Re: Tacho defekt
Verfasst: 08.04.2013, 13:35
Den Tach0 habe ich zunächst zur Seite gelegt. Das Herauspressen der Kugel nach Erwärmung werde ich noch versuchen.
Nachdem die Temperaturen jetzt im zweistelligen Bereich sind, habe ich mich auf die weitere Suche gemacht, die Vorderhaube abgenommen und die Tachowelle am Antrieb gelöst. Die Tachowelle selbst war in Ordnung: wenn ich am einen Ende gedreht habe, drehte sich auch das andere Ende.
Dann - wie von Heinkel-Bernd empfohlen - einen 'Stift (verwendet habe ich einen Schlitz-Schrauber, der gerade in die Diagonale der quadratischen Aufnahme passte) in die Aufnahme des Tachoantriebs gesteckt und das Rad gedreht. Da war zu spüren, dass etwas nicht stimmt. Je nachdem wie ich reindrückt drehte sich der Stift oder auch nicht.
Eure Vermutung, dass hier die Fehlerursache zu suchen ist, war also richtig. Vielen Dank für die Hinweise!
Nun habe ich das Rad mit dem Tachoantrieb ausgebaut.
Hier ein Foto des Mitnehmerrings (hoffentlich klappt das Hochladen, ich mache es das erste Mal):
Zuerst dachte ich, dass die Nasen in Ordnung wären und vermutete, dass vielleicht die Buchse an der Radachse zu weit vorsteht.
Bei näherem Hinsehen war aber zu erkennen, dass die Enden der Nasen deutlich Schleifspuren und nur noch ganz dünn sind. Das Vorhaben, durch Verkürzung (Abschleifen) der Buchse einen tieferen Eingriff der Nasen zu erreichen, habe ich dann sofort Abstand genommen.
Nun hoffe ich, dass mit einem neuen Mitnehmerring das Problem behoben werden kann.
Nochmals danke und Gruß
Gerhard
Nachdem die Temperaturen jetzt im zweistelligen Bereich sind, habe ich mich auf die weitere Suche gemacht, die Vorderhaube abgenommen und die Tachowelle am Antrieb gelöst. Die Tachowelle selbst war in Ordnung: wenn ich am einen Ende gedreht habe, drehte sich auch das andere Ende.
Dann - wie von Heinkel-Bernd empfohlen - einen 'Stift (verwendet habe ich einen Schlitz-Schrauber, der gerade in die Diagonale der quadratischen Aufnahme passte) in die Aufnahme des Tachoantriebs gesteckt und das Rad gedreht. Da war zu spüren, dass etwas nicht stimmt. Je nachdem wie ich reindrückt drehte sich der Stift oder auch nicht.
Eure Vermutung, dass hier die Fehlerursache zu suchen ist, war also richtig. Vielen Dank für die Hinweise!
Nun habe ich das Rad mit dem Tachoantrieb ausgebaut.
Hier ein Foto des Mitnehmerrings (hoffentlich klappt das Hochladen, ich mache es das erste Mal):
Zuerst dachte ich, dass die Nasen in Ordnung wären und vermutete, dass vielleicht die Buchse an der Radachse zu weit vorsteht.
Bei näherem Hinsehen war aber zu erkennen, dass die Enden der Nasen deutlich Schleifspuren und nur noch ganz dünn sind. Das Vorhaben, durch Verkürzung (Abschleifen) der Buchse einen tieferen Eingriff der Nasen zu erreichen, habe ich dann sofort Abstand genommen.
Nun hoffe ich, dass mit einem neuen Mitnehmerring das Problem behoben werden kann.
Nochmals danke und Gruß
Gerhard