Schaltzüge... das Grauen geht weiter
Verfasst: 08.08.2025, 14:01
Hallo Heinkler.
Heute ist Freitag, der Tag kurz vorm Wochenende...*g
Ich sitze nun schon gefühlt 2 Wochen daran die Schaltzüge (neu vom Club) einzubauen und einzustellen.
Ergebnis: entweder kriege ich mit viel goodwill den ersten und vierten oder den zweiten und dritten Gang rein.
Viel gelesen und im Forum gesucht, Videos angesehen usw.. Das erste "seltsame" an dem "Ding", ich nenne es noch mein "Ding" nicht mein Heinkel, das wird er erst wenn ich auch mal nen Meter damit fahren kann. Es ist ein 103 A2 den ich im April gekauft habe. Aus dem "ein bißchen Arbeit muss man noch reinstecken" wurde eine Komplettrestauration" Lack neu, Kabelbaum neu, Züge neu, Reifen sowieso, Motor lief deshalb erstmal nichts daran gemacht.
Meine Probleme: Die Markierung am Schalthebel weicht völlig vom Normalzustand ab. ok. der Hebel sieht völlig verhunst aus aber die Kerben sind so grade noch zu erkennen. Auf dem Foto kann man erkennen das zwischen den beiden Markierungen ca. 90 Grad liegen. Nicht normal oder?
ok. kriegt man vielleicht"nach Gefühl" einigermassen hin.
Dann hab ich versucht die Gänge einzustellen. Am Schaltdrehgriff dritten Gang, die Markierung des Zuges im Griff fluchtend eingestellt.
Gang 1 und 4 oder 2 und 3. ok. Wieder das Forum durchforstet und auf eine Schalthilfe gestoßen. In diesem Thread schrieb auch jemand kannste vergessen, gönn dir die Teflonzüge vom Club.
Hoch motiviert bestellt und grade halb eingebaut! (oben am Schaltdrehgriff) weil...... weiter gings nicht.
Wieso sind den Nippel an den Zugenden dicker wie die der Standardzüge? Dadurch kriege ich die nämlich nicht durch die Zughalterungen am Motor.
Einen Schlitz zum durchführen wie bei dem Kupplungszug hab ich nicht. (auf den Fotos gut zu sehen)
ich steh grade auf dem Schlauch (der auch neu ist). kann ich die zu dicken Nippeldinger mit nem Dremel bearbeiten? oder hab ich nen Denkfehler...
Meine Motivation ist grade meine gute Laune suchen, ...jetzt sind beide weg
Euch allen ein schönes "schaltreiches" Wochenende.
Günni
Heute ist Freitag, der Tag kurz vorm Wochenende...*g
Ich sitze nun schon gefühlt 2 Wochen daran die Schaltzüge (neu vom Club) einzubauen und einzustellen.
Ergebnis: entweder kriege ich mit viel goodwill den ersten und vierten oder den zweiten und dritten Gang rein.
Viel gelesen und im Forum gesucht, Videos angesehen usw.. Das erste "seltsame" an dem "Ding", ich nenne es noch mein "Ding" nicht mein Heinkel, das wird er erst wenn ich auch mal nen Meter damit fahren kann. Es ist ein 103 A2 den ich im April gekauft habe. Aus dem "ein bißchen Arbeit muss man noch reinstecken" wurde eine Komplettrestauration" Lack neu, Kabelbaum neu, Züge neu, Reifen sowieso, Motor lief deshalb erstmal nichts daran gemacht.
Meine Probleme: Die Markierung am Schalthebel weicht völlig vom Normalzustand ab. ok. der Hebel sieht völlig verhunst aus aber die Kerben sind so grade noch zu erkennen. Auf dem Foto kann man erkennen das zwischen den beiden Markierungen ca. 90 Grad liegen. Nicht normal oder?
ok. kriegt man vielleicht"nach Gefühl" einigermassen hin.
Dann hab ich versucht die Gänge einzustellen. Am Schaltdrehgriff dritten Gang, die Markierung des Zuges im Griff fluchtend eingestellt.
Gang 1 und 4 oder 2 und 3. ok. Wieder das Forum durchforstet und auf eine Schalthilfe gestoßen. In diesem Thread schrieb auch jemand kannste vergessen, gönn dir die Teflonzüge vom Club.
Hoch motiviert bestellt und grade halb eingebaut! (oben am Schaltdrehgriff) weil...... weiter gings nicht.
Wieso sind den Nippel an den Zugenden dicker wie die der Standardzüge? Dadurch kriege ich die nämlich nicht durch die Zughalterungen am Motor.
Einen Schlitz zum durchführen wie bei dem Kupplungszug hab ich nicht. (auf den Fotos gut zu sehen)
ich steh grade auf dem Schlauch (der auch neu ist). kann ich die zu dicken Nippeldinger mit nem Dremel bearbeiten? oder hab ich nen Denkfehler...
Meine Motivation ist grade meine gute Laune suchen, ...jetzt sind beide weg
Günni