Gabelfeder
Gabelfeder
Hallo Heinkelfreunde,
Habe den Versuch gestartet meine 103A1 Gabel zu zerlegen.
Tauchrohr ging ab, ebenso die innere Feder.
Frage wie entferne ich die äußere Feder aus dem Standrohr.
Drehen, ziehen, evtl Dynamit ? Bin ratlos Teil sitzt bombenfest.
Bin f Hinweis dankbar.
Gruß und schönes Restwochenende
Andreas
Habe den Versuch gestartet meine 103A1 Gabel zu zerlegen.
Tauchrohr ging ab, ebenso die innere Feder.
Frage wie entferne ich die äußere Feder aus dem Standrohr.
Drehen, ziehen, evtl Dynamit ? Bin ratlos Teil sitzt bombenfest.
Bin f Hinweis dankbar.
Gruß und schönes Restwochenende
Andreas
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Rollerchris
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- Wohnort: Bielefeld
Gabelfeder
Hallo Andreas
Wenn du die untere Schraube aus dem Standrohr heraus schraubst, sollte die Feder eigentlich von 'selber' herausfallen. Falls nicht die Schraube einige Umdrehungen wieder hineinschrauben und mit leichten Schlägen den unteren Federhalter lösen.
Mit besten Rollergrüßen
Rollerchris
Wenn du die untere Schraube aus dem Standrohr heraus schraubst, sollte die Feder eigentlich von 'selber' herausfallen. Falls nicht die Schraube einige Umdrehungen wieder hineinschrauben und mit leichten Schlägen den unteren Federhalter lösen.
Mit besten Rollergrüßen
Rollerchris
- heinkel-bernd
- Beiträge: 3401
- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Gabelfeder
Servus Andreas,
ganz einfach:
Schraube ohne Scheibe wieder reindrehen, bis zum Kopf noch ein paar Millimeter Spalt bleiben.
Mit Hammer auf Schraubenkopf, fertig
Die Federn wieder fest auf die Federhalter schrauben !
Ohh !! Da ist mir Rollerchris zuvor gekommen
ganz einfach:
Schraube ohne Scheibe wieder reindrehen, bis zum Kopf noch ein paar Millimeter Spalt bleiben.
Mit Hammer auf Schraubenkopf, fertig
Die Federn wieder fest auf die Federhalter schrauben !
Ohh !! Da ist mir Rollerchris zuvor gekommen
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Gabelfeder
Hat funktioniert, bin happy.
Danke für eure Hilfe, man(n) lernt nie aus.
Hab noch eine Frage:
bei meinen Motorrädern wurde das Standrohr immer im Tauchrohr geführt und über einen Wellendichtring gedichtet.
Bei meinem Touristen ist das ja keine Führung und Dichtung erfolgt wohl über die Faltenbälge.
Ist das technisch so gewollt?
Gruß
Andreas
Danke für eure Hilfe, man(n) lernt nie aus.
Hab noch eine Frage:
bei meinen Motorrädern wurde das Standrohr immer im Tauchrohr geführt und über einen Wellendichtring gedichtet.
Bei meinem Touristen ist das ja keine Führung und Dichtung erfolgt wohl über die Faltenbälge.
Ist das technisch so gewollt?
Gruß
Andreas
- heinkel-bernd
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Re: Gabelfeder
Servus Andreas,
dass Schmutz und Wasser in die Außenrohre eindringt
Dieses verhindern beim Touristen die Faltenbälge
Und wer zusätzlich die Faltenbälge mit Schlauchschellen anwürgt,
der trägt auch zusätzlich zum Gürtel noch Hosenträger
Am oberen Ende greift der angegossene Steg im Faltebalg sicher in die Nut an der Gabelbrücke,
am unteren positioniert sich der Balg im oberen Bereich des Außenrohres selbst, wenn es leicht
eingeölt ist.
Be- und Entlüftungsbohrungen an den oberen Befestigungsschrauben nicht vergessen durchzublasen
und an den unteren Schrauben müssen i.d.R. die Alu-Dichtringe erneuert werden.
Dafür besitzen diese Telegabeln warscheinlich auch keine Faltenbälge und die Dichtringe verhindern,@Astheim hat geschrieben:bei meinen Motorrädern wurde das Standrohr immer im Tauchrohr geführt und über einen Wellendichtring gedichtet.
dass Schmutz und Wasser in die Außenrohre eindringt
Dieses verhindern beim Touristen die Faltenbälge
Und wer zusätzlich die Faltenbälge mit Schlauchschellen anwürgt,
der trägt auch zusätzlich zum Gürtel noch Hosenträger
Am oberen Ende greift der angegossene Steg im Faltebalg sicher in die Nut an der Gabelbrücke,
am unteren positioniert sich der Balg im oberen Bereich des Außenrohres selbst, wenn es leicht
eingeölt ist.
