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Re: Transistorzündung - Anschluß ?

Verfasst: 04.03.2013, 10:43
von Werner
Hallo
als KFZ Elektriker Azubi habe ich gelernt: Der Unterbrecher Nocken wird mit Fett ( TYP Bosch FT 1 V4 ) geschmiert. Der Filz wird leicht geölt. Es ist mit Unterbrecher-Nocken der Bakelit- Nocken am Unterbrecher gemeint. Die Welle wird nicht geschmiert weil durch die Fliehkraft das Fett überall landet nur nicht dort wo es hingehört.
Gruss Werner

Re: Transistorzündung - Anschluß ?

Verfasst: 04.03.2013, 23:30
von bims
Servus Werner,
verstehe das bitte nicht als Wortklauberei ! :wink:
bims hat geschrieben:Werner meint natürlich damit, nicht den kompletten Unterbrechernocken einzufetten, sondern nur auf
den Schmierfilz etwas Fett zugeben !
Um Missverständnisse zu vermeiden, halte ich mich möglichst an die Beschreibungen in der Preisliste und
hier ist die "Welle", deren Nocken den Unterbrecherhebel anhebt, als Nocken bezeichnet ! :wink:
Der eingeölte oder eingefettete Schmierfilz soll für einen leichten Schmierfilm auf dem Nocken sorgen.

Somit haben wird das Gleiche gemeint aber nur unterschiedlich ausgedrückt ! :?

Re: Transistorzündung - Anschluß ?

Verfasst: 15.07.2013, 14:36
von barmbrun
Meine ca. 25 Jahre alte E-KTZ, deren Namen ich leider nicht mehr finde/kenne, sitzt in einem einfachen leichten Gehäuse von ca. 120 * 25 * 120 mm und besitzt keine sichtbaren Kühlkörper. Sie funktioniert jetzt, nachdem ich die Kontaktplatte penibel von zuviel angewendetem Fett (u.a. auch Molycote) gereinigt habe, wieder einwandfrei. Ich habe da natürlich keine Handvoll reingeschmiert, aber eben doch zu viel. Die Widerstandswerte sind jetzt jedenfalls anders, wenn man oben am von der Konkaktplatte ankommenden schwarzen Kabel im Flachstecker und unten einfach außen am Alukörper der Zündung misst. Ich habe zur Reinigung zuerst relativ erfolglos Benzin, dann Brennspiritus vom Grill und noch Alkohol vom Fensterputzer verwendet.

Fazit: Mit mehr als nötig Fett werden mehr als nötig Störungen verursacht.
Gruß an alle barmbrun