Moin zusammen,
um mal bei dem Thema zu bleiben:
Welche Öle fahrt ihr denn so?
Bisher kenne ich nur Millers Oil (30W)und die Firma Gähringer in Duisburg, die Einbereichsöle für Oldtimer anbietet. Allerdings kenne ich dort die Preise nicht, wollte sie aber heute mal per Mail anfragen.
Welche Öle bieten sich noch an?
Der Püttomane
Matthias
Motor Oil
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Bernd Hünten
Mein letzter Beitrag zum Thema Öl!
Auf der von mir im letzten Beitrag angegebenen Seite wird eigentlich einleuchtend begründet, welches Öl man nehmen sollte. Wem das nicht reicht und wer das nicht glaubt, der sollte sich bei http://www.oldtimeroel.de/ (Millers Öl) informieren, das sind d i e Fachleute, die auch in Deutschland eine Niederlassung haben. Die Preise kann man im Internet sehen, der Service ist prompt. Wenn ihr dort Öl telefonisch bestellt, werdet ihr erst nach Fahrzeug, Baujahr und Motorzustand gefragt, dann wird begründet, welches Öl und warum genau dieses genommen werden soll.
Macht euch einmal die Mühe, dann erübrigen sich auch weitere Diskussionen!
Gruß Bernd
Auf der von mir im letzten Beitrag angegebenen Seite wird eigentlich einleuchtend begründet, welches Öl man nehmen sollte. Wem das nicht reicht und wer das nicht glaubt, der sollte sich bei http://www.oldtimeroel.de/ (Millers Öl) informieren, das sind d i e Fachleute, die auch in Deutschland eine Niederlassung haben. Die Preise kann man im Internet sehen, der Service ist prompt. Wenn ihr dort Öl telefonisch bestellt, werdet ihr erst nach Fahrzeug, Baujahr und Motorzustand gefragt, dann wird begründet, welches Öl und warum genau dieses genommen werden soll.
Macht euch einmal die Mühe, dann erübrigen sich auch weitere Diskussionen!
Gruß Bernd
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manfred030-alt
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Erich-alt
#Von Millers Oelseite#
SAE 40 Einbereichsöl
Für die meisten Automotoren aus den 20er und 30er Jahren und viele Motorräder aus der Nachkriegszeit geeignet. Auch für die meisten Oldtimer im Sommer zu empfehlen, wo normalerweise ein SAE 30 vorgeschrieben war.
Millerol Öle sind hochwertige Einbereichsöle in den Viskositäten SAE 30, SAE 40, SAE 50, die durch modernste Schmiermitteltechnologie (ohne Polymer) verbessert wurden, um bei jeder Betriebstemperatur eine gleichmäßigere Viskosität zu erreichen. Sie erleichtern den Startvorgang und bieten in kaltem Zustand ein optimales Fließverhalten. Besonders für alte Motoren aus der Vorkriegszeit und den 50ziger Jahren entwickelt, die nicht überholt wurden oder keine Ölfilter besitzen, wo die Gefahr von Ölschlamm im Motor und Ablagerungen an Kolben und -Ringen besteht. Es ist das ideale Öl für vor 1960 gebaute Motorräder und Automobile mit kugelgelagerter oder rollengelagerter Kurbelwelle. Das Öl enthält keine Wirkstoffe die den Schlamm, bzw. die Ablagerungen ablösen kann, besitzt aber eine hohe Hitztragefähigkeit und verhindert den Aufbau von Kondenswasserschaum. Die hohe Qualität der Additive garantiert verbesserten Öldruck bei hoher Motortemperatur sowie geringeren Ölverbrauch als bei leichteren Ölen. Bei diesen unlegierten Ölen sollten grundsätzlich kürzere Ölwechsel-Intervalle eingehalten werden.
#Oben das ist entnommen aus der Seite von Millers Oil#
Es trifft auf alte Motoren zu, nicht auf ueberholte Motoren und nur dann wenn die Gefahr von Ablagerungen besteht.
Wer faehrt denn noch einen alten nicht ueberholten Motor, wohl die allerwenigsten.
Noch kuerzere Oelwechselinterwalle warum, taugt die Bruehe so wenig, also bitte der Heinkel hat schon sehr kurze Intervalle.
Meine Roller mit denen ich fahre sind jueger als 1960, also nicht fuer A2 geeignet!!
Wenn man keinen Schlamm drinnen hat, was soll dann ueberhaupt abgeloest werden?
Ist doch irgendwie logisch, jeder Oelhersteller will doch seine Bruehe moeglichst teuer an den Mann bringen.
