Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Wohnort ist Hannover-Kleefeld
Gruß Guenther
Gruß Guenther
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
So, jetzt reicht es mir! Ich finde den Fehler einfach nicht!
1. Habe das Autorelais verbaut (1xGolf 1 und ein Relais eines Ford 15m). Ergebnis: Mit beiden blinkt es genauso schnell, wie mit den elektronischen "Clubrelais" (Zur Erinnerung: mit dem alten, runden, mechanischen Relais blinkt es bei eingeschalteter Zündung normal, um dann im Betrieb - je nach Drehzahl - rasend schnell zu werden). Beim Clubrelais wird die Blinkfrequenz auch im hohen Drehzahlbereich nicht merklich schneller - sie ist es von Anfang an.
2. Habe verschiedene Versuchsaufbauten ausprobiert: Kawasaki-Batterie - nicht angeschlossen, nur vom Pluspol auf Zündstrom am Relais und vom Minuspol der Kawa Batterie einmal an Heinkel Karosseriemasse und an Masse am Relais. Dann die komplett neue Verkabelung der Blinker (unter Umgehung des Sicherungskastens und des Blinkschalters) direkt an den Pol der normalerweise an den Blinkschalter geht. Ergebnis: Alles wie immer (nämlich viel zu schnell). Habe dies dann mit allen Relais ausprobiert - immer mit gleichem Ergebnis
Fakt ist, dass bei eingeschalteter Zündung in das Relais gut 12V hinein und zwischen 2-9V (zum Blinker) rausgehen. Bei Vollgas gehen bis zu 13,7V ins Relais rein und kommen ebenfalls nur 2-9V raus (bei jedem Relais).
Ich habe einfach keine Lust mehr den Fehler zu suchen. Habe mittlerweile neue Batterien, diverse Blinkrelais und eine neue Verkabelung - alles ohne positives Ergebnis. Da er den Fehler ja auch nur mit Batteriestrom macht, kann man den Regler ausschließen. Zündschloss und Sicherungskasten habe ich bei der Testverkabelung umgangen. Was bleibt da noch????
Baue jetzt alles wieder zusammen und fahre einfach mit einer viel zu schnellen Blinkfrequenz - was solls!
Nochmal Dank an Alle die auf der Suche nach dem Fehler mitgeholfen haben.
Gruß Guenther
1. Habe das Autorelais verbaut (1xGolf 1 und ein Relais eines Ford 15m). Ergebnis: Mit beiden blinkt es genauso schnell, wie mit den elektronischen "Clubrelais" (Zur Erinnerung: mit dem alten, runden, mechanischen Relais blinkt es bei eingeschalteter Zündung normal, um dann im Betrieb - je nach Drehzahl - rasend schnell zu werden). Beim Clubrelais wird die Blinkfrequenz auch im hohen Drehzahlbereich nicht merklich schneller - sie ist es von Anfang an.
2. Habe verschiedene Versuchsaufbauten ausprobiert: Kawasaki-Batterie - nicht angeschlossen, nur vom Pluspol auf Zündstrom am Relais und vom Minuspol der Kawa Batterie einmal an Heinkel Karosseriemasse und an Masse am Relais. Dann die komplett neue Verkabelung der Blinker (unter Umgehung des Sicherungskastens und des Blinkschalters) direkt an den Pol der normalerweise an den Blinkschalter geht. Ergebnis: Alles wie immer (nämlich viel zu schnell). Habe dies dann mit allen Relais ausprobiert - immer mit gleichem Ergebnis
Fakt ist, dass bei eingeschalteter Zündung in das Relais gut 12V hinein und zwischen 2-9V (zum Blinker) rausgehen. Bei Vollgas gehen bis zu 13,7V ins Relais rein und kommen ebenfalls nur 2-9V raus (bei jedem Relais).
Ich habe einfach keine Lust mehr den Fehler zu suchen. Habe mittlerweile neue Batterien, diverse Blinkrelais und eine neue Verkabelung - alles ohne positives Ergebnis. Da er den Fehler ja auch nur mit Batteriestrom macht, kann man den Regler ausschließen. Zündschloss und Sicherungskasten habe ich bei der Testverkabelung umgangen. Was bleibt da noch????
Baue jetzt alles wieder zusammen und fahre einfach mit einer viel zu schnellen Blinkfrequenz - was solls!
Nochmal Dank an Alle die auf der Suche nach dem Fehler mitgeholfen haben.
