Re: Heinkel Zukunft...
Verfasst: 19.09.2016, 22:08
Wenn ich mich einmal in diesen doch etwas älteren Beitrag einklinken dürfte.
Ich bin zwar keine 16 mehr, aber 26 und stehe nun nach dem Ende des Studiums vor der Wahl einen Baumarkt Roller, oder ein x-beliebiges Motorrad von der Stange zu kaufen, oder mir einen Heinkel zuzulegen.
Die Jugend von heute bekommt man denke ich weniger über das Internet, dort werden die Menschen komplett überladen. Das Beste ist immer noch den Roller vorzuführen. So hat es bei mir Klick gemacht. Ich bin ihn noch nie gefahren und es wird auch mein erstes Kraftrad werden, aber wenn ich mich zwischen einem seelenlosen Plastikbomber aus dem Obi (von mir aus auch einer neuen Vespa) und einer "Heinkel-Tourist-Yacht" entscheiden kann, wähle ich immer das Straßenschiff mit (zugegeben kleinen Rädern).
Das Design ist einfach, soweit ich das hier lese auch die Instandhaltung und die Haltbarkeit ist offenbar jenseits von allem was sich der Hersteller ehemals dachte.
Nichts von den drei genannten Punkten findet man heute noch in dieser Form.
Daher ist es nicht nur eine Herzenssache, sondern auch eine Frage der Logik.
So wie ich das sehe bekomme ich derzeit für 4500 Euro eine Vespa Primavera 125. Oder einen guten Tourist 4T.
An der Vespa kann ich dann die Variomatik ändern, die Farbe vom Topcase und eventuell Handgriffe.
So schön die Vespas auch aussehen, das reizt nicht, wenn man nicht nur einen Roller möchte, sondern ein Projekt mit Seele und Inhalt.
Jetzt muss nur noch ein Tourist gefunden werden, der mich am Anfang nicht komplett im Stich lässt, oder zumindest nicht zu viele Baustellen auf einmal aufweist.
Ich bin zwar keine 16 mehr, aber 26 und stehe nun nach dem Ende des Studiums vor der Wahl einen Baumarkt Roller, oder ein x-beliebiges Motorrad von der Stange zu kaufen, oder mir einen Heinkel zuzulegen.
Die Jugend von heute bekommt man denke ich weniger über das Internet, dort werden die Menschen komplett überladen. Das Beste ist immer noch den Roller vorzuführen. So hat es bei mir Klick gemacht. Ich bin ihn noch nie gefahren und es wird auch mein erstes Kraftrad werden, aber wenn ich mich zwischen einem seelenlosen Plastikbomber aus dem Obi (von mir aus auch einer neuen Vespa) und einer "Heinkel-Tourist-Yacht" entscheiden kann, wähle ich immer das Straßenschiff mit (zugegeben kleinen Rädern).
Das Design ist einfach, soweit ich das hier lese auch die Instandhaltung und die Haltbarkeit ist offenbar jenseits von allem was sich der Hersteller ehemals dachte.
Nichts von den drei genannten Punkten findet man heute noch in dieser Form.
Daher ist es nicht nur eine Herzenssache, sondern auch eine Frage der Logik.
So wie ich das sehe bekomme ich derzeit für 4500 Euro eine Vespa Primavera 125. Oder einen guten Tourist 4T.
An der Vespa kann ich dann die Variomatik ändern, die Farbe vom Topcase und eventuell Handgriffe.
So schön die Vespas auch aussehen, das reizt nicht, wenn man nicht nur einen Roller möchte, sondern ein Projekt mit Seele und Inhalt.
Jetzt muss nur noch ein Tourist gefunden werden, der mich am Anfang nicht komplett im Stich lässt, oder zumindest nicht zu viele Baustellen auf einmal aufweist.