Hallo liebe Heinkelgemeinde,
bei meinem Tourist 103 A 2 schleift im Soziusbetrieb der Hinterreifen am Federbein. Das Schleifen ist während der Fahrt deutlich zu hören und das Federbein hinterlässt leichte Spuren auf der Reifenflanke.
Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass das Rad - wenn man frontal auf das Profil drauf schaut - während einer Umdrehung jeweils ca. 2cm nach links und rechts pendelt.
Ist das ein bekanntes Problem?
Ich habe bereits versucht, das Vorder- und Hinterrad miteinander zu tauschen. Das Ergebnis bleibt jedoch leider das gleiche. Auch das Vorderrad macht eine Pendelbewegung nach Links und Rechts.
Auch habe ich versucht mittels Unterlegscheiben unter den Radbolzen etwas Abstand zwischen Rad und Federbein zu gewinnen, doch der Spielraum ist sehr begrenzt und ich möchte hier nicht zu viel unterlegen.
Hat jemand eine Idee, wie man hier Abhilfe schaffen könnte? Könnte es sein, dass die Felgen "krumm" sind?
Als Bereifung sind schlauchlose Heidenau K77 auf der 4-Loch-Felge montiert.
Schon einmal vielen Dank und beste Grüße
Sebastian
Hinterrad schleift an Federbein
- heinkel-bernd
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- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Hinterrad schleift an Federbein
Servus und willkommen Sebstian als "Neuer Nutzer" des Heinkel Forums
Allerdings hat Dein unüberlegter und riskanter Ansatz zur Lösung des Problems mich und bestimmt Viele hier erst einmal in Schockstarre versetzt,
wie man an der Zurückhaltung der Antworten erkennt
Und wenn man bedenkt, dass bei einem Zweirad das Hinterrad durch einseitiges Unterlegen nicht mehr mittig zum Fahrgestell läuft, sollte man sich bewusst werden, dass sich dadurch die Fahreigenschafen verändern/verschlechtern
Mal Abgesehen davon, was nach einem Unfall
(auch unverschuldet) ein Gutachter dazu schreiben würde
Nachdem ich mich wieder etwas beruhIgt habe, weiter zum eigentlichen Thema:
- wurden die Reifen fachmännisch durch einen Reifenfachman auf die Felgen montiert und liegen die Reifenwülste ringsum richtig
am Felgenhorn an ? ( dazu wird immer mit Reifenmontagepaste gearbeitet!) - Ob eine Felge/ein Reifen einen "Seitenschlag" bzw. "Höhenschlag" besitzt kann man einfach prüfen, wenn auch das Vorderrad ausgebaut wurde.
Dazu kann man die vorderradnabe mit der Vorderachse zwischen Schonbacken in den Schraubstock spannen, die Räder nacheinander auf sie Nabe shrauben und dann in Drehung versetzen. Jetzt zeigt sich der Rundlauf oder ein "Eiern" des Komplettrades.Damit lässt sich auch beobachten,
ob die Felge oder nur der Reifen unrund läuft.
Diese Prozedur wird bei mir mit jedem Neureifen gemacht, auch wenn ich schlauchlose Reifen immer vom Reifendienst aufziehen lasse, um
nicht mit Montiereisen die Reifenwulst oder das Felgehorn zu beschädigen, die ja für die Dichtheit des Reifens stehen
Da ich seit vielen Jahren nur noch schlauchlos fahre, muss ich die Luft im Reifen nur noch sehr selten nachfüllen
Nachtrag zum Eiern des Hinterrads:
Wenn die Hinterachse verbogen ist, eiert auch die Bremstrommel mit dem Hinterrad, was auch leicht zu prüfen wäre
Allerdings hat Dein unüberlegter und riskanter Ansatz zur Lösung des Problems mich und bestimmt Viele hier erst einmal in Schockstarre versetzt,
wie man an der Zurückhaltung der Antworten erkennt
Einen Fehler durch weiteren Murks zu kaschieren kann lebensgefährlich werdenAuch habe ich versucht mittels Unterlegscheiben unter den Radbolzen etwas Abstand zwischen Rad und Federbein zu gewinnen, doch der Spielraum ist sehr begrenzt und ich möchte hier nicht zu viel unterlegen.
Und wenn man bedenkt, dass bei einem Zweirad das Hinterrad durch einseitiges Unterlegen nicht mehr mittig zum Fahrgestell läuft, sollte man sich bewusst werden, dass sich dadurch die Fahreigenschafen verändern/verschlechtern
(auch unverschuldet) ein Gutachter dazu schreiben würde
Nachdem ich mich wieder etwas beruhIgt habe, weiter zum eigentlichen Thema:
- wurden die Reifen fachmännisch durch einen Reifenfachman auf die Felgen montiert und liegen die Reifenwülste ringsum richtig
am Felgenhorn an ? ( dazu wird immer mit Reifenmontagepaste gearbeitet!) - Ob eine Felge/ein Reifen einen "Seitenschlag" bzw. "Höhenschlag" besitzt kann man einfach prüfen, wenn auch das Vorderrad ausgebaut wurde.