Be- und Entlüftungsbohrungen an den oberen Befestigungsschrauben nicht vergessen durchzublasen
und an den unteren Schrauben müssen i.d.R. die Alu-Dichtringe erneuert werden.
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Gabelfeder
Liebe Heinkelfreunde,
bin jetzt wieder beim montieren meines Fahrzeuges.
Ich habe bei der Demontage übersehen das die äußeren Gabelfedern an einer Seite enger gewickelt sind.
Nun die Frage: welcher Teil der Feder ist oben resp. unten.
Danke für eure Antwort
Andreas aus Astheim
bin jetzt wieder beim montieren meines Fahrzeuges.
Ich habe bei der Demontage übersehen das die äußeren Gabelfedern an einer Seite enger gewickelt sind.
Nun die Frage: welcher Teil der Feder ist oben resp. unten.
Danke für eure Antwort
Andreas aus Astheim
- heinkel-bernd
- Beiträge: 3401
- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Gabelfeder
Servus Andreas,
wenn Du die Federhalter genau anschaust, kommst Du auch selbst d`rauf
Trotzdem hier noch eine Abbildung:
Wie Du erkennen kannst, ist die untere Steigung des "Feder-Gewindes" am unteren Federhalter größer
(Breiterer Gewindegang)
wenn Du die Federhalter genau anschaust, kommst Du auch selbst d`rauf
Trotzdem hier noch eine Abbildung:
Wie Du erkennen kannst, ist die untere Steigung des "Feder-Gewindes" am unteren Federhalter größer
(Breiterer Gewindegang)
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Gabelfeder
Danke Bernd,
habe es jetzt richtig montiert.
Andreas
habe es jetzt richtig montiert.
Andreas
-
Scoot-Bike
- Beiträge: 98
- Registriert: 14.07.2008, 13:03
Re: Gabelfeder
Schönes Thema,
da möchte ich auch etwas dazu beitragen, auch wenn schon alles richtig beschrieben wurde.
Ob, auf beiden seiten natürlich, der ENG gewickelte Federbereich oben oder unten sitzt ist eigentlich egal. Wenn man die proportionale Verteilung der relativen ungefederten Massen ausser acht läst. So ist natürlich der genannte Einbaufall, mit der engen Wicklung nach oben, richtig. Die Federrate ist wie sie ist. Toll ist, das der Heinkel schon progressiv gewickelte Aussenfedern in der Gabel hat.
Ungefederte Massen !!! Einbaulage des Stoßdämpfers !!! Kolbenstange unten - Dämpfereinheit oben - an der Gabelbrücke !!!
Geht beim Heinkel-Orginaldämper nicht - nur bei Gasdruckdämpfern möglich. Bringt aber nichts, hat mir ein KONI - Berater in den 80ern gesagt.
Wichtig erscheint mir, das man die oberen und unteren Gewindestücke fest in die Feder schraubt. Ich habe schon Gabeln zerlegt an denen ein Gewindestück aus der Feder gewandert war. Es ist nicht schön, unterschiedliche Federvorspannungen in den Gabelseiten zu haben.
Deshalb, bei der Montage, die innere Feder einlegen, die äussere Feder in Schutzbacken in den Schraubstock spannen, dabei jeweils die Enden ca. 30mm aus der Schraubstockbacke herausragen lassen. Die Gabelanschlußstücke mit einer Schraube nebst Kontermutter versehen und mit Vorspannung in das 30mm Stück Feder schrauben.
Kontermutter lösen, Schraube rausdrehen und die Feder ist Montagefertig.
Apropo innere Feder. Die ist nicht progressiv gewickelt und hat ein anderes Blockmass als die äussere Feder. Hier kann man durch einsetzen von Distanzstücken die Gesamtfedervorspannung erhöhen und damit etwas mehr positiven Gabelfederweg bekommen. Für Schwertransporte ggf. interessant.
" Eingeschraubte " Federn habe ich übrigens bei noch keinem Motorrad gesehen, nur beim Heinkel. Deshalb kann das Vorderrad bei demontiertem
Stoßdämpfer auch nicht aus der Gabel fallen.
Demontierter Stoßdämpfer !!! Deshalb hat die Heinkel Gabel auch keine Dichtringe in den äusseren Rohren. Bei den meisten Motorrädern ist die Dämpfereinheit in der Gabel integriert ( es gibt auch Cartridge-Systeme, bei denen das Oel in den äusseren Rohren, wie beim Heinkel auch nur zur Schmierung dient ) und deshalb benötigen diese Gabeln Dichtringe. Diese Dichtringe sind im gewissen Sinne keine Wellendichtringe für rotierende Wellen sondern für Linearbewegungen, deshalb auch kein Drall oder ähnliches.. Man findet die Abmessungen der Gabeldichtringe auch meist nicht im Simmerit - Katalog.
