um es vorweg zu nehmen, ich habe Probleme die Zündung mit einer Messuhr und Prüflampe richtig einzustellen.
Also Messuhr aufgesetzt Lüfterrad bis auf OT gedreht, Krokudilklemme der Prüflampe an der Zündspule 1=(-) angeklemmt und die Prüflampe auf Masse gelegt wenn ich dann die Zündung einschalte leuchtet die Prüflampe… was sie eigentlich nicht tun soll
Wenn ich dann das Lüfterrad gegen Uhrzeigersinn Richtung SP drehe geht nach 0.70mm die Prüflampe aus, also genau andersherum wie es eigentlich sein soll.
Ich habe auch mit der Zündlichtpistole versucht die Zündung einzustellen, das Problem die Blitze sind nicht so hell wie bei meinem anderen Heinkel… vielleicht ist das auch die gleiche Ursache.
Noch ein paar Zusatzinformationen:
Ob der Heinkel bevor er zerlegen wurde problemlos lief kann ich nicht sagen.
Ich habe alles zerlegt, Rahmen usw. pulverbeschichtet, Motor mit diversen Neuteilen überholt.
Der Heinkel springt sehr gut an und ich kann auch fahren aber bei 70km/h ist schluß.
Zur Zündung:
- die Zündspule hat Masse, da ich hier die Pulverbeschichtung am Rahmen entfernt habe.
- Zündspule und Kondensator sind alt
- Fliehkraftregler überprüft (der hat mit dem Problem nichts zu tun)
- Zündunterbrecherkontakte auf 0,4mm eingestellt (Hammer und Amboss sind neu)
- ich habe zwei komplette Unterbrechenplatten, beide zeigen das gleich oben beschriebene Verhalten
Also die Frage ist warum ist das Verhalten der Prüflampe entgegen dem wie es sein soll?