Lenkkopflager Phenomen
Verfasst: 19.11.2021, 16:37
Zur Heinkeltouristik Königstein transportierte ich unseren Tourist A2 ca. 600 km auf dem Motorradanhänger.
Dazu verzurrte ich den Tourist hinten mit Spanngurten und vorne mit Hilfe eines "Querbalkens" über das Trittbrett. Der Querbalken wird über zwei lange Gewindestangen über Muttern mit der Bodenplatte des Hängers verspannt.
Die Verspannung beträgt ca. 100mm sodass die Federn vorn und hinten gut "vorgespannt" sind und der Tourist stabil auf dem Hänger steht!
Nun das "Phenomen"!
Bei der ersten Ausfahrt, meine Frau fuhr als Sozia mit, bemerkte ich sofort, das der Tourist schwer zu lenken war und ich regelrecht Schlangenlienie fuhr
!
Die Lenkung war regelrecht schwergängig, beim nächsten Stopp prüfte ich bei aufgebocktem Roller, das Vorderrad war frei, ob am Lenkeinschlag und dessen Leichtgängigkeit etwas zu bemerken war...das war nicht der Fall, zumindest hatte ich das Gefühl: alles normal.
Diese Lenkschwierigkeiten verringerten sich spührbar von Km. zu Km. bis das Phenomen ganz weg war.
Die Lenkkopflager wurden bei der Überholung vor ca. 2 Jahren erneuert und dürften ca.6000km drin sein.
Ich werde bei Gelegenheit wohl nicht drum herum kommen die LK Lager zu überprüfen
Hat Jemand eine Idee?
VG
Dietmar
Dazu verzurrte ich den Tourist hinten mit Spanngurten und vorne mit Hilfe eines "Querbalkens" über das Trittbrett. Der Querbalken wird über zwei lange Gewindestangen über Muttern mit der Bodenplatte des Hängers verspannt.
Die Verspannung beträgt ca. 100mm sodass die Federn vorn und hinten gut "vorgespannt" sind und der Tourist stabil auf dem Hänger steht!
Nun das "Phenomen"!
Bei der ersten Ausfahrt, meine Frau fuhr als Sozia mit, bemerkte ich sofort, das der Tourist schwer zu lenken war und ich regelrecht Schlangenlienie fuhr
Die Lenkung war regelrecht schwergängig, beim nächsten Stopp prüfte ich bei aufgebocktem Roller, das Vorderrad war frei, ob am Lenkeinschlag und dessen Leichtgängigkeit etwas zu bemerken war...das war nicht der Fall, zumindest hatte ich das Gefühl: alles normal.
Diese Lenkschwierigkeiten verringerten sich spührbar von Km. zu Km. bis das Phenomen ganz weg war.
Die Lenkkopflager wurden bei der Überholung vor ca. 2 Jahren erneuert und dürften ca.6000km drin sein.
Ich werde bei Gelegenheit wohl nicht drum herum kommen die LK Lager zu überprüfen
Hat Jemand eine Idee?
VG
Dietmar