Dazu kann man die vorderradnabe mit der Vorderachse zwischen Schonbacken in den Schraubstock spannen, die Räder nacheinander auf sie Nabe shrauben und dann in Drehung versetzen. Jetzt zeigt sich der Rundlauf oder ein "Eiern" des Komplettrades.Damit lässt sich auch beobachten,
ob die Felge oder nur der Reifen unrund läuft.
Diese Prozedur wird bei mir mit jedem Neureifen gemacht, auch wenn ich schlauchlose Reifen immer vom Reifendienst aufziehen lasse, um
nicht mit Montiereisen die Reifenwulst oder das Felgehorn zu beschädigen, die ja für die Dichtheit des Reifens stehen
Da ich seit vielen Jahren nur noch schlauchlos fahre, muss ich die Luft im Reifen nur noch sehr selten nachfüllen
Nachtrag zum Eiern des Hinterrads:
Wenn die Hinterachse verbogen ist, eiert auch die Bremstrommel mit dem Hinterrad, was auch leicht zu prüfen wäre
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
- Bernd Hünten
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- Wohnort: 28844 Weyhe
Re: Hinterrad schleift an Federbein
Das Eiern kann auch daran liegen, dass sich die Verzahnung in der Bremstrommel gelöst hat. Dazu entferne die Gummikappe, bocke den Roller hinten auf und wackele am Hinterrad. Das Teil, das ich meine, befindet sich hinter der großen Unterlegscheibe.
Bernd
Bernd
Dieser Heinkel war 1966 mit mir auf dem Mulhacen (Spanien 3481 m). Inzwischen über 150 000 Heinkelkilometer.
- heinkel-bernd
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- Registriert: 13.01.2011, 21:07
- Wohnort: Nähe Bayreuth
Re: Hinterrad schleift an Federbein
Je öfter ich den Startpost durchlese, umso kurioser wird für mich die Ursache
Jetzt fällt mir das linke Motorlager ein, das auf Zug nach oben beansprucht wird. Ist die Stahlbuchse mit dem Gummi nicht mehr richtig verbunten,
neigt sich der Motor mit Schwingarm und Hinterrad bei Belastung nach rechts, mit der oben genannten Folge
Fehlt dann auch noch die große Fangscheibe (der Sinn erschließt sich nicht jedem) unter der Mutter, kann sich bei defektem Gummidämpfer die komplette Schraube aus der Motorlagerung verabschieden
Also bei extremer Belastung !bei meinem Tourist 103 A 2 schleift im Soziusbetrieb der Hinterreifen am Federbein
Jetzt fällt mir das linke Motorlager ein, das auf Zug nach oben beansprucht wird. Ist die Stahlbuchse mit dem Gummi nicht mehr richtig verbunten,
neigt sich der Motor mit Schwingarm und Hinterrad bei Belastung nach rechts, mit der oben genannten Folge
Fehlt dann auch noch die große Fangscheibe (der Sinn erschließt sich nicht jedem) unter der Mutter, kann sich bei defektem Gummidämpfer die komplette Schraube aus der Motorlagerung verabschieden
Viele heinkelige Grüße
BERND aus Bayreuth
BERND aus Bayreuth
Re: Hinterrad schleift an Federbein
Mein mir schlief im Soziusbetrieb der Reifen am Schutzblech (A2). Nach Austausch des linken und rechten Gummilagers war dies beseitigt.Wenn die Lager schon 20Jahre oder älter sind, tausche diese. Ich denke, Bernd ist hier auch schon wie immer auf dem richtigen Weg
.
Viel Erfolg
Stephan
Viel Erfolg
Stephan
Re: Hinterrad schleift an Federbein
Schon einmal vielen Dank für eure Antworten!
Du hast natürlich völlig Recht Bernd, dass das Arbeiten mit Unterlegscheiben nicht die Lösung sein kann und gefährlich ist. Das Ganze war nur ein spontaner Test, um mit dem Roller einmal um den Block zu fahren (natürlich hätte man das am besten gar nicht gemacht). Seitdem steht er und ich möchte das Problem sauber gelöst bekommen.
Vielen Dank, dass du dir trotzdem die Zeit für eine ausführliche, zielführende Antwort genommen hast! In dem ein oder anderen Forum hätte ich vermutlich nur eine Moralpredigt und sonst nichts bekommen.
