Mir hat mal ein elektronisch versierter Heinkelfreund einen Tipp dazu gegeben,
den ich hier anhand eines Fotos beschreiben will:
Mit einer schmalen Zange nur ganz wenig und schrittweise den Z-förmigen
Blechbügel verbiegen und immer wieder mit hoher Motordrehzahl den Ladestrom messen.
3.000 U/min sind zu wenig, wenn man öfter längere Strecken mit mind. 80 km/h (ca. 5.000 U/min) fährt !
Von dem identischen Bügel auf der anderen Seite der Spule hat er nichts erwähnt !!
Ich habe diese mechanische Einstellung schon ein paarmal durchgeführt, hat aber nicht immer
zu meiner Zufriedenheit geklappt
Es spricht m.E. auch nichts dagegen, zum Einstellen den Regler eingebaut zu lassen und nur das
Massekabel der Batterie immer wieder vom Motor zu entfernen
Ich ärgere mich damit nicht mehr herum und baue dafür die einstellbaren Reglermodule von
Laubtec in das alte Gehäuse ein

(Wolfgang möge mir verzeihen !)
Diese halten die eingestellte Ladespannung exakt bei jeder Motordrehzahl
(Dieses Modul passt leider nicht in das SIBA-Gehäuse aber ein BOSCH-Gehäuse des A-1 mit senkrechten
Anschluss-Fahnen passt auf den Halter des A-0 Rahmens

)
Hier das Modul, das ich für Heinkel verwende: