Der "Neue" Club Vergaser
Der "Neue" Club Vergaser
Ich habe seit einiger Zeit sowohl auf meinem A1 mit 200er Motor(64 er) Kolben im Rollermotor als auch im A2 mit 175 er Motor den neuen 22er Club Vergaser verbaut. Die Roller laufen mit dem Vergaser eigentlich ganz gut nur im Bereich des Übergangs vom Leerlauf in Teillast haben beide Roller ein Ruckeln gehabt das ich trotz aller möglichen Einstellungen nicht in den Griff bekam. Nun habe ich vorige Woche diesbezüglich mit Horst Glaser vom Club gesprochen und der riet mir die Hauptdüse zu prüfen. Nun habe ich die Düsen ausgebaut und mit einem Düsenreibahlensatz und digitalem Messchieber vermessen. Ergebnis: die mit 115 angegebene Hauptdüse die also 1,15 mm im Durchlass sein soll war bei meinem A2 nur etwa 1,00-1,04mm. Nachdem ich die Düse auf ca. 110 aufgerieben habe läuft der Motor perfekt, kein Ruckeln und Bocken mehr, nächste Woche werde ich mir mal den A1 vornehmen.
- Olinger123
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Re: Der "Neue" Club Vergaser
Hallo Werner!
Interessant zu lesen welchen Weg Du gegangen bist. Ich fahre auch seit Monaten den Bing Clubvergaser, wobei ich mir nicht sicher bin ob es nicht zwei Generationen von "neuem Clubvergaser" gibt. Zumindest fahre ich einen der Ersten mit der Bezeichnung 1/22/153 (wenn ich mich nicht irre). Nach langen Einstellversuchen bin ich soweit zufrieden, wobei zufrieden nicht mit perfekt zu verwechseln ist. Nachdem der Vergaser mit einer 125er Hauptdüse und 35er Leerlaufdüse ausgeliefert wurde und ich ihn auf eine 105er Hauptdüse (zumindest steht es drauf) umgerüstet habe, ist an der Beschleunigung und der Höchstgeschwindigkeit nicht meckern. Ich habe sogar schon mal Wolfgang stehen lassen
. Im Teillastbereich bin ich unzufrieden. Fahre ich niedrigtourig, also so ca. 60 bis 65 Km/h im vierten Gang und Gasgriff 1/4 geöffent ist ein eindeutiges Ruckeln zu spüren. Es macht nicht richtig Spaß so zu fahren.
In den letzten Monaten kommt es aber immer wieder vor, dass die eine oder andere Zündkerze plötzlich ihren Geist aufgibt. Die Fahrt von der Techno-Classica zurück mitten durch Essen war schon spannend. Liegenbleiben auf der B224, das wäre es gewesen. Die Zündkerze für sich betrachtet gibt immer ein sehr schwarzes Bild von sich, so dass ich der Überzeugung bin, dass die Düsen immer noch zu groß sind. Qualmen aus dem Auspuff ist nicht festzustellen, womit ich erst einmal davon ausgehe, dass der Ruß an der Kerze nicht vom Motoröl stammt. Die Leerlaufdüse habe ich weiter heruntergerüstet auf eine 30er. Noch stehen Probefahrten aus, der erste Eindruck an 150 km zeigt, dass das Ruckeln aber immer noch zu spüren ist. Ich persönlich führe das Ruckeln unter er Berücksichtigung der schwarzen Zündkerze auf zu fettes Gemisch zurück.
Falls jemand weitere Ideen zur Verbesserung hat, immer her damit.
Interessant zu lesen welchen Weg Du gegangen bist. Ich fahre auch seit Monaten den Bing Clubvergaser, wobei ich mir nicht sicher bin ob es nicht zwei Generationen von "neuem Clubvergaser" gibt. Zumindest fahre ich einen der Ersten mit der Bezeichnung 1/22/153 (wenn ich mich nicht irre). Nach langen Einstellversuchen bin ich soweit zufrieden, wobei zufrieden nicht mit perfekt zu verwechseln ist. Nachdem der Vergaser mit einer 125er Hauptdüse und 35er Leerlaufdüse ausgeliefert wurde und ich ihn auf eine 105er Hauptdüse (zumindest steht es drauf) umgerüstet habe, ist an der Beschleunigung und der Höchstgeschwindigkeit nicht meckern. Ich habe sogar schon mal Wolfgang stehen lassen
In den letzten Monaten kommt es aber immer wieder vor, dass die eine oder andere Zündkerze plötzlich ihren Geist aufgibt. Die Fahrt von der Techno-Classica zurück mitten durch Essen war schon spannend. Liegenbleiben auf der B224, das wäre es gewesen. Die Zündkerze für sich betrachtet gibt immer ein sehr schwarzes Bild von sich, so dass ich der Überzeugung bin, dass die Düsen immer noch zu groß sind. Qualmen aus dem Auspuff ist nicht festzustellen, womit ich erst einmal davon ausgehe, dass der Ruß an der Kerze nicht vom Motoröl stammt. Die Leerlaufdüse habe ich weiter heruntergerüstet auf eine 30er. Noch stehen Probefahrten aus, der erste Eindruck an 150 km zeigt, dass das Ruckeln aber immer noch zu spüren ist. Ich persönlich führe das Ruckeln unter er Berücksichtigung der schwarzen Zündkerze auf zu fettes Gemisch zurück.