Gruß Guenther
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Hallo Guenther,
letzte Idee von mir dazu: Kriechstrom in einer Lampenfassung (alles andere scheinst Du ja schon getauscht oder provisorisch überbrückt zu haben). Also wäre mein letzter Versuch an Deiner Stelle: die vier Blinkleuchten vollständig abklemmen, die Birnchen direkt mit den Zuleitungen verbinden und dann noch einmal testen.
Danach fällt mir nur noch eine Heinkel-Voodoopuppe ein, in die Du unter Absingen geheimer Beschwörungsformeln elektrisch geladene Nadeln reinstichst ...
Das ist wirklich einer der schlimmsten Fälle von "Kabelwurm", von denen ich jemals gehört habe.
Viele Grüße,
Bernd
letzte Idee von mir dazu: Kriechstrom in einer Lampenfassung (alles andere scheinst Du ja schon getauscht oder provisorisch überbrückt zu haben). Also wäre mein letzter Versuch an Deiner Stelle: die vier Blinkleuchten vollständig abklemmen, die Birnchen direkt mit den Zuleitungen verbinden und dann noch einmal testen.
Danach fällt mir nur noch eine Heinkel-Voodoopuppe ein, in die Du unter Absingen geheimer Beschwörungsformeln elektrisch geladene Nadeln reinstichst ...
Das ist wirklich einer der schlimmsten Fälle von "Kabelwurm", von denen ich jemals gehört habe.
Viele Grüße,
Bernd
SNAFU!
- heinkel-bernd
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- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Servus Guenther,
Wenn ich so nachdenke, habe ich in den 6 Seiten dieses Themas noch nichts darüber gelesen !
Hast Du sie mal herausgezogen und die Isolierschicht der Lampenfassung überprüft ?
Wenn diese beschädigt ist, kann ein Kriechstrom zu mehr Leistungsaufnahme des Blinkrelais
führen und folglich die Blinkfrequenz erhöhen !
(Bei einem richtigen "Kurzen" fliegt natürlich die Sicherung)
Lasse sie doch einfach an ihren Kabeln frei hängen und starte nochmals einen Versuch !
Das ist nur mal so eine kleine Idee eines Laien-Elektrikers !
Wie sieht es denn mit der Blink-Kontrolllampe aus ?????BerndSt hat geschrieben:letzte Idee von mir dazu: Kriechstrom in einer Lampenfassung
Wenn ich so nachdenke, habe ich in den 6 Seiten dieses Themas noch nichts darüber gelesen !
Hast Du sie mal herausgezogen und die Isolierschicht der Lampenfassung überprüft ?
Wenn diese beschädigt ist, kann ein Kriechstrom zu mehr Leistungsaufnahme des Blinkrelais
führen und folglich die Blinkfrequenz erhöhen !
(Bei einem richtigen "Kurzen" fliegt natürlich die Sicherung)
Lasse sie doch einfach an ihren Kabeln frei hängen und starte nochmals einen Versuch !
Das ist nur mal so eine kleine Idee eines Laien-Elektrikers !
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Hallo,
eine Blinkerkontrollleuchte hat mein Heinkel nicht (somit scheidet dies als Fehlerquelle leider aus). Kann man Kriechstrom in einer Blinkerfassung messen?
Gruß Guenther
eine Blinkerkontrollleuchte hat mein Heinkel nicht (somit scheidet dies als Fehlerquelle leider aus). Kann man Kriechstrom in einer Blinkerfassung messen?
Gruß Guenther
- heinkel-bernd
- Beiträge: 3407
- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Servus Guenther,
Den Multitester auf Ohm schalten (200), Glühlampe aus der Fassung nehmen, eine Prüfspitze
an eine blanke Stelle des +Kontaktes, die andere an eine blanke Stelle der Lampen-Halterung !
Das Gerät darf außer 1 keinen anderen Wert anzeigen
Zu Deiner fehlenden Blinkerkontrolllampe:
Zur eigenen Sicherheit ist es ratsam, diese beim A-1 auch nachzurüsten !
Blinkt der rechte Blinker unbeabsichtigt, geht der wartende Verkehrsteilnehmer von rechts davon aus,
daß man vor ihm noch nach rechts abbiegt, fährt vor einem heraus und schon hat man unangenehmen Kontakt
mit hartem Autoblech !
Blinkt der linke Blinker unbeabsichtigt, wird der nachfolgende Verkehrsteilnehmer verunsichert, überholt dann
aber tzotzdem genervt, in der Hoffnung, daß der Vorausfahrende nicht doch nach links abbiegt !
Im Lenkertacho ist auch beim A-1 schon eine Aufnahme für die Blinkerkontrollleuchte vorgesehen, und es ist
daher auch relaiv einfach sie nachzurüsten !
