Heinkel in den Medien

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heinkel-bernd
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Re: Heinkel in den Medien

Beitrag von heinkel-bernd »

Ich bin mir sicher, daß Andreas und Hermann mit der Reaktion von ein paar Schulmeistern gerechnet haben,
sich aber dann erfreulicherweise doch für dieses tolle Foto entschieden haben ! :D

Ich frage mich nur, warum sich bei diesem Foto niemand aufgeregt hat !
( Mitglieds-Kalender 2013 )
270x5011a74ea67a.jpg
Weil es, wie auch das Umstrittene, einfach hübsch anzusehen ist ! :P
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
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Bernd Duensing
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Re: Heinkel in den Medien

Beitrag von Bernd Duensing »

Hallo,

ich kann Gundolf mit seiner Meinung nur zustimmen.
Bei diesen Bildern geht es um eine erfrischende Präsentation von Oldtimern, mehr nicht.
Man sollte sich auch freuen Fahrzeuge von unseren Mitgliedern, speziell vom Heinkelroller,
auf der Titelseite einer Zeitschrift, die eine Auflage von ca. 90.000 hat, zu sehen.

Aber vielleicht findet sich noch jemand, der bemängelt, dass Hermann zu dicht auffährt und
keinen Sicherheitsabstand einhält.

Andreas und Hermann, weiter so!
Bernd D.
Heinkel-Freunde Göttingen
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Hans
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Re: Heinkel in den Medien

Beitrag von Hans »

Hallo zusammen,
an die Vorbildfunktion des Clubs und seines Vorsitzenden zu erinnern, ist beim Thema Sicherheit bestimmt nicht schulmeisterlich. Vermummen und Integralhelm waren gar nicht angesprochen. Mit Lederkombi oder Kevlaranzug muss man auch nicht Roller fahren. Es ist aber doch ein Unterschied, ob ich Hautabschürfungen riskiere oder einen Schädelbruch. Leider sieht man nämlich häufig auch auf den Jahres- oder anderen Treffen Heinkelfreunde, die genau so wie auf dem Zeitschriften- oder dem Kalenderfoto an der Ausfahrt teilnehmen. Die wollen entweder cool sein, weil das auf den Pressefotos ja auch so ist, oder sind nur unwissend. Beide Beweggründe sind unverantwortlich!

Wie stark solche Bilder wirken, könnte vielleicht mal jemand aus der Werbebranche erläutern.

Leider sieht man auch unter den jugendlichen Rollerfahrern oft die Unsitte, den Helm nicht zu schließen. Manchmal wird sogar der Integralhelm nur auf Scheitel und Stirn "gelegt". Supercool! ( ? ... frag mal den Rettungssanitäter!)

Die Mindestaustattung beim Rollern muss der Helm sein! Halbschale ist vielleicht sogar akzeptabel, aber korrekt angelegt, d.h. geschlossen. Ein nur "aufgelegter" Helm gleich welcher Art ist, wie ich finde, uncool.

Ich wünsche allen eine unfallfreie Saison!
Hans
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hajueeich
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Details auf den Bildern

Beitrag von hajueeich »

Hi Leute,

ich habe mir beide Bilder auch sehr genau angesehen . . . auf der Titelseite war ich mir sicher, dass das Bild im Stand aufgenommen wurde. (Den Helm habe ich zwar nicht bemerkt, aber für den Abstand wären auch mir die Fahrzeuge zu wertvoll)
Bei dem Rollerbild habe ich die Zehen und die Handhaltung des Fahrers bewertet und bin zum Schluss gekommen, dass hier gerade angefahren wird. Ein Sturz wäre also zu überleben . . .

Aber die Anmerkung zur Sicherheit ist dennoch nicht schlecht. Es ändert ja nichts an der Bildkomposition, wenn der Kinnriemen geschlossen ist.
Das zweite Bild mit dem Pärchen ist da schwieriger. Verpasste man der Dame einen Helm, wäre die Wirkung weg.
Ich würde das Bild daher so lassen - hier sehe ich die Freiheit in der Ausdrucksgestaltung wichtiger, als die Vorbildfunktion. Das Bild würde einfach nicht mehr wirken.
Schwierig, aber interessant, dass es auch andere gibt, die sich die Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln ansehen.

Ich achte bei Bildern auch sehr gerne auf Spiegelungen der Umgebung, da sieht man manchmal Dinge, die sind zum schreien. Nackte Fotografen sind da z.B. nicht selten :mrgreen: warum auch immer . . . .