Der Heinkel hat einen seperaten, einseitigen Stoßdämpfer. ( Einen zentralen Dämpfer hatte einst eine Zündapp KS 601, eine Verteilung der Zug und Druckstufendämpfung nach links und rechts gab es auch bei Marzzochi Mot.-Gabeln. Die waren auch verdammt Stabil - Dicke Radachsen ).
Der Heinkel hat eben den einseitigen Stoßdämpfer und Faltenbalge. Die Bremstrommel sitzt mittig, die Räder sind klein und der Gabelweg ist kurz. So gibt es beim Bremsen auch keine großen Hebelmomente wie bei einer einseitigen Scheibenbremse und langen Federwegen ( Ganz schlimm damals bei der Laverda Atlas, da konnte man durch das Bremsen schon Kreise fahren ) Beim Heinkel sind die äusseren Gabelrohre am oberen Ende wie kleine Trichter ausgebildet und fangen so das Schmieroel wieder ein. Die Faltenbalge schützen prima vor Schmutz und sitzen oben sicher in der Nute der Gabelbrücke und unten so locker auf den äusseren Gabelrohren, das eine zusätzliche Belüftung wie z.B. an den Faltenbalgen älterer BMW Modelle nicht nötig ist. Der Federbereich ist ja sowieso belüftet ( obere Federhalteschraube ).
Stabile Radachse !!! Die hat der Heinkel vorne nicht. Um so sinnvoller erscheint mir bei der Gelegenheit einer zerlegten Gabel zu prüfen, ob der Gabelfahrweg auch frei ist. Zwischen Bremsplatte und Bremstrommel können Distanzscheiben eingelegt und somit das Einbaumass der Radnabe verändert werden. Am besten also den Gabelfahrweg mit montierter Radnabe aber demontierten Gabelfedern und Stoßdämper prüfen und ggf. Distanzscheiben geben oder nehmen. Die Chromschicht der Gabel wird es danken.
da möchte ich auch etwas dazu beitragen, auch wenn schon alles richtig beschrieben wurde.
Ob, auf beiden seiten natürlich, der ENG gewickelte Federbereich oben oder unten sitzt ist eigentlich egal. Wenn man die proportionale Verteilung der relativen ungefederten Massen ausser acht läst. So ist natürlich der genannte Einbaufall, mit der engen Wicklung nach oben, richtig. Die Federrate ist wie sie ist. Toll ist, das der Heinkel schon progressiv gewickelte Aussenfedern in der Gabel hat.
Ungefederte Massen !!! Einbaulage des Stoßdämpfers !!! Kolbenstange unten - Dämpfereinheit oben - an der Gabelbrücke !!!
Geht beim Heinkel-Orginaldämper nicht - nur bei Gasdruckdämpfern möglich. Bringt aber nichts, hat mir ein KONI - Berater in den 80ern gesagt.
Wichtig erscheint mir, das man die oberen und unteren Gewindestücke fest in die Feder schraubt. Ich habe schon Gabeln zerlegt an denen ein Gewindestück aus der Feder gewandert war. Es ist nicht schön, unterschiedliche Federvorspannungen in den Gabelseiten zu haben.
Deshalb, bei der Montage, die innere Feder einlegen, die äussere Feder in Schutzbacken in den Schraubstock spannen, dabei jeweils die Enden ca. 30mm aus der Schraubstockbacke herausragen lassen. Die Gabelanschlußstücke mit einer Schraube nebst Kontermutter versehen und mit Vorspannung in das 30mm Stück Feder schrauben.
Kontermutter lösen, Schraube rausdrehen und die Feder ist Montagefertig.
Apropo innere Feder. Die ist nicht progressiv gewickelt und hat ein anderes Blockmass als die äussere Feder. Hier kann man durch einsetzen von Distanzstücken die Gesamtfedervorspannung erhöhen und damit etwas mehr positiven Gabelfederweg bekommen. Für Schwertransporte ggf. interessant.
" Eingeschraubte " Federn habe ich übrigens bei noch keinem Motorrad gesehen, nur beim Heinkel. Deshalb kann das Vorderrad bei demontiertem
Stoßdämpfer auch nicht aus der Gabel fallen.
Demontierter Stoßdämpfer !!! Deshalb hat die Heinkel Gabel auch keine Dichtringe in den äusseren Rohren. Bei den meisten Motorrädern ist die Dämpfereinheit in der Gabel integriert ( es gibt auch Cartridge-Systeme, bei denen das Oel in den äusseren Rohren, wie beim Heinkel auch nur zur Schmierung dient ) und deshalb benötigen diese Gabeln Dichtringe. Diese Dichtringe sind im gewissen Sinne keine Wellendichtringe für rotierende Wellen sondern für Linearbewegungen, deshalb auch kein Drall oder ähnliches.. Man findet die Abmessungen der Gabeldichtringe auch meist nicht im Simmerit - Katalog.
Der Heinkel hat einen seperaten, einseitigen Stoßdämpfer. ( Einen zentralen Dämpfer hatte einst eine Zündapp KS 601, eine Verteilung der Zug und Druckstufendämpfung nach links und rechts gab es auch bei Marzzochi Mot.-Gabeln. Die waren auch verdammt Stabil - Dicke Radachsen ).
Der Heinkel hat eben den einseitigen Stoßdämpfer und Faltenbalge. Die Bremstrommel sitzt mittig, die Räder sind klein und der Gabelweg ist kurz. So gibt es beim Bremsen auch keine großen Hebelmomente wie bei einer einseitigen Scheibenbremse und langen Federwegen ( Ganz schlimm damals bei der Laverda Atlas, da konnte man durch das Bremsen schon Kreise fahren ) Beim Heinkel sind die äusseren Gabelrohre am oberen Ende wie kleine Trichter ausgebildet und fangen so das Schmieroel wieder ein. Die Faltenbalge schützen prima vor Schmutz und sitzen oben sicher in der Nute der Gabelbrücke und unten so locker auf den äusseren Gabelrohren, das eine zusätzliche Belüftung wie z.B. an den Faltenbalgen älterer BMW Modelle nicht nötig ist. Der Federbereich ist ja sowieso belüftet ( obere Federhalteschraube ).
Stabile Radachse !!! Die hat der Heinkel vorne nicht. Um so sinnvoller erscheint mir bei der Gelegenheit einer zerlegten Gabel zu prüfen, ob der Gabelfahrweg auch frei ist. Zwischen Bremsplatte und Bremstrommel können Distanzscheiben eingelegt und somit das Einbaumass der Radnabe verändert werden. Am besten also den Gabelfahrweg mit montierter Radnabe aber demontierten Gabelfedern und Stoßdämper prüfen und ggf. Distanzscheiben geben oder nehmen. Die Chromschicht der Gabel wird es danken.
- heinkel-bernd
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- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Gabelfeder
Servus Scoot-Bike,
Du kennst Dich ja gut aus !
Danke für diesen interessanten und sehr informativen Beitrag
Mein obiger Beitrag diente aber auch dazu, aufzuzeigen, dass die Federhalter unterschiedliche
"Federaufnahmen" besitzen !
So kann ein "Unwissender" auch mal die Federhalter an den Federenden vertauschen und wundert sich,
warum sie sich so schwer "aufwürgen" lassen
Und wenn sich beim Zerlegen mal ein Federhalter nicht abschrauben lässt, die Zange am besten im
Werkzeugkasten lassen
Mein Tipp:
Die fest sitzende Feder hat das Bestreben, sich beim Abschrauben zusammenzuziehen, wenn man
versucht, sie an der Federwicklung entgegen der Wicklungs-Richtung zu drehen !
Deshalb spanne ich den Federhalter zwischen zwei Schutzbacken in den Schraubstock, setze einen
dünnen Duchschlag (ca. 4 mm) am Federende an und habe mit ein paar kleinen Hammerschlägen die
Feder gelöst
Du kennst Dich ja gut aus !
Danke für diesen interessanten und sehr informativen Beitrag
Mein obiger Beitrag diente aber auch dazu, aufzuzeigen, dass die Federhalter unterschiedliche
"Federaufnahmen" besitzen !
So kann ein "Unwissender" auch mal die Federhalter an den Federenden vertauschen und wundert sich,
warum sie sich so schwer "aufwürgen" lassen
Und wenn sich beim Zerlegen mal ein Federhalter nicht abschrauben lässt, die Zange am besten im
Werkzeugkasten lassen
Mein Tipp:
Die fest sitzende Feder hat das Bestreben, sich beim Abschrauben zusammenzuziehen, wenn man
versucht, sie an der Federwicklung entgegen der Wicklungs-Richtung zu drehen !
Deshalb spanne ich den Federhalter zwischen zwei Schutzbacken in den Schraubstock, setze einen
dünnen Duchschlag (ca. 4 mm) am Federende an und habe mit ein paar kleinen Hammerschlägen die
Feder gelöst
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
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