Falls jemand weitere Ideen zur Verbesserung hat, immer her damit.
Grüße aus dem Ruhrgebiet
Olaf
Olaf
Re: Der "Neue" Club Vergaser
Genau so hat sich das Ruckelproblem auch bei mir dargestellt. Ich denke die 105er Düse ist zu klein. Ich würde tatsächliche 107-108 empfehlen. meine Leerlaufdüse ist eine 40er.
- Olinger123
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Re: Der "Neue" Club Vergaser
Hi Werner!
Eigentlich würde ich Deinen Vorschlag sofort aufgreifen und den Vergaser "fetter" bestücken. Was mich nur dauernd irritiert ist die sehr schwarze Zündkerze, die ja eigentlich so etwas wie Rehbraun sein sollte. Natürlich kann die schwarze Kerze auch andere Ursachen haben wie z. B. verbranntes Motoröl. Dagegen spricht für mich, dass mein Roller nicht qualmt.
Bleibt wohl nicht viel anderes übrig als weiter zu "experimentieren".
Vielleicht sieht man sich ja am 01.05. in Coesfeld am Brauhaus. Bei trockenem Wetter wollen Wolfgang, Rudi, Gregor und ich los.
Gruß Olaf und schönes Wochenende
Eigentlich würde ich Deinen Vorschlag sofort aufgreifen und den Vergaser "fetter" bestücken. Was mich nur dauernd irritiert ist die sehr schwarze Zündkerze, die ja eigentlich so etwas wie Rehbraun sein sollte. Natürlich kann die schwarze Kerze auch andere Ursachen haben wie z. B. verbranntes Motoröl. Dagegen spricht für mich, dass mein Roller nicht qualmt.
Bleibt wohl nicht viel anderes übrig als weiter zu "experimentieren".
Vielleicht sieht man sich ja am 01.05. in Coesfeld am Brauhaus. Bei trockenem Wetter wollen Wolfgang, Rudi, Gregor und ich los.
Gruß Olaf und schönes Wochenende
Grüße aus dem Ruhrgebiet
Olaf
Olaf
Re: Der "Neue" Club Vergaser
Hallo Olaf,
das mit der schwarzen Kerze ist wirklich seltsam ich denke merkbar viel Öl wird er nicht verbrauchen oder? Ein anderer Grund könnte auch sein dass der Luftfilter verstopft ist meinte Horst Glaser weil so viel von dem angeblich Umweltfreundlichen Biosprit im Benzin drin ist und dieser Biokram das Filterpapier verklebt. Obwohl es sauber aussieht ist das Filter dann zu. Oder hast du die Nadel im Schieber zu hoch hängen? Wenn ich mich von meiner Hammergrippe erholt habe werde ich da sein dann bring ich mal die Reibahlen und den Messchieber mit.
das mit der schwarzen Kerze ist wirklich seltsam ich denke merkbar viel Öl wird er nicht verbrauchen oder? Ein anderer Grund könnte auch sein dass der Luftfilter verstopft ist meinte Horst Glaser weil so viel von dem angeblich Umweltfreundlichen Biosprit im Benzin drin ist und dieser Biokram das Filterpapier verklebt. Obwohl es sauber aussieht ist das Filter dann zu. Oder hast du die Nadel im Schieber zu hoch hängen? Wenn ich mich von meiner Hammergrippe erholt habe werde ich da sein dann bring ich mal die Reibahlen und den Messchieber mit.
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heinkeltje
- Beiträge: 73
- Registriert: 04.04.2008, 22:32
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Re: Der "Neue" Club Vergaser
Wiefiel ethanol percentage ist den in die vershiedene sorten benzihn drin
Hier in die niedrlanden weis ich es nicht aber wir haben ach das gleiche problem
Ich werde mal meinen freund mahl fragen er fahrt nahmlich auf einem ol leiferwagen.
Grusse aus die niederlanden.
Marcel
Hier in die niedrlanden weis ich es nicht aber wir haben ach das gleiche problem
Ich werde mal meinen freund mahl fragen er fahrt nahmlich auf einem ol leiferwagen.
Grusse aus die niederlanden.