Ich fahre bisher sowohl im Auto als auch im Heinkel das billigste Oel das gerade irgendwo im Angebot ist und ich bin bisher immer gut damit gefahren. Ich wuerde wetten dass weit ueber die Haelfte aller Heinkler normales guenstiges Oel fahren, wieso fahren die denn noch, die Motoren muessten doch schon alle defekt sein, oder??
Erich
SAE 40 Einbereichsöl
Für die meisten Automotoren aus den 20er und 30er Jahren und viele Motorräder aus der Nachkriegszeit geeignet. Auch für die meisten Oldtimer im Sommer zu empfehlen, wo normalerweise ein SAE 30 vorgeschrieben war.
Millerol Öle sind hochwertige Einbereichsöle in den Viskositäten SAE 30, SAE 40, SAE 50, die durch modernste Schmiermitteltechnologie (ohne Polymer) verbessert wurden, um bei jeder Betriebstemperatur eine gleichmäßigere Viskosität zu erreichen. Sie erleichtern den Startvorgang und bieten in kaltem Zustand ein optimales Fließverhalten. Besonders für alte Motoren aus der Vorkriegszeit und den 50ziger Jahren entwickelt, die nicht überholt wurden oder keine Ölfilter besitzen, wo die Gefahr von Ölschlamm im Motor und Ablagerungen an Kolben und -Ringen besteht. Es ist das ideale Öl für vor 1960 gebaute Motorräder und Automobile mit kugelgelagerter oder rollengelagerter Kurbelwelle. Das Öl enthält keine Wirkstoffe die den Schlamm, bzw. die Ablagerungen ablösen kann, besitzt aber eine hohe Hitztragefähigkeit und verhindert den Aufbau von Kondenswasserschaum. Die hohe Qualität der Additive garantiert verbesserten Öldruck bei hoher Motortemperatur sowie geringeren Ölverbrauch als bei leichteren Ölen. Bei diesen unlegierten Ölen sollten grundsätzlich kürzere Ölwechsel-Intervalle eingehalten werden.
#Oben das ist entnommen aus der Seite von Millers Oil#
Es trifft auf alte Motoren zu, nicht auf ueberholte Motoren und nur dann wenn die Gefahr von Ablagerungen besteht.
Wer faehrt denn noch einen alten nicht ueberholten Motor, wohl die allerwenigsten.
Noch kuerzere Oelwechselinterwalle warum, taugt die Bruehe so wenig, also bitte der Heinkel hat schon sehr kurze Intervalle.
Meine Roller mit denen ich fahre sind jueger als 1960, also nicht fuer A2 geeignet!!
Wenn man keinen Schlamm drinnen hat, was soll dann ueberhaupt abgeloest werden?
Ist doch irgendwie logisch, jeder Oelhersteller will doch seine Bruehe moeglichst teuer an den Mann bringen.
Ich fahre bisher sowohl im Auto als auch im Heinkel das billigste Oel das gerade irgendwo im Angebot ist und ich bin bisher immer gut damit gefahren. Ich wuerde wetten dass weit ueber die Haelfte aller Heinkler normales guenstiges Oel fahren, wieso fahren die denn noch, die Motoren muessten doch schon alle defekt sein, oder??
Erich
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Andreas Fingerle-alt
Hallo ihr alle,
eure Argumente finde alle super. Ob pteng, Milleroil, legiert oder unlegiert, ich fahre seit
25 Jahren ganz normales SAE 10W40 Mehrbereichsöl und es funktioniert(Ölwechselintervale < 2500km).
Das Argument Kupplung stimmt aber nur vereinzelt. Die Kupplung in meinem A1 hält es aus. Bei meinem A2 hat sie nach 1500 km schon geschliffen, was nach Ölwechsel und Einsatz von Castrol Classic sofort weg war. Den Versuch mit Einbereichsöl habe ich nur unternommen, weil ich zum Schrauben zu faul war. Nur Castrol ist nicht die billigste Variante!!
Was mir sofort aufgefallen ist, daß der Motor im kalten Zustand mit Castrol SAE40 träger ist, aber er läuft meiner Meinung nach ob kalt oder warm ruhiger. Ob es sich auf die Lebensdauer des Motors positiv auswirkt wage ich zu bezweifeln.
Andreas
eure Argumente finde alle super. Ob pteng, Milleroil, legiert oder unlegiert, ich fahre seit
25 Jahren ganz normales SAE 10W40 Mehrbereichsöl und es funktioniert(Ölwechselintervale < 2500km).
Das Argument Kupplung stimmt aber nur vereinzelt. Die Kupplung in meinem A1 hält es aus. Bei meinem A2 hat sie nach 1500 km schon geschliffen, was nach Ölwechsel und Einsatz von Castrol Classic sofort weg war. Den Versuch mit Einbereichsöl habe ich nur unternommen, weil ich zum Schrauben zu faul war. Nur Castrol ist nicht die billigste Variante!!
