellerei - auch auf Anraten alter Heinkler - nicht so genau genommen, meine Züge sind relativ lose... .
Ich habe ca. 1000 km gebraucht, um etwas sicherer zu sein - und stehe auch noch an einigen Kreuzungen weil der Zweite nicht `reingeht oder `rausrutscht !
LASS DIR BEIM SCHALTEN, VOR ALLEM IN DEN ZWEITEN, SEHR VIEL ZEIT !!!! DIE MOTORDREZAHL MUSS PASSEN. DER GANG BRAUCHT IRGENDWIE ZEIT, UM EIN ZU RASTEN !
Noch ein Tip, der von einem "Altheinkler" kommt und mir geholfen hat: Kupplung extrem scharf einstellen, so dass so gut wie kein Spiel mehr am Hebel oben anliegt. Ich ziehe die Kupplung immer nur halb beim hochschalten !!!
Der Zeitfaktor ist mit der wichtigste ! Alles, was mit "schnell", "mal eben" und "mal kurz" zu tun hat, ist beim Schalten ABSOLUT passe !
Auch der Vergleich mit und die Gewohnheit an ein modernes Fahrzeug - vor allem ein japanisches Motorrad - sind TÖDLICH !!!!
"Driving a Heinkel is like having a zen-experience in public" oder so ähnlich steht irgendwo im Netz. Stimmt irgendwie, es geht um eine neue Langsamkeit !
Viel Spass, und nicht aufgeben - mehrere solche postings stehen hier im Forum, genau solche mails habe ich bekommen !
Gruß
stefan
Zuletzt geändert von Gleiter2 am 21.08.2006, 19:36, insgesamt 1-mal geändert.
Hallo Leute,
ich habe - nicht immer - Probleme beim ersten in den zweiten Gang. Da muß ich meistens ein bisschen höher - also Richtung 3'ter Gang - und dann flutscht der 2'te rein. Da kann ich so viel rumstellen wie ich will - vielleicht stell ich mich ja auch zu doof an. Aber wenn der 2'te dann besser reingeht, dann gibt's Probleme mit dem 3'ten und 4'ten. Und da ich ein Landei
bin gibt's bei uns auch nicht so viele Ampel....
Beim runterschalten nie Probleme gehabt.
Und bei mir sind die Züge, nicht so wie bei Stefan, stramm und die Rasterung im Griff ist auch noch drin.
Und das was Helmut sagt stimmt - schön nach Gefühl. Denn nur Übung macht den Meister.
ich habe - nicht immer - Probleme beim ersten in den zweiten Gang. Da muß ich meistens ein bisschen höher - also Richtung 3'ter Gang - und dann flutscht der 2'te rein. Da kann ich so viel rumstellen wie ich will - vielleicht stell ich mich ja auch zu doof an. Aber wenn der 2'te dann besser reingeht, dann gibt's Probleme mit dem 3'ten und 4'ten. Und da ich ein Landei
Beim runterschalten nie Probleme gehabt.
Und bei mir sind die Züge, nicht so wie bei Stefan, stramm und die Rasterung im Griff ist auch noch drin.
Und das was Helmut sagt stimmt - schön nach Gefühl. Denn nur Übung macht den Meister.
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Gleiter2
Hey,
stimmt, wichtig: spätestens auf der ersten Fahrt im Dunkeln rächt sich die "Kuckerei" auf den Schaltgriff, also tatsächlich: AUGEN WEG !!!!!
Und Ralf (du glückliches Landei):
von Anfang an ist es auch bei mir so wie bei Dir: wenn ich ein ganz kleines bißchen über den Zweiten weg und dann wieder zurückschalte, geht der Zweite besser `rein - fast so sicher wie beim `runterschalten!
Selbst mein Vater hat das gemerkt auf den höchstens vier Kilometern, die er mal gefahren ist!
Aber auf einer kurzen Fahrt heute habe ich noch mal gemerkt:
LAAAAAANGSAAAAAAM und MIT GEFÜHL ist so wichtig!
Und der Mut, mit der Kupplung zu spielen, wenn es hakt!
(Merkwürdig: rutscht der Zweite einmal `raus, dan kann ich ihn kaum mehr finden, brauche fast immer vier oder fünf Anläufe, als wäre er weg)
Ach ja: jedesmal, wenn ich auf einen unbefestigten Feldweg oder über eine Baustelle fahre wächst mein Respekt vor den Menschen, die einen Heinkel im Gelände fahren können - da wird die Suche nach dem Zweiten zum Tränenreichen Irrsinn....
stimmt, wichtig: spätestens auf der ersten Fahrt im Dunkeln rächt sich die "Kuckerei" auf den Schaltgriff, also tatsächlich: AUGEN WEG !!!!!
Und Ralf (du glückliches Landei):
von Anfang an ist es auch bei mir so wie bei Dir: wenn ich ein ganz kleines bißchen über den Zweiten weg und dann wieder zurückschalte, geht der Zweite besser `rein - fast so sicher wie beim `runterschalten!