Marcel
Re: Der "Neue" Club Vergaser
Hallo,
ich denke das Super hat 10% und Super Plus 5%. Ich tanke seit etwa 1 Jahr nur noch Super Plus. Ich hatte mit Super das Problem das sich der Pumpenkolben in der Beschleunigerpumpe bei längerem Stillstand festgeklebt hat. das is nun nicht mehr vorgekommen, wird wohl auch an dem biosprit gelegen haben?!
ich denke das Super hat 10% und Super Plus 5%. Ich tanke seit etwa 1 Jahr nur noch Super Plus. Ich hatte mit Super das Problem das sich der Pumpenkolben in der Beschleunigerpumpe bei längerem Stillstand festgeklebt hat. das is nun nicht mehr vorgekommen, wird wohl auch an dem biosprit gelegen haben?!
Re: Der "Neue" Club Vergaser
Hallo Marcel,
Super E10 enthält maximal (!) 10% Bioethanol. In der Regel liegt der Anteil der Bioethanol-Beimengung aber unter dieser Obergrenze. Ich nehme an, dass Du Deutsch gut lesen kannst - dann kannst Du Dich bei der deutschen Wikipedia darüber genauer informieren: http://de.wikipedia.org/wiki/Super_E10
Ich selbst tanke mit meinem Tourist Super Plus. Die hohe Oktanzahl von Super Plus (98 ROZ) ist für den Tourist zwar bei weitem nicht nötig (in den 60er Jahren war der Sprit bedeutend schlechter und der Heinkel kommt demgemäß auch mit sehr miesem Benzin aus), aber Super Plus enthält m.W. den geringsten Anteil an Bioethanol.
Insgesamt ist allerdings nach wie vor umstritten, ob die Bioethanol-Beimengung tatsächlich für alte Motoren (ohne entsprechende Freigabe) schädlich ist. Sicher scheint zu sein, dass Bioethanol bestimmte Kunststoffe angreifen kann. Aber schon zu der Frage, ob es langfristig Aluminium oder auch andere Teile des Motors angreift, scheint es keine echten wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zu geben. Bedenklich könnte evtl. der höhere Wasseranteil der Bio-Treibstoffe sein (siehe ebenfalls den Wikipedia-Artikel), der sich letztlich vor allem im Motoröl niederschlägt.
Bei 3 Liter Verbrauch auf 100km gehe ich selbst zumindest "auf Nummer sicher" - die paar Cent mehr für Super Plus schlagen sich im Jahresdurchschnitt nur minimal nieder, und mein "Bauchgefühl" ist bei Super Plus einfach besser.
Nach meiner persönlichen Einschätzung ist ein dunkles Zündkerzenbild aber eher nicht auf das Bioethanol im Sprit zurück zu führen. Hier würde ich vorher tatsächlich (wie von Werner beschrieben) mit der Vergasereinstellung (insb. der Position der Vergasernadel), mit dem Wärmewert der Zündkerze und mit der Düsenbestückung experimentieren.
Viele Grüße,
Bernd
P.S.: an meinem 103-A1 ist ebenfalls der neue Clubvergaser verbaut und ich habe damit keine Probleme. Zumindest nicht mehr, seit ich die Vergasernadel in die oberste Kerbe gehängt habe. Zum Vorgang der Vergasereinstellung empfehle ich im übrigens diesen Link: http://www.pteng.de/heinkel/antrieb/antrieb.htm (Unterpunkt "Tuning" und dort dann "Vergaser").
Super E10 enthält maximal (!) 10% Bioethanol. In der Regel liegt der Anteil der Bioethanol-Beimengung aber unter dieser Obergrenze. Ich nehme an, dass Du Deutsch gut lesen kannst - dann kannst Du Dich bei der deutschen Wikipedia darüber genauer informieren: http://de.wikipedia.org/wiki/Super_E10
Ich selbst tanke mit meinem Tourist Super Plus. Die hohe Oktanzahl von Super Plus (98 ROZ) ist für den Tourist zwar bei weitem nicht nötig (in den 60er Jahren war der Sprit bedeutend schlechter und der Heinkel kommt demgemäß auch mit sehr miesem Benzin aus), aber Super Plus enthält m.W. den geringsten Anteil an Bioethanol.
Insgesamt ist allerdings nach wie vor umstritten, ob die Bioethanol-Beimengung tatsächlich für alte Motoren (ohne entsprechende Freigabe) schädlich ist. Sicher scheint zu sein, dass Bioethanol bestimmte Kunststoffe angreifen kann. Aber schon zu der Frage, ob es langfristig Aluminium oder auch andere Teile des Motors angreift, scheint es keine echten wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zu geben. Bedenklich könnte evtl. der höhere Wasseranteil der Bio-Treibstoffe sein (siehe ebenfalls den Wikipedia-Artikel), der sich letztlich vor allem im Motoröl niederschlägt.
