Motortemperaturüberwachung (II-?)
Verfasst: 13.05.2010, 10:03
Hallo Schrauber,
also: Ich könnte schwören, ich hätte das Thema schon mal angesprochen, kann es aber mit der Suchfunktion und in den "eigenen Beiträgen" nicht mehr finden - deshalb der (neue) Thread.
Nun fahre ich die Kabine seit einiger Zeit mit einer Motortemperaturüberwachung.
Den Geber an der Ölablassschraube zu plazieren war mir zu riskant, zusätzliche Löcher will ich ganz bestimmt nicht bohren, also: Ab in die Öleinfüllschraube damit. Hier, neben den Tropfnasen, sollte das Öl die höchste Betriebstemperatur haben.
Im Betrieb sieht man nun schön deutlich, wie lange es dauert, über die 85° zu kommen. Zehn Kilometer sind da nix. Hat die Kabine nun eine vernünftige Betriebstemperatur erreicht und tritt man sie nun ordendlich auf der schnellen Strasse, kommt man auch bald auf 110°.
Reduziere ich die Belastung nun, sehe ich wie die Kühlung greift.
Was mich verwunderte, war das zügige Erreichen hoher Temperaturen 110°-115° bei schneller Fahrt auf kurvigen Schotterstrassen. Schnell(*) heisst hier: 3.Gang, Tempi 50-60km/h.
Da frage ich mich schon, wie das bei Sommerhitze wird.
Mir ist klar, dass dererlei Temperaturwerte nicht so aussagekräftig sind, wie die Öl- und Kühlwassertemperaturüberwachung bei "normalen" Wagenmotoren, doch interessant für den persönlichen Vergleich, allemal.
Hat denn überhaupt schon mal jemand Erfahrungen mit dergleichen gemacht? Und mag darüber berichten?
Grüsse Ralf
(*)Wer von Euch jeh mit einer Kabine nach einer Kuppe auf Wellblech gelandet ist, weiss was ich meine: Die Landschaftsbilder ziehen in schnellem Wechsel am Tunneblick des Fahrers vorbei, wärend dessen Sprachzentrum impressionistische Wortschöpfungen wie "Arrgh§}sch,," artikuliert.
also: Ich könnte schwören, ich hätte das Thema schon mal angesprochen, kann es aber mit der Suchfunktion und in den "eigenen Beiträgen" nicht mehr finden - deshalb der (neue) Thread.
Nun fahre ich die Kabine seit einiger Zeit mit einer Motortemperaturüberwachung.
Den Geber an der Ölablassschraube zu plazieren war mir zu riskant, zusätzliche Löcher will ich ganz bestimmt nicht bohren, also: Ab in die Öleinfüllschraube damit. Hier, neben den Tropfnasen, sollte das Öl die höchste Betriebstemperatur haben.
Im Betrieb sieht man nun schön deutlich, wie lange es dauert, über die 85° zu kommen. Zehn Kilometer sind da nix. Hat die Kabine nun eine vernünftige Betriebstemperatur erreicht und tritt man sie nun ordendlich auf der schnellen Strasse, kommt man auch bald auf 110°.
Reduziere ich die Belastung nun, sehe ich wie die Kühlung greift.
Was mich verwunderte, war das zügige Erreichen hoher Temperaturen 110°-115° bei schneller Fahrt auf kurvigen Schotterstrassen. Schnell(*) heisst hier: 3.Gang, Tempi 50-60km/h.
Da frage ich mich schon, wie das bei Sommerhitze wird.
Mir ist klar, dass dererlei Temperaturwerte nicht so aussagekräftig sind, wie die Öl- und Kühlwassertemperaturüberwachung bei "normalen" Wagenmotoren, doch interessant für den persönlichen Vergleich, allemal.
Hat denn überhaupt schon mal jemand Erfahrungen mit dergleichen gemacht? Und mag darüber berichten?
Grüsse Ralf
(*)Wer von Euch jeh mit einer Kabine nach einer Kuppe auf Wellblech gelandet ist, weiss was ich meine: Die Landschaftsbilder ziehen in schnellem Wechsel am Tunneblick des Fahrers vorbei, wärend dessen Sprachzentrum impressionistische Wortschöpfungen wie "Arrgh§}sch,," artikuliert.