Selbst mein Vater hat das gemerkt auf den höchstens vier Kilometern, die er mal gefahren ist!
Aber auf einer kurzen Fahrt heute habe ich noch mal gemerkt:
LAAAAAANGSAAAAAAM und MIT GEFÜHL ist so wichtig!
Und der Mut, mit der Kupplung zu spielen, wenn es hakt!
(Merkwürdig: rutscht der Zweite einmal `raus, dan kann ich ihn kaum mehr finden, brauche fast immer vier oder fünf Anläufe, als wäre er weg)
Ach ja: jedesmal, wenn ich auf einen unbefestigten Feldweg oder über eine Baustelle fahre wächst mein Respekt vor den Menschen, die einen Heinkel im Gelände fahren können - da wird die Suche nach dem Zweiten zum Tränenreichen Irrsinn....
- 64krokodil
- Beiträge: 278
- Registriert: 29.06.2006, 09:21
- Wohnort: 86875 Waal
Hallo miteinander ( Hallo Stefan ),zum Thema Schaltung muß ich auch mal meinen Senf dazugeben.Die Kugel und Feder muß schon mal drinbleiben,sonst hast Du gar keine Rastung mehr.Es stimmt es ist schon eine ziemlich " wackelige " Angelegenheit.Allein in der Umlenkung im Drehgriff ist schon soviel Spiel,dann kommen die 2 Bowdenzüge ( je ca. 1,5 Meter lang ) und da soll man noch die Gänge finden,es ist schwierig.Also Kugel und Feder müssen da sein,von wegen der Rastung.transexl hat geschrieben:
Dann etwas, was mir sehr geholfen hat: die Stellschraube oben am Drehgriff (die, unter der die Kugel und die Feder sind) : WEG DAMIT, bau die Feder und die Kugel aus !!!!
Noch ein Tip, der von einem "Altheinkler" kommt und mir geholfen hat: Kupplung extrem scharf einstellen, so dass so gut wie kein Spiel mehr am Hebel oben anliegt. Ich ziehe die Kupplung immer nur halb beim hochschalten !!!
Gruß
stefan
Zum Thema " Kupplung scharf " einstellen,kann ich dir nur abraten.Wenn Du den Kupplungszug ohne Spiel (Heinkel Handbuch Seite 57 >2-3 mm< )einstellst,kann es sein das:
1. Die Kupplung kurz vor dem Trennen ist ( Sie Schleift ) und kann heiß werden.Die Lamellen " verglühen " und Sie stinkt wie ein Tier.
2. Das Ausrücklager dreht die ganze Zeit mit ( in jedem Drehzahlbereich ),das ist der totale Mist.Das Auswechseln des Lagers ist nicht nur mit Kosten verbunden,es macht auch einen Haufen Arbeit ( teilweise wird Spezialwerkzeug gebraucht ).
3.Dann solltest Du auch die Kupplung komplett durchziehen,es kann sein das Sie nicht richtig trennt.
Ich hatte auch am Anfang so meine Probleme mit der Gangsucherei.Ich stieß auf die " Schalthilfe " vom Club.Bestellt und eingebaut ,es ist immer noch eine wackelige Sache,weil der " verlängerte Nippel
Zuletzt geändert von 64krokodil am 27.08.2006, 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
Halöle, schließe mich da an der Erfahrung vom Krokodil an.
Hatte auch an meinem A2, gerade nach dem 2-Takt Umbau erhebliche Probleme mit der Schaltungseinstellung.
Besonders lästig war/ist das Problem mit dem herausspringenden 2.Gang.
Abhilfe schaffte eine flugs von mir zusammengebastelte Schalthilfe, deren Funktion nur darin besteht den 2.Gang in der Einstellung zu fixieren.
Füge erst mal ohne großen Kommentar ein paar Bilder ein:



Sieht zwar etwas martialisch aus, hilft aber zumindest ein bißchen. Hält den 2.Gang fixiert und erleichtert die Schaltungseinstellung erheblich.
Gegen den herausspringenden 2.Gang ist das aber keine endgültige Lösung, da hilft nur die Klauen vom 2.Gang-Ritzel neu zu hinterschleifen (oder austauschen).
[/img]
Hatte auch an meinem A2, gerade nach dem 2-Takt Umbau erhebliche Probleme mit der Schaltungseinstellung.
Besonders lästig war/ist das Problem mit dem herausspringenden 2.Gang.
Abhilfe schaffte eine flugs von mir zusammengebastelte Schalthilfe, deren Funktion nur darin besteht den 2.Gang in der Einstellung zu fixieren.
Füge erst mal ohne großen Kommentar ein paar Bilder ein:



Sieht zwar etwas martialisch aus, hilft aber zumindest ein bißchen. Hält den 2.Gang fixiert und erleichtert die Schaltungseinstellung erheblich.
Gegen den herausspringenden 2.Gang ist das aber keine endgültige Lösung, da hilft nur die Klauen vom 2.Gang-Ritzel neu zu hinterschleifen (oder austauschen).