Was mir sofort aufgefallen ist, daß der Motor im kalten Zustand mit Castrol SAE40 träger ist, aber er läuft meiner Meinung nach ob kalt oder warm ruhiger. Ob es sich auf die Lebensdauer des Motors positiv auswirkt wage ich zu bezweifeln.
Andreas
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Heinkelholgi-alt
Hihi, ich finde das toll. Jetzt geht genau dasselbe Hickhack wieder los wie damals im alten Forum! Man haut sich gegenseitig die "logischen" Argumente" um die Ohren und hinterher fährt jeder wieder das Öl, das er vorher auch benutzt hat.
Ich schlage vor, wir brechen das hier einfach ab, es führt definitiv zu nichts!
Ich werde mich jedenfalls aus der Diskussion raushalten.
Tschüs!
Holgi
Ich schlage vor, wir brechen das hier einfach ab, es führt definitiv zu nichts!
Ich werde mich jedenfalls aus der Diskussion raushalten.
Tschüs!
Holgi
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Guido
Ich fahre das Öl vom Club und es funktioniert auch gut.
Kupplung rutscht nicht und beim Ölwechsel (2000km) habe ich am Magnet der Ablasschraube nur ein sehr kleines Häufchen von sandfeinem Abrieb ohne Späne und ähnlches. Das sah ganz anders aus, als ich den Roller kaufte und sofort Ölwechsel machte ... Der Mensch hatte Öl vom Rasenmäher aus dem Baumarkt benutzt.
Kupplung rutscht nicht und beim Ölwechsel (2000km) habe ich am Magnet der Ablasschraube nur ein sehr kleines Häufchen von sandfeinem Abrieb ohne Späne und ähnlches. Das sah ganz anders aus, als ich den Roller kaufte und sofort Ölwechsel machte ... Der Mensch hatte Öl vom Rasenmäher aus dem Baumarkt benutzt.
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H. Wienstein
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seit mehr als 25 Jahren von Beruf Tribologe eines deutschen Mineralölherstellers, der seine Schmierstoffe selbst entwickelt.
Anmerkung:
Tribologie ist die wissenschaftliche Erforschung und technische Anwendung von Reibung, Verschleiss und Schmierung unter Berücksichtigung der Konstruktion und der Werkstoffe.
Hier und da durstreife ich das Internet nach Stichwortsuche in Suchmaschinen.
So bin ich auf diese Artikel aufmerksam geworden und habe mir die Meinungen und Berichte zum Thema Motorenöl sehr interessiert durchgelesen.
Die hier verlinkte Seite http://www.pteng.de habe ich ebenfalls aufgesucht.
Auch wenn ich Probleme hatte dort den mich interessierenden Artikel über Motorenöl zu finden, stimmte mich das dort entdeckte ob der langen Suche dann doch sehr versöhnlich.
Es ist einer der exaktesten Analysen des "Problems", die mir bis dato auf privaten Seiten im Internet vor die Augen gekommen ist.
Es mag sein, daß der ein oder andere differente Erfahrungen mit Ölen in seinem Fahrzeug gemacht hat.
Dieser Umstand ändert allerdings nichts an der Richtigkeit dieses aus tribologischer Sicht uneingeschränkt empfehlenswerten Artikels.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ing.
H. Wienstein
ich bin seit mehr als 25 Jahren von Beruf Tribologe eines deutschen Mineralölherstellers, der seine Schmierstoffe selbst entwickelt.
Anmerkung:
Tribologie ist die wissenschaftliche Erforschung und technische Anwendung von Reibung, Verschleiss und Schmierung unter Berücksichtigung der Konstruktion und der Werkstoffe.
Hier und da durstreife ich das Internet nach Stichwortsuche in Suchmaschinen.
So bin ich auf diese Artikel aufmerksam geworden und habe mir die Meinungen und Berichte zum Thema Motorenöl sehr interessiert durchgelesen.
Die hier verlinkte Seite http://www.pteng.de habe ich ebenfalls aufgesucht.
Auch wenn ich Probleme hatte dort den mich interessierenden Artikel über Motorenöl zu finden, stimmte mich das dort entdeckte ob der langen Suche dann doch sehr versöhnlich.
Es ist einer der exaktesten Analysen des "Problems", die mir bis dato auf privaten Seiten im Internet vor die Augen gekommen ist.
Es mag sein, daß der ein oder andere differente Erfahrungen mit Ölen in seinem Fahrzeug gemacht hat.
Dieser Umstand ändert allerdings nichts an der Richtigkeit dieses aus tribologischer Sicht uneingeschränkt empfehlenswerten Artikels.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ing.
H. Wienstein