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Re: Neu und planlos - Restauration startet

Verfasst: 04.11.2008, 15:01
von Bernd Hünten
Nicht gleich aufgeben! Mit Hilfe kann man das alles leicht lernen und dann selber machen!
Auch bei intakter Maschine sollte man Kenntnis vom Motor haben, was machste denn bei einer Panne unterwegs?
Als wir noch Schüler waren, haben wir auch von einander gelernt und Fehler macht jeder mal.
Mein Tipp - siehe oben.
Gruß
Bernd

Re: Neu und planlos - Restauration startet

Verfasst: 04.11.2008, 15:04
von vienna-ernie
Kann mich Bernd nur anschließen! Die Restauration des 103A2 war für mich sehr lehrreich, die Mitglieder des Forums haben mir mit Tips und Tricks und der Club mit Ersatzteilen sehr geholfen und jetzt genieße ich die Ausfahrten des in Österreich sehr raren Stückes sehr!

Liebe Grüße aus Wien!

Re: Neu und planlos - Restauration startet

Verfasst: 04.11.2008, 15:25
von mh77
:)
Nett von euch !
Klar - wissensdurstig bin ich immer, allerdings ist ja der Motor "nur" 30% der Arbeit die auf mich wartet.
Dafür hab ich einfach zu wenig Zeit für die Restauration.

Ich will ja nicht weg von Heinkel - der ist schon genau das was ich will.
Allerdings wäre mir ein technisch überholter oder besser sogat fahrbereiter sehr viel lieber (der Motor sollte eben laufen)

Züge erneuern, lackieren, etc. ist alles kein Problem.
Aber Motor zerlegen und wieder zusammenbauen ist noch zu hoch für mich.
Und das Wissen kommt im Laufe der Zeit automatisch.
ich will einfach nur im Frühling losfahren können und nicht erst mit dem Lackieren anfangen ;)

Vielleicht will ja jemand "tauschen" ?

Re: Neu und planlos - Restauration startet

Verfasst: 04.11.2008, 16:37
von HAL2000
Ich kann mh77's Entscheidung sehr gut nachvollziehen. ("mh77's Entscheidung" klingt doch super, oder?)
Das war bei mir genauso. Mit 25 so ein Restaurationsprojekt ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Ich wollte (damals) auch unbedingt einen Heinkel, hatte aber selber von Technik kaum Ahnung - und vor allem wollte ich damit fahren. Da ist dann die Wahl auf einen fahrbereiten, angemeldeten, aber optisch nicht mehr so dollen A2 gefallen. Da war es dann auch nicht so schlimm, dass ich ihn als erstes gleich mal umgeschmissen hab. An dem fahrenden Gerät ließ es sich dann ganz gut Lernen und mit der Materie vertraut machen, weil die Fehlerquelle leichter einzugrenzen war, wenn er gerad eben noch fuhr und jetzt nicht mehr, als wenn ich als Anfänger mich einem in 1000 Teile zerlegten Roller gegenüber seh. Mit der Zeit hab ich dann immer anspruchsvollere Reperaturen gemacht, alles mögliche überholt und weil ich den Roller dann auch nicht mehr "hingelegt" hab, schließlich auch die Karosserie und Rahmen neu lackieren lassen.
Im Nachhinein fand ich diese Vorgehensweise für mich auch richtig.