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manfred030
Schaltung einstellen
Moin,
sinnvoll ist es immer, wenn man den Motor zerlegt hat, die Zahnräder zu tauschen bzw. nachzuschleifen.
Habe ich gemacht und habe endlich auch noch einen komplett neuen Schaltgriff aus den 60ziger Jahren (hatte ich noch) eingebaut. Als erstes stellte ich fest, daß der Schaltgriff in allen Richtungen keinerlei Spiel hat.
Nach dem sauberen einstellen mußte ich mich erst an das neue Schaltgefühl gewöhnen, denn auch der zweite geht spielrisch rein, kein fummeln, drüber schalten, so wie ich es bisher gewohnt war. Ich kann deshalb nur empfehlen, den Schaltgriff zu überarbeiten, Teile dafür gibt es z.B. bei Gerd Bothe. Manfred
sinnvoll ist es immer, wenn man den Motor zerlegt hat, die Zahnräder zu tauschen bzw. nachzuschleifen.
Habe ich gemacht und habe endlich auch noch einen komplett neuen Schaltgriff aus den 60ziger Jahren (hatte ich noch) eingebaut. Als erstes stellte ich fest, daß der Schaltgriff in allen Richtungen keinerlei Spiel hat.
Nach dem sauberen einstellen mußte ich mich erst an das neue Schaltgefühl gewöhnen, denn auch der zweite geht spielrisch rein, kein fummeln, drüber schalten, so wie ich es bisher gewohnt war. Ich kann deshalb nur empfehlen, den Schaltgriff zu überarbeiten, Teile dafür gibt es z.B. bei Gerd Bothe. Manfred
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Gleiter2
Hey, hier kommt ja richtig Bewegung rein !
Die Tips zur Überarbeitung sind ja klasse, mal sehen, ob ich das alles bei meinem anderen Motor bewerkstelligen kann... .
Dass der Schaltgriff (natürlich) ausgeleiert ist ist mir zwar aufgefallen, dass das so viel mit den Problemen zu tun hat war mir nicht klar - von der Möglichkeit, ihn zu überarbeiten ganz abgesehen !!!
Noch etwas anderes: ich habe jetzt mal versucht mit ZWISCHENGAS zu schalten, obwohl ich nicht genau weiß, wie das geht.
Ich habe aber den Eindruck, dass selbst mein "Stümperzwischengas" etwas hilft, kann das sein ? Ich glaube, dass der Zweite vor allem nicht mehr so leicht `rausrutscht... .
Bis dann
Stefan
Die Tips zur Überarbeitung sind ja klasse, mal sehen, ob ich das alles bei meinem anderen Motor bewerkstelligen kann... .
Dass der Schaltgriff (natürlich) ausgeleiert ist ist mir zwar aufgefallen, dass das so viel mit den Problemen zu tun hat war mir nicht klar - von der Möglichkeit, ihn zu überarbeiten ganz abgesehen !!!
Noch etwas anderes: ich habe jetzt mal versucht mit ZWISCHENGAS zu schalten, obwohl ich nicht genau weiß, wie das geht.
Ich habe aber den Eindruck, dass selbst mein "Stümperzwischengas" etwas hilft, kann das sein ? Ich glaube, dass der Zweite vor allem nicht mehr so leicht `rausrutscht... .
Bis dann
Stefan
- 64krokodil
- Beiträge: 278
- Registriert: 29.06.2006, 09:21
- Wohnort: 86875 Waal
Hallo miteinander ( Hallo Gregor ),am Wochenende habe ich einen Jawa-Motor auseinandergenommen,weil immer der 3. Gang herausgesprungen ist ( keine Angst Leute,das Getriebe ist genauso aufgebaut wie das Heinkel Getriebe,ein Schaltklauengetriebe ).Ich hatte dann mit meinem Teilehändler gesprochen,Er meinte ,ich solle mal nach der Verzahnung der Welle und des Zahnrades schauen,es wäre eingelaufen.Und tatsächlich ,es war so ( super Ferndiagnose,halt eben auch langjährige Erfahrung ).In Verbindung mit der abgenutzten Schaltgabel,hielt der 3. Gang eben nicht mehr und ist rausgesprungen.Es gibt aber zum Glück günstige originale Ersatzteile.Anbei Fotos ,normalerweise ist die Verzahnung gerade durchgehend,aber jetzt abgerundet.Ich habe die Bilder mal eingestellt,um darzustellen,wie es aussieht.Gregor hat geschrieben: Besonders lästig war/ist das Problem mit dem herausspringenden 2.Gang.
Gegen den herausspringenden 2.Gang ist das aber keine endgültige Lösung, da hilft nur die Klauen vom 2.Gang-Ritzel neu zu hinterschleifen (oder austauschen).
P.S. : Es handelt sich um einen " komplett Restaurierten Motor vom Jawa Fachmann " ,da kann man mal sehen,was Der für einen Mist ( ver- )baut
Alles in allem muß der Motor auseinandergenommen werden und die betreffenden Zahnräder ausgetauscht oder hinterschliffen werden,wie Gregor und manfred030 schreiben.Gruß,Jürgen