Diese befindet sich über der 0-Markierung des Zifferblattes !
(Ist die gleiche isolierte Fassung und das gleiche Birnchen wie bei der Ladekontrolllampe)
Nu denn....., weiterhin fröhliches Blinken und noch viel Erfolg bei der Fehlersuche !
Ich bin jetzt mit meinem Latein auch am Ende !!!
Als Laien-Elektriker würde ich mal sagen : Jasack1234 hat geschrieben: Kann man Kriechstrom in einer Blinkerfassung messen?
Den Multitester auf Ohm schalten (200), Glühlampe aus der Fassung nehmen, eine Prüfspitze
an eine blanke Stelle des +Kontaktes, die andere an eine blanke Stelle der Lampen-Halterung !
Das Gerät darf außer 1 keinen anderen Wert anzeigen
Zu Deiner fehlenden Blinkerkontrolllampe:
Zur eigenen Sicherheit ist es ratsam, diese beim A-1 auch nachzurüsten !
Blinkt der rechte Blinker unbeabsichtigt, geht der wartende Verkehrsteilnehmer von rechts davon aus,
daß man vor ihm noch nach rechts abbiegt, fährt vor einem heraus und schon hat man unangenehmen Kontakt
mit hartem Autoblech !
Blinkt der linke Blinker unbeabsichtigt, wird der nachfolgende Verkehrsteilnehmer verunsichert, überholt dann
aber tzotzdem genervt, in der Hoffnung, daß der Vorausfahrende nicht doch nach links abbiegt !
Im Lenkertacho ist auch beim A-1 schon eine Aufnahme für die Blinkerkontrollleuchte vorgesehen, und es ist
daher auch relaiv einfach sie nachzurüsten !
Diese befindet sich über der 0-Markierung des Zifferblattes !
(Ist die gleiche isolierte Fassung und das gleiche Birnchen wie bei der Ladekontrolllampe)
Nu denn....., weiterhin fröhliches Blinken und noch viel Erfolg bei der Fehlersuche !
Ich bin jetzt mit meinem Latein auch am Ende !!!
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Hallo Bernd,
Danke für den Tipp, aber nur mal so zur eigenen "Ehrenrettung": Ich fahre seit über 30 Jahren mit meinem Roller, habe ihn diverse Male komplett zerlegt und wieder zusammengebaut - ich weiß, dass der Tacho eine Aufnahme für eine Kontrolleuchte besitzt! Dort ist bei meinem A1 seit Urzeiten eine Fernlichkontrolle (in Blau) eingebaut. Komme damit bisher ganz gut über die Runden.
Was das Thema Kriechstrom oder Masseschluß in einer der Blinkerfassungen angeht: Hätte nicht bei meinem "externen Versuchsaufbau" eine der Seiten normal und die andere (also die Seite mit dem Fehler in der Fassung) zu schnell blinken müssen?
Kann ich nicht einfach einen Widerstand in das Kabel vom Relais zum Blinkerschalter im Lenker setzen, um die Taktfrequenz langsamer zu bekommen (oder Sofitten mit mehr als 21W benutzen)?
Gruß Guenther
Danke für den Tipp, aber nur mal so zur eigenen "Ehrenrettung": Ich fahre seit über 30 Jahren mit meinem Roller, habe ihn diverse Male komplett zerlegt und wieder zusammengebaut - ich weiß, dass der Tacho eine Aufnahme für eine Kontrolleuchte besitzt! Dort ist bei meinem A1 seit Urzeiten eine Fernlichkontrolle (in Blau) eingebaut. Komme damit bisher ganz gut über die Runden.
Was das Thema Kriechstrom oder Masseschluß in einer der Blinkerfassungen angeht: Hätte nicht bei meinem "externen Versuchsaufbau" eine der Seiten normal und die andere (also die Seite mit dem Fehler in der Fassung) zu schnell blinken müssen?
Kann ich nicht einfach einen Widerstand in das Kabel vom Relais zum Blinkerschalter im Lenker setzen, um die Taktfrequenz langsamer zu bekommen (oder Sofitten mit mehr als 21W benutzen)?
Gruß Guenther
- heinkel-bernd
- Beiträge: 3407
- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Servus Guenther,
Habe soeben nochmals über Deinen Kupferwurm gegrübelt und gegoogelt und mir fällt jetzt wirklich
nichts mehr dazu ein !
Es wäre sinnvoll, wenn sich ein "unvoreingenommener" Heinkelaner das Teil mal ansehen würde !
Ist vielleicht nur eine Kleinigkeit, die immer wieder übersehen wird !
