Kurbelwelle klemmt beim Zusammenbau der Motorhälften
Verfasst: 16.09.2015, 17:55
103A2: Im Rahmen einer Motorüberholung habe ich auch eine überholte Kurbelwelle eingebaut und alle Lager erneuert.
Beim Einbau der Kurbelwelle in die rechte Motorhälfte bin ich nach der Reparaturanleitung vorgegangen.
Das heißt, Gehäusehälfte erhitzt und die Kurbelwelle mit aufgepresstem Lager eingesetzt. Dabei auch einen Blechstreifen (vielleicht etwas dünner als 0,3 mm) entsprechend der Reparaturanleitung gelegt.
Die Kurbelwelle ließ sich in diesem Einbauzustand drehen, hatte aber an einer Stelle beim Drehen leichten Kontakt zum Motorgehäuse. Ich dachte, das wird sich dann schon beim Zusammenbau richtig distanzieren.
Nach dem Aufsetzen der linken Kubelgehäusehälfte war dann die Kurbelwelle fest und ließ sich nicht mehr drehen.
Solange die beiden Gehäusehälten noch ca. 1cm auseinander waren (also solange ich keinen großen Druck ausübte), ließ sich sich noch drehen. Nachdem ich aber mit dem Gummihammer die beiden Hälften näher zusammen brachte und die Muttern zur Verschraubung der beiden Motorhälften anzog (Punkt 16 der Reparaturanleitung auf Seite 36), war die Kurbelwelle fest.
Vermutlich habe ich die Kurbelwelle (KW) damit an die rechte Gehäusewand gedrückt und damit unbeweglich gemacht.
Ich hatte schon früher eine Kurbelwelle an einem anderen Motor eingebaut und diese Probleme nicht gehabt.
Bevor ich nun weiter mache, bitte ich um Rat, wie ich weiter vorgehen soll.
Reicht es evt., wenn ich beim Zusammenbau ein dünnes Blech zwischen rechter Wange der KW lege und erst nach dem Zusammenbau entferne?
Danke schon mal für Eure Hilfe
VG
Gerhard
Beim Einbau der Kurbelwelle in die rechte Motorhälfte bin ich nach der Reparaturanleitung vorgegangen.
Das heißt, Gehäusehälfte erhitzt und die Kurbelwelle mit aufgepresstem Lager eingesetzt. Dabei auch einen Blechstreifen (vielleicht etwas dünner als 0,3 mm) entsprechend der Reparaturanleitung gelegt.
Die Kurbelwelle ließ sich in diesem Einbauzustand drehen, hatte aber an einer Stelle beim Drehen leichten Kontakt zum Motorgehäuse. Ich dachte, das wird sich dann schon beim Zusammenbau richtig distanzieren.
Nach dem Aufsetzen der linken Kubelgehäusehälfte war dann die Kurbelwelle fest und ließ sich nicht mehr drehen.
Solange die beiden Gehäusehälten noch ca. 1cm auseinander waren (also solange ich keinen großen Druck ausübte), ließ sich sich noch drehen. Nachdem ich aber mit dem Gummihammer die beiden Hälften näher zusammen brachte und die Muttern zur Verschraubung der beiden Motorhälften anzog (Punkt 16 der Reparaturanleitung auf Seite 36), war die Kurbelwelle fest.
Vermutlich habe ich die Kurbelwelle (KW) damit an die rechte Gehäusewand gedrückt und damit unbeweglich gemacht.
Ich hatte schon früher eine Kurbelwelle an einem anderen Motor eingebaut und diese Probleme nicht gehabt.
Bevor ich nun weiter mache, bitte ich um Rat, wie ich weiter vorgehen soll.
Reicht es evt., wenn ich beim Zusammenbau ein dünnes Blech zwischen rechter Wange der KW lege und erst nach dem Zusammenbau entferne?
Danke schon mal für Eure Hilfe
VG
Gerhard