Aufgezogen wurden die Reifen von einem Reifendienst, der Auto-, Motorrad- und Rollerreifen aufzieht. Montiert wurde auch mit Montagepaste und - soweit ich das beurteilen kann - wurde dort auch vernünftig gearbeitet. Bezüglich der richtig anliegenden Reifenwülste werde ich nochmal nachschauen, aufgefallen ist mir dort bisher nichts. Auch ein Luftverlust lässt sich nicht feststellen.
Das Testen im Schraubstock klingt vielversprechend. Ich nehme an, sollte sich dort ein "Eiern" der Felge zeigen, bliebe nur der Austausch der Felge?
Den anderen Hinweisen werde ich ebenfalls nachgehen, danke dafür!
Die Gummilager werden vermutlich eher Richtung 40 Jahre gehen, sodass ein Austausch so oder so sinnvoll scheint.
Leider steht der Roller derzeit nicht bei mir sondern bei meinen Eltern. Ich werde mich bei nächster Gelegenheit ihm annehmen und berichten, ob ich weitergekommen bin.
Viele Grüße
Sebastian
Du hast natürlich völlig Recht Bernd, dass das Arbeiten mit Unterlegscheiben nicht die Lösung sein kann und gefährlich ist. Das Ganze war nur ein spontaner Test, um mit dem Roller einmal um den Block zu fahren (natürlich hätte man das am besten gar nicht gemacht). Seitdem steht er und ich möchte das Problem sauber gelöst bekommen.
Vielen Dank, dass du dir trotzdem die Zeit für eine ausführliche, zielführende Antwort genommen hast! In dem ein oder anderen Forum hätte ich vermutlich nur eine Moralpredigt und sonst nichts bekommen.
Aufgezogen wurden die Reifen von einem Reifendienst, der Auto-, Motorrad- und Rollerreifen aufzieht. Montiert wurde auch mit Montagepaste und - soweit ich das beurteilen kann - wurde dort auch vernünftig gearbeitet. Bezüglich der richtig anliegenden Reifenwülste werde ich nochmal nachschauen, aufgefallen ist mir dort bisher nichts. Auch ein Luftverlust lässt sich nicht feststellen.
Das Testen im Schraubstock klingt vielversprechend. Ich nehme an, sollte sich dort ein "Eiern" der Felge zeigen, bliebe nur der Austausch der Felge?
Den anderen Hinweisen werde ich ebenfalls nachgehen, danke dafür!
Die Gummilager werden vermutlich eher Richtung 40 Jahre gehen, sodass ein Austausch so oder so sinnvoll scheint.
Leider steht der Roller derzeit nicht bei mir sondern bei meinen Eltern. Ich werde mich bei nächster Gelegenheit ihm annehmen und berichten, ob ich weitergekommen bin.
Viele Grüße
Sebastian
Re: Hinterrad schleift an Federbein
Servus Sebastian,
ähnlich wie heinkel-bernd ist auch mir erst einmal kurz die Luft weggeblieben, als ich von deinem Lösungsansatz mit den U-Scheiben las.
Du bekommst von mir definitiv keine "Moralpredigt" (
), aber doch den eindeutigen Hinweis/Wunsch: lass das, das kann richtig gefährlich werden!
Ich vermute, dass Dein Heinkel insgesamt einen sehr langen "Wartungsstau" hat (40 Jahre alte Gummilager? Echt jetzt?
). Und ich nehme auch an (berichtige mich bitte, falls ich falsch liege), dass Du selbst keine große Erfahrung mit dem Touristen und seiner Technik hast.
Das geschilderte Fehlerbild kann viele Ursachen haben - einige wurden bereits genannt: unrunde Felge, falsch aufgezogene Reifen, kaputte Gummibuchsen, gelöste Verzahnung der Achse in der hinteren Bremstrommel.
Spontan fallen mir noch ein: lockere Achsmuttern (Achs-, nicht Radmuttern!) und ausgeschlagene Schwingenlager. Evtl. auch so "unmögliche" Sachen wie verbogenes/defektes Federbein (man sagt ja, man habe schon Pferde kotzen sehen...
)
Und da auch das Vorderrand "pendelt": kann es sein, dass der Roller mal einen Unfall hatte und dabei beide (!) Felgen beschädigt wurden (mit Volldampf an den Randstein gedonnert? Gestürzt und mit Karacho mit beiden Rädern irgendwo rein gekracht?) Kennst Du die Vorgeschichte des Touristen?
Den "Rundlauf" und einen Seitenschlag der Felgen kannst Du leicht prüfen (wie wurde bereits beschrieben). Mach das als erstes. Leider kenne ich keine Lösung zum Richten von unrunden Felgen - da braucht's dann zwei neue.