Hannover ist leider etwas weit weg von mir !
SORRY ! Das habe ich mir fast gedacht !sack1234 hat geschrieben: ich weiß, dass der Tacho eine Aufnahme für eine Kontrolleuchte besitzt!
Habe soeben nochmals über Deinen Kupferwurm gegrübelt und gegoogelt und mir fällt jetzt wirklich
nichts mehr dazu ein !
Es wäre sinnvoll, wenn sich ein "unvoreingenommener" Heinkelaner das Teil mal ansehen würde !
Ist vielleicht nur eine Kleinigkeit, die immer wieder übersehen wird !
Hannover ist leider etwas weit weg von mir !
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
- Bernd Hünten
- Beiträge: 500
- Registriert: 19.01.2006, 20:02
- Wohnort: 28844 Weyhe
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Hallo Guenther,
hier hilft die Glaskugel nicht mehr!
Zeichne doch bitte einmal in den Schaltplan des 102 A1 ein, wie deine Blinker geschaltet werden, hierbei bitte auch die Klemmenbezeichnungen des Relais eintragen. Vielleicht läßt sich dann noch etwas ersehen.
Ansonsten möchte ich dich an meinen Tipp per pn erinnern.
Bernd Hünten
Mit den vielen Bernds kommt man ja durcheinander, hatten die damals keine anderen Namen?
hier hilft die Glaskugel nicht mehr!
Zeichne doch bitte einmal in den Schaltplan des 102 A1 ein, wie deine Blinker geschaltet werden, hierbei bitte auch die Klemmenbezeichnungen des Relais eintragen. Vielleicht läßt sich dann noch etwas ersehen.
Ansonsten möchte ich dich an meinen Tipp per pn erinnern.
Bernd Hünten
Mit den vielen Bernds kommt man ja durcheinander, hatten die damals keine anderen Namen?
Dieser Heinkel war 1966 mit mir auf dem Mulhacen (Spanien 3481 m). Inzwischen über 150 000 Heinkelkilometer.
Re: Bitte nochmals um Hilfe "Drehzahlabhängiges..."
Hallo,
so, um der ganzen Geschichte die Krone aufzusetzen: Habe jetzt noch vier neue Blinker vom Heinkel Team in Blomberg bekommen (um einen Fehler in einer der alten Fassungen auszuschließen). Diese habe ich heute zusammen mit neuen Kabeln (hinten auch mit den neuen Halteeisen) montiert. Also jede Schraube neu, jede Befestigung mit Kontaktspray eingesprüht, neues elektronisches Blinkrelais, vier 21W Birnen, neue Batterien usw. - Ergebnis: Die Blinker blinken noch genauso zu schnell wie mit den alten Blinkerfassungen, den uralten Kabeln, dem alten runden mechanischen Relais und den 18W Birnen!!!!
Werde jetzt noch einmal die Nase abbauen und wieder die Relais tauschen (habe ja mittlerweile 5 Stück). Das Einzige was merkwürdig ist, ist wenn ich erst nach rechts blinke (Blinklicht startet sofort) und dann nach links, gibt es eine enorme Zeitverzögerung bis die linken Blinker "anspringen". Zudem hört man ein extremes "Rappeln und Klicken" aus dem Relais, bis es sich "sortiert" hat und nach links blinkt.
Verzweifelte Grüße aus Hannover
Guenther
so, um der ganzen Geschichte die Krone aufzusetzen: Habe jetzt noch vier neue Blinker vom Heinkel Team in Blomberg bekommen (um einen Fehler in einer der alten Fassungen auszuschließen). Diese habe ich heute zusammen mit neuen Kabeln (hinten auch mit den neuen Halteeisen) montiert. Also jede Schraube neu, jede Befestigung mit Kontaktspray eingesprüht, neues elektronisches Blinkrelais, vier 21W Birnen, neue Batterien usw. - Ergebnis: Die Blinker blinken noch genauso zu schnell wie mit den alten Blinkerfassungen, den uralten Kabeln, dem alten runden mechanischen Relais und den 18W Birnen!!!!
Werde jetzt noch einmal die Nase abbauen und wieder die Relais tauschen (habe ja mittlerweile 5 Stück). Das Einzige was merkwürdig ist, ist wenn ich erst nach rechts blinke (Blinklicht startet sofort) und dann nach links, gibt es eine enorme Zeitverzögerung bis die linken Blinker "anspringen". Zudem hört man ein extremes "Rappeln und Klicken" aus dem Relais, bis es sich "sortiert" hat und nach links blinkt.
Verzweifelte Grüße aus Hannover
Guenther