Schrottfreien Flug für die Saison 2014 wünscht allen


HaJue
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anh
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Heinkel in den Medien - Kinofilm (Im Labyrinth)

Beitrag von anh »

Ich möchte Euch schon jetzt einmal heiss machen auf einen Kinofilm, der 2014 in die Kinos kommt und bei dem 2 Heinkel Roller eine "Rolle" spielen. Der Film wurde im September 2013 in Frankfurt und Müchen gedreht. Arbeitstitel: Im Labyrinth. Das ernste Thema: Die Auschwitzprozesse in Frankfurt. Zur Zeit befindet sich der Film in der Postproduktion und man kann nur hoffen, das die Szenen mit dem Heinkel nicht herausgeschnitten werden.
Top Schauspieler wie Alexander Fehling, der als junger Staatsanwalt im Film "nur" eine Lambretta fahren durfte sowie zwei meiner "authentischen" Heinkel, hunderte von Statisten und eine leibevolle Ausstattung machen den Film sicherlich sehenswert auch wenn die Kopfbedeckung von mir mal wieder nicht korrekt ist.

Hintergrundinfos und Bilder die während der dreiwöchigen Dreharbeiten in Frankfurt entstanden sind, werden veröffentlicht, wenn der Kinostart erfolgt.

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Kurzinfo der Produktionsfirma

Der Film erzählt die fiktive Geschichte eines jungen Staatsanwalts, der sich in der deutschen Nachkriegszeit auf die Spuren der Geschehnisse von Auschwitz begibt.

Deutschland 1958: Es geht bergauf, das Wirtschaftswunder verändert das Land und der Krieg gerät langsam aber sicher in Vergessenheit. Der junge idealistische Staatsanwalt Johann Radmann (Alexander Fehling) arbeitet seit Kurzem am Frankfurter Gericht und muss sich um Verkehrsdelikte kümmern, als der Journalist Thomas Gnielka (André Szymanski) im Gerichtsgebäude für Aufruhr sorgt. Ein Freund hat auf dem Schulhof einen Lehrer als ehemaligen Auschwitz-Wärter erkannt, aber niemand will seine Anzeige aufnehmen.

Johann wird hellhörig, beginnt sich gegen den Willen seines Vorgesetzten mit dem Fall zu beschäftigen - und stößt auf ein Geflecht aus Verdrängung, Verleugnung und Verklärung. Auschwitz“ ist in diesen Jahren ein Begriff, den die einen nie gehört haben und die anderen so schnell wie möglich vergessen wollen. Doch Johann lässt sich nicht abschrecken. Er erhält von Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Gert Voss) den Auftrag, die Ermittlungen leitend zu übernehmen. Bauer sieht die Chance, die Verbrechen von Auschwitz endlich in einem Prozess an die Öffentlichkeit bringen und die Täter zur Rechenschaft ziehen zu können.

Doch mit der größeren Verantwortung wächst für Johann auch die Überforderung. Nicht nur, dass er gerade erst Marlene (Friederike Becht) kennen gelernt hat und sein Engagement für den Prozess eine echte Herausforderung für ihre junge Liebe darstellt. Auch die gesammelten Informationen werden immer umfangreicher, ziehen ihn wie ein Sog immer weiter in den Fall hinein und machen ihn blind für alles andere. Johann überschreitet seine Kompetenzen, überwirft sich mit Freunden, Kollegen und Verbündeten und gerät tiefer und tiefer in ein Labyrinth aus Schuld und Lügen, in dem er sich schließlich zu verlieren droht...

Geschichte über Courage und Verantwortung
"Im Labyrinth" führt zurück in das Deutschland der 1950er Jahre. In eine Zeit, in der das Wirtschaftswunder das Land fest im Griff hat, die Armut der noch nicht lange zurück liegenden Kriegsjahre vergessen macht und Bundeskanzler Adenauer zur Rückkehr zur Normalität aufruft. Ehemalige NS-Amtsträger werden wieder in die Gesellschaft eingegliedert, solange sie sich zur neu gewonnenen Demokratie bekennen.

Die Aufarbeitung der jüngsten Vergangenheit gerät in den Hintergrund. So sehr, dass das NS-Vernichtungslager Auschwitz zu dieser Zeit ein weißer Fleck im bundesdeutschen Bewusstsein ist. Dies ändert sich erst 1963 mit dem ersten Auschwitz-Prozess, der die Taten im Lager aufarbeitet, das lange Schweigen darüber bricht und damit als Wendepunkt im Umgang der Deutschen mit ihrer eigenen NS-Vergangenheit gilt.

Vor diesem Hintergrund wahrer Begebenheiten und real existierender Personen erzählt "Im Labyrinth" die fiktive Geschichte von Johann Radmann, der sich auf die Spuren der Geschehnisse von Auschwitz begibt. Auf seiner hartnäckigen Suche nach der Wahrheit macht er vor nichts Halt, geht gegen alle Widerstände an die eigenen Grenzen und die eines Systems, das das Vergessen einfacher macht als das Erinnern und legt mit seinen Erkenntnissen schließlich den Grundstein für den ersten Auschwitz-Prozess.