Meine Vermutung ist - unabhängig vom Zustand der Felgen: unter Last (Soziusbetrieb) neigt sich die gesamte Antriebseinheit im Rahmen. Je tiefer das Fahrwerk einfedert, desto mehr.
(BTW: der moderne Heidenau ist etwas breiter als der Standard 4.00-10 und erfordert sowieso ein paar Anpassungen für die technische Abnahme/Eintragung in den Papieren - normalerweise ist das aber nur ein leichtes Aufweiten der Schutzblechhalterungen; ich selbst fahre den Heidenau seit Jahren und am Federbein schleift da nix).
Eins ist sicher: irgend etwas ist bei Deinem "Terroristen" oberfaul. Und ich rate davon ab, nur die Symptome des Problems zu bekämpfen.
Deshalb: wo wohnst Du (bzw. wo steht der Tourist)?
Falls Du die Möglichkeit hast (Regionalclub oder Stammtisch): suche Dir einen erfahrenen Heinkel-Schrauber in Deiner Nähe und lass den mal einen Blick auf den "Hobel" werfen. Weil: 4 Augen sehen mehr als 2 und ein "alter Hase" kennt die üblichen Fehlerquellen (oft aus eigener Erfahrung).
Und um mal konkret zu werden: falls Du zufällig südlich von München lebst, biete ich meine Hilfe bei der "Erstbefundung" an.
Viele Grüße,
Bernd
P.S.:
ähnlich wie heinkel-bernd ist auch mir erst einmal kurz die Luft weggeblieben, als ich von deinem Lösungsansatz mit den U-Scheiben las.
Du bekommst von mir definitiv keine "Moralpredigt" (
Ich vermute, dass Dein Heinkel insgesamt einen sehr langen "Wartungsstau" hat (40 Jahre alte Gummilager? Echt jetzt?
Das geschilderte Fehlerbild kann viele Ursachen haben - einige wurden bereits genannt: unrunde Felge, falsch aufgezogene Reifen, kaputte Gummibuchsen, gelöste Verzahnung der Achse in der hinteren Bremstrommel.
Spontan fallen mir noch ein: lockere Achsmuttern (Achs-, nicht Radmuttern!) und ausgeschlagene Schwingenlager. Evtl. auch so "unmögliche" Sachen wie verbogenes/defektes Federbein (man sagt ja, man habe schon Pferde kotzen sehen...
Und da auch das Vorderrand "pendelt": kann es sein, dass der Roller mal einen Unfall hatte und dabei beide (!) Felgen beschädigt wurden (mit Volldampf an den Randstein gedonnert? Gestürzt und mit Karacho mit beiden Rädern irgendwo rein gekracht?) Kennst Du die Vorgeschichte des Touristen?
Den "Rundlauf" und einen Seitenschlag der Felgen kannst Du leicht prüfen (wie wurde bereits beschrieben). Mach das als erstes. Leider kenne ich keine Lösung zum Richten von unrunden Felgen - da braucht's dann zwei neue.
Meine Vermutung ist - unabhängig vom Zustand der Felgen: unter Last (Soziusbetrieb) neigt sich die gesamte Antriebseinheit im Rahmen. Je tiefer das Fahrwerk einfedert, desto mehr.
(BTW: der moderne Heidenau ist etwas breiter als der Standard 4.00-10 und erfordert sowieso ein paar Anpassungen für die technische Abnahme/Eintragung in den Papieren - normalerweise ist das aber nur ein leichtes Aufweiten der Schutzblechhalterungen; ich selbst fahre den Heidenau seit Jahren und am Federbein schleift da nix).
Eins ist sicher: irgend etwas ist bei Deinem "Terroristen" oberfaul. Und ich rate davon ab, nur die Symptome des Problems zu bekämpfen.
Deshalb: wo wohnst Du (bzw. wo steht der Tourist)?
Falls Du die Möglichkeit hast (Regionalclub oder Stammtisch): suche Dir einen erfahrenen Heinkel-Schrauber in Deiner Nähe und lass den mal einen Blick auf den "Hobel" werfen. Weil: 4 Augen sehen mehr als 2 und ein "alter Hase" kennt die üblichen Fehlerquellen (oft aus eigener Erfahrung).
Und um mal konkret zu werden: falls Du zufällig südlich von München lebst, biete ich meine Hilfe bei der "Erstbefundung" an.
Viele Grüße,
Bernd
P.S.:
Keinesfalls noch länger damit fahren ohne das Problem gelöst zu haben! Die Reifenflanke ist empfindlich und im schlimmsten Fall handelst Du Dir durch diese Vorschädigung einen Reifenplatzer während der Fahrt ein....das Federbein hinterlässt leichte Spuren auf der Reifenflanke
SNAFU!