Bei 3 Liter Verbrauch auf 100km gehe ich selbst zumindest "auf Nummer sicher" - die paar Cent mehr für Super Plus schlagen sich im Jahresdurchschnitt nur minimal nieder, und mein "Bauchgefühl" ist bei Super Plus einfach besser.
Nach meiner persönlichen Einschätzung ist ein dunkles Zündkerzenbild aber eher nicht auf das Bioethanol im Sprit zurück zu führen. Hier würde ich vorher tatsächlich (wie von Werner beschrieben) mit der Vergasereinstellung (insb. der Position der Vergasernadel), mit dem Wärmewert der Zündkerze und mit der Düsenbestückung experimentieren.
Viele Grüße,
Bernd
P.S.: an meinem 103-A1 ist ebenfalls der neue Clubvergaser verbaut und ich habe damit keine Probleme. Zumindest nicht mehr, seit ich die Vergasernadel in die oberste Kerbe gehängt habe. Zum Vorgang der Vergasereinstellung empfehle ich im übrigens diesen Link: http://www.pteng.de/heinkel/antrieb/antrieb.htm (Unterpunkt "Tuning" und dort dann "Vergaser").
SNAFU!
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manfred030
Re: Der "Neue" Club Vergaser
Moin,
ähnliches Verhalten hatten auch hier Heinkelfahrer. Dabei stellte sich in 3 Fällen !!! heraus, dass es nicht der Vergaser war.
Es war jeweils eine lose Auslassventilführung. Beim prüfen mit Benzin war das Ventil dicht, aber wenn der Kopf warm wurde, klemmte das Ventil in der Führung und wanderte mitsamt der Führung leicht hin und her. D. h. das Auslassventil schoss nicht immer sauber.
Bei total verölter Kerze und Brennraum kann ich deshalb nur emphelen, die Ventile auszubauen und die Ventilsitze/führungen zu prüfen.
Ein vorsichtiger Schlag mit dem Belzerithammer gibt mir dann die Gewissheit, das beide Führungen absolut fest sind.
Gruss
Manfred
ähnliches Verhalten hatten auch hier Heinkelfahrer. Dabei stellte sich in 3 Fällen !!! heraus, dass es nicht der Vergaser war.
Es war jeweils eine lose Auslassventilführung. Beim prüfen mit Benzin war das Ventil dicht, aber wenn der Kopf warm wurde, klemmte das Ventil in der Führung und wanderte mitsamt der Führung leicht hin und her. D. h. das Auslassventil schoss nicht immer sauber.
Bei total verölter Kerze und Brennraum kann ich deshalb nur emphelen, die Ventile auszubauen und die Ventilsitze/führungen zu prüfen.
Ein vorsichtiger Schlag mit dem Belzerithammer gibt mir dann die Gewissheit, das beide Führungen absolut fest sind.
Gruss
Manfred
- Olinger123
- Beiträge: 194
- Registriert: 18.12.2005, 09:11
- Wohnort: Herten
Re: Der "Neue" Club Vergaser
Hallo!
Die erste Probefahrt über 100 Km zum Oldtimertreff nach Coesfeld liegt hinter mir.
Mit der 30er Standgasdüse kommt mein Heinkel viel besser zurecht. Der Leerlauf ist ohne weitere Einstellarbeiten sehr gut (vorher 35er Düse). Auch nach einer langen Rotphase nimmt der Moter bei Gasgeben dieses ohne ein "Verschlucken" sehr gut an. Das "Ruckeln" bei 1/4 Gas hat merklich bis fast nicht spürbar nachgelassen. Auch das Kerzenbild hat sich zu meiner Zufriedenheit eingestellt. Beim Betrachten der beigefügten Bilder nicht wundern, es handelt sich um eine NGK 7er Iridium-Kerze.
Viele Grüße
Die erste Probefahrt über 100 Km zum Oldtimertreff nach Coesfeld liegt hinter mir.
Mit der 30er Standgasdüse kommt mein Heinkel viel besser zurecht. Der Leerlauf ist ohne weitere Einstellarbeiten sehr gut (vorher 35er Düse). Auch nach einer langen Rotphase nimmt der Moter bei Gasgeben dieses ohne ein "Verschlucken" sehr gut an. Das "Ruckeln" bei 1/4 Gas hat merklich bis fast nicht spürbar nachgelassen. Auch das Kerzenbild hat sich zu meiner Zufriedenheit eingestellt. Beim Betrachten der beigefügten Bilder nicht wundern, es handelt sich um eine NGK 7er Iridium-Kerze.
Viele Grüße
Grüße aus dem Ruhrgebiet
Olaf
Olaf