Kinostart voraussichtlich 2014
Die Rolle des Johann Radmann spielt Alexander Fehling, der u.a. bereits in "Goethe!", "Wer, wenn nicht wir" und "Am Ende kommen Touristen" begeisterte. Mit ihm vor der Kamera steht ein starkes Ensemble junger, renommierter Darsteller, darunter André Szymanski als Journalist Thomas Gnielka, Friederike Becht als Marlene, Johann von Bülow als Johanns Kollege Otto Haller, Robert Hunger-Bühler als Staatsanwalt Walter Friedberg, Hansi Jochmann als Sekretärin und „gute Seele“ der Staatsanwaltschaft, Johannes Krisch als Simon Kirsch und Theaterlegende Gert Voss als Fritz Bauer. Regie führt Giulio Ricciarelli, der gemeinsam mit Elisabeth Bartel auch das Drehbuch schrieb. Die Kamera führt Roman Osin, dessen Arbeit man aus Filmen wie "Stolz und Vorurteil" und "Mr. Magoriums Wunderladen" kennt.

Der Film wird 2014 im Verleih von Universal Pictures International Germany in die deutschen Kinos kommen.
Andreas Nielen-Haberl (anh)
Heinkel-Fahrzeugteile GmbH
Im Vorderen Burgfeld 12
74340 Laufen

Kontakt: info@heinkel-club.de
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Hauke
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Re: Heinkel in den Medien

Beitrag von Hauke »

In der aktuellen Ausgabe (09) der Zeitschrift "Motorrad" gibt es auf Seite 152 einen leider nur sehr kleinen Artikel zum Thema Heinkel.
"Rückspiegel - Neues von damals aus dem Motorrad-Archiv: vor 60 Jahren, Ausgabe 06/1954"

Viele Grüße aus Verden

Hauke
Meine Heinkel sind nun leider alle weg...... :cry:
Technik ist nichts Geheimnisvolles, auch wenn schlechte Techniker ein gelehrtes Gehabe an den Tag legen.
manfred030

Re: Heinkel in den Medien

Beitrag von manfred030 »

Moin,
heute 23.April 2014 ist ein umfangreicher Bericht (ganze Seite) über Heinkel erschienen in der Landeszeitung Rendsburg. Nachzulesen im Internet unter "Landeszeitung Rendsburg - Rubrik:Rendsburger Tagespost".
Siehe auch unter:"Heinkelfreunde Rendsburg - "Von Liebe, Zufällen und Zündkerzen" auf der Titelseite. GANZ NEU: " Ein neues Heinkellied live gesungen" Auf der Titelseite unter: http://www.Heinkelfreunde-Rendsburg.de :)
Gruß
Manfred
Zuletzt geändert von manfred030 am 29.04.2014, 16:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Hans
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Re: Heinkel in den Medien

Beitrag von Hans »

Hallo zusammen!
Zum 25jährigen des Stammtisches der Heinkelfreunde Leverkusen hat Radio Leverkusen Wilfried Schorn und Jürgen Pistel gebeten über unser Hobby zu berichten.
Siehe: http://www.radioleverkusen.de/lev/rl/1176543/programm
Dort bei "Audioplayer" abspielen oder beim Button "Herunterladen" auf eigene Audiodatei herunterladen.

Übrigens wird der Stammtisch Leverkusen vom 08.05. bis 10.05. unser Hobby auch im Einkaufszentrum der Rathausgalerie Leverkusen präsentieren. Alle Heinkelfreunde sind zu einem Besuch eingeladen.
Grüße
Hans
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anh
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Heinkel in den Medien - Oldtimer Markt Mai 2014

Beitrag von anh »

Auf der vorletzen Seite in der Rubrik "Redaktionsalltag" ist zu sehen und zu lesen, dass eine Heinkel Kabine Einzug in die Redaktionswerkstatt der Redaktion gehalten hat. Wir freuen uns schon jetzt auf spannende Geschichten.
Quelle: Oldtimer Markt Mai 2014
Quelle: Oldtimer Markt Mai 2014
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anh
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Heinkel in den Medien - HR Fernsehbeitrag "Unser dolles Dorf

Beitrag von anh »

In der Sendung von 10.5.2014 wurde in der Hessenschau im Beitrag "Unser dolles Dorf" auch über einen stolzen Heinkelbesitzer aus Langenthal bei Trendelburg berichtet.

Googled mal nach "Dolles Dorf" und "Langental". Ab der 3 min ist das Thema Heinkel zu sehen.
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